ich spüre (manchmal) die anwesendheit von irgentetwas, viellecht geistern

3 Antworten

es ist nicht böse gemeint wenn ich sage, dass du tatsächlich spinnen könntest. Spinnerei ist ja nicht unbedingt als Beleidigung zu verstehen sondern von "sich etwas zurechtspinnen" also sich etwas auszudenken oder einzubilden, egal ob bewusst oder unbewusst. Allein die tatsache, dass du dir gedanken darüber machst, ruft das Gefühl beobachtet zu werden ja erst hervor. Du musst dir mal ins gedächtnis rufen, in wie vielen Situatioen du dich nicht beobachtet gefühlt hast und diese dann mit denen vergleichen, in denen du es glaubtest. Meist wirst du allein gewesen sein, wenn du dieses Gefühl hattest und wenn man allein ist, ist man unterbewusst viel aufmerksamer auf seine Umgebung und bildet sich schneller Dinger ein, die gar nicht da sind und die man darum auch nicht mitbekommt, wenn man in Gesellschaft ist. in gesellschaft muss man sich weniger um seine Umgebung kümmern, da es ja noch jemanden anders gibt, der aufpasst. wenn du allein bist, musst du aber stets achtsam sein. das ist eine Art Instinkt, den menschen und tiere entwickelt haben um sich verteidigen zu können. In Gruppen gibt es so viele Menschen/Tiere dass jeder einzelne bei Gefahr weniger achtsam sein muss, da die vielen anderen potenzielle Gefahren erkennen würden. wenn ein Tier oder mensch jedoch allein ist, muss er sehr gut aufpassen, um Gefahren zu erkennen, also zum beispiel gefährliche tiere, die sich irgendwo verstecken und einen anfallen könnten. Diese Vorsicht hat sich dann in das Gefühl entwickelt beobachtet zu werden, wenn man allein ist. damit bringt dich dein Unterbewusstsein dazu, nicht unachtsam zu sein. Das kann heutzutage aber auch sehr nerven, da wir ja nicht mehr überall Gefahren oder irgendwelche Räuber oder Raubtiere erwarten müssen, die aus dem unterholz auf uns springen. das mit der Gestalt im Augenwinkel ist ein wenig anders. du musst wissen, dass das Auge nur in der Mitte des sichtfeldes Dinge wirklich scharf und genau erkennen kann. am rand des sichtfeldes können nur noch grobe Formen wahrgenommen werden. um das auszugleichen hat sich das gehirn die Fähigkeit angeeignet, dinge, die sich im Augenwinkel befinden besonders schnell entdecken zu können. Man kann Bewegungen im Augenwinkel dadurch viel schneller mitbekommen und bemerkt veränderungen in der Umgebung schneller. Da alles im Augenwinkel jedoch unscharf ist, kannst du nicht feststellen, was sich dort befindet und wenn dann irgendetwas in dein Sichtfeld kommt, weil du deinen kopf minimal bewegst, dann glaubst du, dort hätte sich etwas bewegt oder dort würde jemand stehen. in wirklichkeit kommt das aber davon, dass deine Augen einfach nicht erkennen können, was sich im Augenwinkel befindet und dein Gehirn dadurch lieber annimmt, dass dort eine Person steht, die dir gefährlich werden könnte als zum beispiel nur ein Schrank. das hat dann wieder etwas mit der übervorsichtigkeit des Gerhins zu tun, das versucht überall gefahren zu erkennen, auch wenn dort keine sind.

Das bildest du dir ein. Soetwas kenn ich auch jedoch ist das gefühl nur da wenn ich gestresst und verängstigt bin bin und dann auch nur sehr selten. Sollte es bei dir schon lange und oft sein wende dich an einen psychater

(Y)

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auch wenn andere leute mi tdir im raum oder irgendwo bei dir sind?

Nein nur wen ich alleine bin ^^

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