"Ich sehe zum Teil in den Innenstädten, in denen ich mich bewege nur noch vereinzelt Deutsche, das kann es nicht sein". Stimmt ihr dem Zitat zu oder nicht?

Das Ergebnis basiert auf 62 Abstimmungen

Stimme dem Zitat nicht zu 53%
Stimme dem Zitat zu 47%

30 Antworten

Stimme dem Zitat zu

Stimme dem zu.

Wenn man in München Altstadt in der Fußgängerzone unterwegs ist und/oder mit den Öffis fährt hört man dort selten deutsch oder sieht den Leuten an, dass sie nicht-deutsch sind. Hat zur Folge dass regionale Traditionen, Dialekte und Brauchtum immer schneller abnehmen und irgendwann ganz verschwinden. Oftmals hat man das beklemmende Gefühl als gebürtiger Deutscher mit deutschen Eltern zur Minderheit in der Stadt zu gehören,besonders dann, wenn man im S-Bahn Wagon nahezu nur noch ausländische Sprachen hört oder die Verkäufer im den Laden überwiegend ausländische Nachnamen haben.

Ist reine Feststellung soll nicht gegenüber jemand abwertend gemeint sein.

in München Altstadt und in der Fußgängerzone sind tatsächlich viele Touristen unterwegs, aber dass Touristen oder Ausländer ursächlich schuld daran sind, dass ....

regionale Traditionen, Dialekte und Brauchtum immer schneller abnehmen...

....halte ich doch gewagt. Ich spreche immer noch bayrisch, egal wieviele Ausländer da sind. Wenn regionale Traditionen abnehmen, hat das allgemein mit Zuwanderung zu tun, auch zugewanderte aus Hamburg oder Berlin haben keine hiesigen regionalen Traditionen. 

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@Elementarer

Die Mehrheit in münchen, Nürnberg, Regensburg spricht kaum Dialekt. Deutsche Zuwanderer innerhalb Deutschlands gabs früher auch und trotzdem sprach man Dialekt.

Nein nach Touristen sehen sie mir nicht aus, oder denken Sie, dass Touristen in Berufsbekleidung, oder Schulranzen, bus und U-/S-Bahn fahren? Viele zugewanderte Ausländer z. b. aus Osteuropa, Afrika oder Nahost werden eher ihre eigene Kultur und Tradition pflegen,weil sie sich derer eher verbunden fühlen als z. b. eine aus Bayern.

Kann mir auch nicht vorstellen, dass Verkäufer in München gleichzeitig Touristen sind.

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Kommt halt darauf an wo man wohnt. In Frankfurt völlig normal und das schon lange vor 2017. Wenn man mit der Bahn mal quer durch die Stadt fährt, ist es die absolut seltene Ausnahme, wenn man mal hört wie sich jemand auf Deutsch unterhält.

Sowas kann halt niemand nachvollziehen, der vom Dorf oder aus einer Kleinstadt kommt.

Könnte es daran liegen, dass die Herrschaften wie Meuten und Co, den öffentlichen Nahverkehr als unwürdiges Fortbewegungsmittel ansehen und daher nur sozial schwache und Kids die Öffis nutzen. (müssen)?

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Zumindest in den Städten, in denen ich bisher war, habe ich das nicht so wahrgenommen. Außer in ausländischen Städten, aber auf die wird Meuthen sich wohl nicht bezogen haben.

Ich achte aber allgemein nicht so auf die Nationalität meiner Mitmenschen. Allein schon, weil ich die Nationalität meistens nicht erkenne. Woher soll ich wissen, ob jemand vor 200 Jahren mal französische Vorfahren hatte, ob jemand Eltern in der Türkei hat o.Ä. und was sind (für Jörg Meuthen) überhaupt Deutsche?

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Ich wohne in Bremen. Wir haben einen sehr großen Migrationsanteil. Wir sind aber sehr tollerant alle, sodass man gut friedlich leben kann. Man sieht hier etliche Ethnien und ich finde das gut :)

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Das stimmt sehr wohl. In gewissen Städten wie z.b Düsseldorf oder Frankfurt am Main erkennt man dies wunderbar.

Ist echt schlimm geworden.

Es kann nicht sein das man Ausländer als "Schlimm" betitelt!!!

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@Alf2905

Eine typische Uminterpretation um Sprachverbote zu erzeugen. Doch, es kann schlimm sein. In Deutschland möchte ich vorwiegende Deutsche treffen, mit dem Ausländer als Ausnahme. Darf ich das nicht wünschen?
Bin ich nun ein böses Rassistenschwein?

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Och, es gibt Gegenden in Malle, da gibt es auch nur Deutsche. Echt schlimm finde ich das.

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Schlimm ist dein letzter Satz.

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