Ich schreibe ein Buch über eine Psychiatrie - hat jemand Geschichten und Erlebnisse und deren Gefühle?

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3 Antworten

Ich könnte dir in ein paar Monaten vielleicht weiterhelfen, weil ich bald in die Klinik komme. (Grund=Depression) 

Wenn das Reicht?

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Kommentar von sxrxn
05.12.2015, 20:25

Ich gehe auch Ende dieses Monats oder Anfang Januar..

Wäre wirklich sehr lieb von dir.. würde mich auch freuen wenn wir beide in Kontakt bleiben und gemeinsam über unsere Erfahrungen reden. 

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Ich war 3 Monate da... chronische Depressionen, Traumata, 5 Persönlichkeitsstörungen und ne Essstörung. Aber über direkt physischen Missbrauch kann ich nichts sagen ;)

Ich sage dir gleich, ein Buch über etwas schreiben, was man nicht erklären kann (als betroffene nicht einmal) wird schwierig.

Ich handle ganz anders als andere Menschen in den meisten Situationen

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Kommentar von sxrxn
05.12.2015, 20:58

okay. ich weiss. dieses über einen selbst nichts wissen und versuchen Erklärungen zu finden ist nicht leicht. ich will es versuchen.. willst du mir über Nachricht mehr über deine Gefühle und Gedanken schreiben? 

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Kommentar von Zwergio
05.12.2015, 22:52

kann ich tun :) schick mir eine Freundschaftsanfrage, wenn du Interesse hast ;)

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Erstmal finde es sinnlos, eine Geschichte über ein Thema zu schreiben, wovon man kaum Ahnung hat. Ich rate dir, keine Zeit damit zu verschwenden, ein Buch über eine Psychatrie zu schreiben, denn wie es scheint hast du keine eigenen Ideen und Erfahrungen. Schreib lieber ausführlich, über deine eigenen Erlebnisse und bring diese interessant rüber. Erfahrungen von anderen zu sammeln und in eine Geschichte zu verwandeln kostet viel Zeit.

Du kannst natürlich versuchen ein Buch über dein gewähltes Thema zu schreiben. Ich will dich auch nicht davon abhalten oder dir im Weg stehen.

Es gibt ja viele Möglichkeiten...der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:

"Mein Name ist Sophia. Ich arbeite als Schwester in einer Nervenheilanstalt für Kinder und Jugendliche in Rochester, Minnesota. Über 20 Jahre betreue ich nun Kinder und Jugendliche mit verschieden Störungen. Manchmal habe ich gedacht, dass ich selbst verrückt geworden bin. Nunja, es gibt einige Patienten, die schreckliche und unglaubliche Geschichten erzählt haben. Einige junge Leute sind hier, gerade wegen ihren Geschichten. Da gibt es eine Geschichte, die mir ein junger Patient vor 3 Wochen anvertraute. Sein Name ist Ben. Er war 13 Jahre alt und hat sich letzte Woche das Leben genommen. Ich kann nicht sagen, ob alles an seiner Geschichte wahr ist, aber vielleicht können Sie sich selbst einen Reim darauf machen. Ben war ein sehr ruhiger Junge, der sich gerne zurückzog in sein Zimmer und lieber allein die Zeit verbrachte. Er redete nicht normalerweise nicht viel...."

Das hinterlass ich dir mal spontan als Anregung...ich könnte daraus viel mehr machen, geht aber nicht, weil keine Lust. Lies dir vielleicht erstmal Bücher zum Thema durch oder schau dir Filme dazu an. Mfg

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Kommentar von sxrxn
05.12.2015, 21:02

Ich habe bereits viel darüber gelesen. Habe auch viel über mich selbst geschrieben. Ich war auch schon in Therapie und Klinik komme ich ja bald.. Nun ist es Zeit mal etwas größeres zu machen. In solchen Dingen bin ich zielstrebig und setze mich auch lange hin und denke darüber nach. Ich habe vieles erlebt..zwar nicht alles, deshalb frage ich ja nach diesen Gefühlen.. mir fehlt nicht viel. aber mir fehlt wichtiges. Danke trotzdem

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