Ich schreibe an einem Buch und brauche passende Name?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Baker, Davis, Fitzgerald, Cooper, Lewis, Caine ...

Und für die Vornamen der Eltern:
Gloria, Jim, Theodor, Eleonor, Patrick, Christina, Jordan, Kyle, Dan, Dean, Eliza, Harry, Ginger, Amanda ....

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Danke ich habe mich für den namen Cain entschieden

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@Froechle03

In Büchern haben Namen oft eine unterschwellige Bedeutung. Du bist dir bewußt, wer Cain war? Oder zu deutsch Kain?

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@Zero000000

Ja dessen bin ich mir bewusst und deshalb habe ich ihn auch genommen

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Du schreibst ein Buch? Ein echtes Buch mit einem gewissen Anspruch, also einen Roman, den du wirklich an einen Verlag und Lektor geben und irgendwann über den Buchhandel verkaufen willst?

Für den Fall, dass du wirklich ein anspruchsvolles Buch oder zumindest eine niveauvolle Geschichte schreiben willst, bekommst du jetzt keine dusseligen Namen von mir, sondern ein paar gute Ratschläge.

Erstens: deine englischen Vornamen lassen vermuten, dass deine Geschichte in Amerika spielen soll. Da ich aber mal davon ausgehe, dass du nicht in Amerika lebst und dieses Land nur aus Hollywoodfilmen oder vielleicht auch dem Urlaub kennst, bist du nicht in der Lage, dich in dieses Land und die Leute richtig einzufühlen. Du kennst weder Sprache, Brauchtum und Lifestyle gut genug, sodass jedem Leser, der da zufällig etwas mehr Erfahrung hat als du, deine Geschichte wie plumper, schlecht recherchierter und nur aus Gefallsucht geschriebener Schund vorkommen wird. Das ist der erste wichtige Grund, weshalb du deinen Schauplatz verlegen solltest.

Zweitens: auch wenn Amerika als Handlungsort sehr beliebt ist, weil dort eben viele erfolgreiche Filme und Geschichten spielen, ist dieses Land absolut nichts besonderes. Fast alles, was einem Amerikaner passieren kann und du dir so in deiner Fantasie vorstellen kannst, kann einem Deutschen auch passieren. Die haben dort den ganzen Sche!ß, den wir hier auch haben. Deshalb gib den Amis nicht noch eine Geschichte mehr, die haben schon genug davon. Wirf deine Ideen nicht in den Strudel des Mainstreams, sondern sei doch mal originell!

Drittens: was glaubst du, wer deine Geschichte am Ende lesen wird, wenn sie fertig ist? Sollen das nur Fremde im Internet lesen, sodass du dich kurz über eine im Display angezeigte Zahl von Reads und ggf. Votes freuen kannst? Ich denke doch, dass du dich viel mehr freuen würdest, wenn du ein Feedback von "echten" Menschen aus deiner realen Umgebung bekommen würdest. Und denen würde es sicher viel besser gefallen, wenn sie sich beim Lesen durch eine Welt bewegen können, wo sie auch Orte und vielleicht sogar Personen aus ihrem Alltag wiederfinden. Das findet jeder viel cooler, besonders heute, wo Flugtickets relativ günstig zu bekommen sind und man eigentlich keine Bücher mehr braucht, um seine Sehnsucht nach fremden Ländern zu befriedigen.

Wie wäre es also, wenn deine Geschichte z.B. in deiner eigenen Heimat spielt? In deiner Stadt, in deinem Dorf, dass du wie deine eigene Westentasche kennst und wo jede Handlung, die du dir einfallen lässt, einfach viel authentischer ist?

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Heyy,

Erstens: ich glaube schon das ich mich Gut in die amerikanischen Gegebenheiten hinein versetzten kann, da ich in Amerika aufgewachsen bin und erst seit gut einem Jahren in Deutschland lebe, allerdings bin ich zweisprachig aufgewachsen.

Zweitens: ich habe mir den handlungs Ort ausgesucht weil ich dort geboren und aufgewachsen bin.

Also ich habe vor die Geschichte meine Freunden zu zeigen, und wenn sie sie für gut empfinden zu veröffentlichen und da die meisten meiner Freunde in Amerika leben und die Geschichte wie schon gesagt in meiner Heimatstadt spielt werden sie es sehr gut nachvollziehen können und ich die Stadt wie meine westentasche kenne .

Und ich schrieb das Buch letzt endlich auch auf englisch.

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@Froechle03

Okay das klingt echt cool! Wenn du wirklich so lange in Amerika gelebt hast, spricht natürlich nichts dagegen, auch dort deine Geschichte spielen zu lassen. Dann kennst du ja Land und Leute, aber müssten dir dann nicht auch selbst genug Namen für deine Figuren einfallen? Du kannst doch einfach Leute aus deinem Umfeld dort nehmen und ihre Nachnamen ggf. leicht abwandeln.

Mein Argument zählt aber immer noch: deine Freunde, also die deutschen Leser aus deiner jetzigen Heimat werden es bestimmt cool finden, wenn du sie in deiner Geschichte an Plätze mitnimmst, die sie selbst jederzeit besuchen können. Was meinst du, wie schön es ist, wenn dir nachher jemand sagt, dass er eine bestimmte Szene aus deinem Buch besonders toll fand und jetzt jedes Mal, wenn er selbst dort, wo die Szene spielt entlanggeht, an dein Buch denken muss? So ein Feedback ist unbezahlbar.

Ich hätte noch eine Idee: wieso startest du mit deiner Geschichte nicht in Deutschland, reist dann mit den Lesern an den Ort deiner Jugend und führst sie anschließend wieder zurück? Oder umgekehrt, lass deine eigene Geschichte in deinem Buch mit einfließen.

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@MarkusPK

Ich möchte meine eigene Geschichte aber nur zum Teil einfließen lassen, da gerade das schrieben für mich ein Ausweg aus meinem Leben ist. Mein Leben ist nicht gerade sehr schön auch der grund warum ich jetzt in Deutschland lebe drängt mir bis heute noch tränen in die Augen und ich habe hier nicht wirklich Freunde.

Aber danke für den Tip. Ja ich weiß das mir die namen eigentlicht selbst einfallen müsste was aber nicht der Fall ist. Ich kann Stunden lang über einen namen nachdenken aber mir fällt nie einer ein mit dem ich zufrieden bin.

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Hi Froechle03

Also wenn ich einen Nachnamen für mein Buch (schreibe einen Roman) brauche, dann suche ich einfach auf dieser Seite nach Ideen: http://www.die-waldmanns.de/surnames/names-r.htm

Und wie wärs mit Mary für die Mutter?

Woher ich das weiß:
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