Ich schaffe es nicht an Gott/Allah zu glauben, was mache ich falsch?

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27 Antworten

doch all diese Erklärungen erscheinen mir wie nachträglich entstanden
und zusammengereimt einzig zum Zweck die Existenz Gottes/Allahs nicht
vollkommen unmöglich erscheinen zu lassen und oft auch als ziemlich weit
her geholt

Du hast es erfasst.

Also was mache ich falsch wie kann ich an etwas glauben das für mich schlicht keinen Sinn macht.

Was du falsch machst? Du denkst. Du bedienst dich deines Verstandes und der Logik und dem Gegenüber kann keine Religion bestehen.

Wenn du tatsächlich glauben willst, musst du deinen Verstand ausschalten. Dazu empfielt es sich dich täglich mit religiöser Propaganda zuzumüllen, dich einzudecken mit ihren Lügen, Sprüchen, Zitaten, Liedern, Gebeten, Suren, etc.etc. was auch immer und nichts davon in Frage zu stellen.

Zusätzlich musst du dir angewöhnen jede Frage bezüglich Natur, Universum oder Philosophie mit "Gott" zu beantworten.

Das ganze machst du so lange, bis dein Körper mit entsprechenden Hormonausschüttungen reagiert und du beginnst dich ohne Urheber geliebt zu fühlen.

oder aber du pfeifst auf den ganzen religiösen Unsinn und benutzt weiter deinen Verstand und deine Vernunft und wirst/bleibst Atheist oder Agnostiker. Dann erkennst du nach und nach immer mehr das perverse System der Indoktrination und Lügen welches die Religionen bis heute am Leben erhält.

Der Nachteil ist, dass du dich damit abfinden musst dass die Welt so ist wie sie ist und du nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit des gesamten Universum stehst, der Vorteil ist, dass du dich nicht daran hinderst zu lernen und zu wachsen und beginnst die Wahrheit zu erkennen.

Deine Entscheidung.

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Deine klugen Überlegungen – wie kannst Du Dir die übelnehmen?

Du schreibst:

....all diese Erklärungen erscheinen mir wie nachträglich entstanden und zusammengereimt einzig zum Zweck die Existenz Gottes/Allahs nicht vollkommen unmöglich erscheinen zu lassen und oft auch als ziemlich weit her geholt.

Wie wichtig für Dich, dass Du das so klar erkannt hast!

Neben dem Zweck, die Existenz Gottes nicht völlig unmöglich erscheinen zu lassen, sehe ich auch oft die Absicht  religiöser Würdenträger (Gott sei Dank nicht aller), sich als „Experten des Himmels“ Macht und Ansehen zu verschaffen. -

Aber noch  etwas anderes möchte ich Dir sagen:

Lass Dich  nicht von  Suche nach dem „Nicht-Rationalen“ abbringen, nach dem,  was jenseits unserer Denkfähigkeit unser Leben bestimmt!

Der Glaube, dass unser Denken, dass die wichtigen Erkenntnisse der Wissenschaften alles umfassend erklären können, ist auch nur ein Glaube.

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Warum willst du etwas erzwingen? Ist ein erzwungener glauben etwas wert? Glauben ist etwas, wie mit dem rauchen aufzuhören, funktioniert nur, wenn man es von sich selbst aus will! Vllt ist deine zeit einfach nicht gekommen! Manchmal vergeht etwas zeit und erfahrung, bis man von sich selbst aus eine entscheidung trifft! Ich war zb eine zeitlang gläubig, bin es aber nicht mehr, bei mir war es eine fehlentscheidung abhängig von meiner damaligen lebenssituation, davor habe ich mich auch ab und zu mit der bibel und co beschäftigt! Wenn du dich entscheidest, dann fängst du auch automatisch an alle zweifel auszublenden, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, das sind die schattenseiten des glaubens, man sieht die welt wie sie einem in die weltanschauung passt und nicht wie sie wirklich ist! lass dir zeit und lass dich vom leben leiten, irgendwann wirst du in eine situation kommen, an der du von dir aus eine entscheidung triffst, dabei ist es nicht wichtig ob für oder gegen den glauben!

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Also was mache ich falsch

Du machst überhaupt nichts falsch. Wenn Du nicht gläubig bist, dann bist Du ein Atheist und somit auch in allerbester Gesellschaft.

Wichtig ist nicht, was und an wen Du glaubst, sondern wie Du Dich Deinen Mitmenschen gegenüber verhältst. Sei kein Аrschlоch, sondern vorurteilsfrei, freundlich und hilfsbereit. Das genügt zunächst, um ein guter Mensch zu sein.

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Ich schaffe es nicht an Gott/Allah zu glauben, was mache ich falsch?

Warum solltest Du etwas falsch machen? Manch einer glaubt an Gott oder Allah und manch einer eben nicht. Was ist so schlimm daran?

Ich habe mich in den letzten Wochen oft mit Religionen sowohl mit dem Islam aber auch mit dem Christentum, ich habe Teile der Bibel gelesen und auch Teile des Korans, habe sowohl mit Pfarrern als auch mit Imamen gesprochen, aber die Existenz des Gottes einer dieser Religionen ergibt für mich schlicht keinen Sinn.

Wie Du meinst. Und es ist okay, wenn Du weder an Gott noch an Allah glaubst, genauso wie es okay ist, wenn jemand an Gott oder Allah glaubt. Es ist schließlich eine persönliche Angelegenheit, ob man an Gott oder Allah glaubt, oder ob man eben nicht daran glaubt.

doch all diese Erklärungen erscheinen mir wie nachträglich entstanden

Okay, und in der Wissenschaft ist es genauso, dass Erkenntnisse erst im Laufe der Zeit immer weiter hinzu kamen. Da scheint es für die wenigsten ein Problem zu sein.

Also was mache ich falsch wie kann ich an etwas glauben das für mich schlicht keinen Sinn macht.

Nein, es ist Deine Entscheidung.

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Was du falsch machst ?
Du suchst ständig nach Erklärungen das die Erklärung die dir gegeben wurde falsch sei weil : "Nachträglich zusammengereimt , weit hergeholt " .
Wenn etwas falsch ist dann ist es falsch und kann auch nicht richtig gereimt werden .
Erklär mir mal bitte das der Himmel grün ist und reim es dir so zusammen das ich nichts dagegen sagen kann .

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Warum willst Du das denn unbedingt?

 Ich selber bin zwar gläubig, aber das hat mehr oder weniger rein emotionale Gründe, und ich benötige Gott nicht, um damit die Existenz des Weltalls, der Erde oder des Lebens zu begründen.

Eigentlich wäre die Zeit seit vielen  Jahrhunderten endlich reif dafür, zumindest auf ein Gottesbild, wie ihn die Religionen (insbesondere der fundamentalistische Islam) vermitteln zu verzichten.

Du solltest Dich eher mit Naturwissenschaft beschäftigen, das ist mindestens ebenso interessant wie die Frage nach der Religion. Was dann noch von Deinem Glauben übrig bleibt, kannst Du Dir ja bewahren.

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Wie, was Du falsch machst?

Wenn Du es nicht kannst, dann lass es doch bleiben.

Gibt es da irgendeinen Club, der Dich nicht aufnimmt ohne Dein aufrichtiges Glaubensbekenntnis?

Sofern nichts davon abhängt, würde ich mir ja nicht den Kopf deswegen zerbrechen. Schlimmer wäre, wenn Du das Alphabet nicht lernen kannst oder das 1 x 1 nicht begreifst.

Grüße, ----->

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Also was mache ich falsch wie kann ich an etwas glauben
das für mich schlicht keinen Sinn macht.

Falsch machst du, dies zu hinterfragen.
Warum willst du dies unbedingt "schaffen" wenn du dazu keinen Handlungsbedarf hast ? Was zwingt dich dazu ?
Ziemlich unverständlich. Lass es einfach.

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Glaub doch an das was du glauben willst und ja alle Schrifften worden manipulliert Biebel Koran Judenturm e.c.t aber glaub an die Liebe und tu nie was schlechtes und schau mal ab und zu auf kleine dinge die ein wunder sein könnten oder seind :) selbst jesus sprach wenn ihr nicht an meine worte glaubt dann glaubt an meine taten. Das heißt nicht das du jetzt Gott herausfordern sollst loss zeig mir das du exestierst weil könnte schlecht ausgehen mit glück lacht er über dich und zeigt dir ein wunder was du sehn willst aber schau mal vor deine nase da geschehen schon wunder ;) aber glaube ist kein zwang sondern kommt nur auf dich an glaub was du willst aber tu nicht böses

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Ich denke das liegt daran, dass du keine "begegnung" mit Gott hattest.
Ich hatte ein solches Erlebnis mit 12 bei einem Autounfall welches meinen Glauben an mir festgebunden hat.

Warst du schonmal in der Kirche? Oder in der Gemeinde (z.B. Freie Evangelische Gemeinde)?
Ich spüre da die Anwesenheit von Gott sehr stark. Vor allem beim singen in der FeG.
Du könntest ja mal einen Fuß in die nächste Gemeinde setzen. Zu verlieren hast du nichts und man kann auch jederzeit gehen wenn man will.

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Kommentar von Geochelone
28.08.2016, 12:07

"begegnung" mit Gott" - Woher weißt du, wer deine Begegnung war ? Wie sah er/sie/es aus ? Vielleicht war es nur ein Alien...

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Such dir Leute die gläubig sind, oder geh mal in ein Forum, eine Christliche Gruppe (fb) da bist du unter netten Leuten die dir alles erklähren können. Ich bin auch in 5 Gruppen und es tut mir gut auch wenn ich schon sehr viel weiss. Man braucht lebendige gläubige um sich, also eine gemeinschaft, nur mit trockenem lesen der Bibel wird das nichts :) Bleib drann, am besten an der Bibel ;) Denn nur die ist gut und wahr und führt zum ewigen leben!! Sie war ja auch zuerst da, nicht der Koran ;) Logisch :)

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Ich denke, es ist nicht so, dass Glaubende keine "Probleme" mit den von dir angesprochenen Fragen haben. Aber sie halten das aus - und bemühen sich trotzdem weiter um eine lebendige Gottesbeziehung.

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Du hast ein interessantes Pseudonym. Bist du ein Golem?

Du machst nichts falsch. Es gibt genügend Leute, die deine Gedanken teilen.

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hi Golem999 - also Sinn machen, im Deutschen, ist wie Wetter machen, Gesichter machen. nur die Angelsachen können das, nämlich to make sense. Bei uns hat was n Sinn oder halt nicht. Da kannste nüscht machen. So wie beim Gott. Der ist dann in deinem Kopf drin, als Vermutung, dass er auf irgend eine Weise existitiert.

Die Vermutung kann sich verstärken, wenn ne organisierte Religion dich psychologisch anspricht. Und dann haste nen religiösen Glauben über die unsichtbare, nicht nachprüfbare Dimension.

Sinn des Glaubens ist es aber, dass du nicht auf Plausibilität prüfen sollst, also ob n Glaubenssatz nen Sinn hat oder obs bloss n sinnloser Schmarrn ist. N oller Kirchenvater Tertullian hat sogar gesagt: credo quia absurdum est. Ich glaubs, weils absurd ist.

Jeder Mensch hat Glaubenssystem, religiös oder profan, oft kannste bloss vermuten und nicht 100% beweisen und sicher sein, so tickt eben die Seele; aber man sollte schon wenigstens hin und wieder seine Glaubenssätze überprüfen und durchchecken, ob sie einen blockieren und behindern, oder ob sie einem helfen Probleme zu erkennen, zu lösen und n ordentliches, sinnvolles Leben zu führen.

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Kommentar von earnest
25.08.2016, 15:00

Nur mal nebenbei: "Sinn machen" macht nun auch beim Duden Sinn.

Nicht nur Angelsachsen können Sinn machen. Ich mach jetzt keinen Spaß.

;-)

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Also was mache ich falsch wie kann ich an etwas glauben das für mich schlicht keinen Sinn macht.

Gar nichts ! Das passt schon. Man muss keine utopischen Geschichten glauben, die einem Leute erzählen, die es auch nur vom Hörensagen wissen...

Religion ist doch nur ein Mittel, mit dem Herrschende Einfluss auf die Bevölkerung nehmen wollen.

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Du bist im Irrtum, wenn du glaubst, dass irgendwelche Kirchen dir Glauben vermittel können! Sie können nur Wegweiser sein!

Vielleicht macht dich dies nachdenklich:

“Glauben kann man nur allein!”
Das war die knappe Einsicht von Leo Tolstoi, nachdem er mit fünfzig Jahren begonnen hatte, Gott zu suchen. Bis zu seinem fünfzigsten Jahr war er Atheist, danach kam ihm der Verdacht, dass es damit nicht getan sein konnte. Gewohnt, als Graf zu befehlen, sagte er im Gebet zu Gott: “Gib mir Glauben!” Aber danach geschah nichts. Er fing an, Gott zu suchen, und Gott ließ sich Zeit! Wo er Gott suchte, fand er ihn nicht. Weder in der Kirche, noch in der Politik oder anderswo: Er fand ihn überall dort nicht, wo andere behaupteten, dass er dort sei. Als er fast achtzig Jahre alt wurde, fand er Gott: Er fand ihn in sich selbst, weil Gott sich erst nach einer langen Lehrzeit des Lebens von Tolstoi finden ließ.

“Glauben kann man nur allein!” Damit wollte der Dichter sagen, dass der Glaube eine Angelegenheit des inneren Menschen ist, die sich nur im Menschen selbst abspielt. Es ist bemerkenswert, dass er diese Erfahrung machen durfte, nachdem er die Bibel aufmerksam gelesen hatte und begonnen hatte, die Ideale des Christentums in der Praxis umzusetzen. Seine Versuche einer christlichen Gesellschaftsreform waren naiv und mussten scheitern. Aber sie lehrten ihn, dass Glauben eine reine Privatsache ist. Er musste einsehen, dass Glaube sich zwischen dem Menschen und seinem Gott entfaltet, dass Glaube die eigene Wahrnehmung Gottes ist. Erst diese persönliche Wahrnehmung macht einen gläubigen Menschen aus, der danach ein tiefes Vertrauen zu seinem Vater im Himmel entwickeln kann. Diese Wahrnehmung lässt sich nicht vermitteln; jeder Mensch aber kann diese Erfahrung machen. Und nur wenn Gott will, dann kann ein Mensch glauben!

Es ist in der Bibel enthalten: Der 64. Psalm lautet im Vers 5:
“Glücklich ist der Mensch, den DU erwählst und zu dir kommen lässt, damit er bei dir wohne.” Oder nehmen wir Jesus Christus, der mehrmals darauf aufmerksam machte, dass Gott Menschen zu sich zieht: “Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, Gott ziehe ihn.” Und so hat Gott immer Menschen zu sich gezogen, er hat den Finger auf sie gerichtet und erlaubt, ihm nahe zu sein. Darin manifestiert sich der Glaube an Gott. Glaube an Gott ist keine Zeremonie, keine Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft, sondern die Gewissheit, dass Gott IST. Diese Menschen wissen, dass ER lebt. Sie sagen nicht mehr: “Ich glaube an Gott!”. Was man sehen kann, muss nicht mehr geglaubt werden.

Für sie ist Gott eine Person und nicht etwas Ungewisses, an das man glauben kann oder auch nicht. Für sie ist Gott die Autorität, der sie sich gern unterwerfen und vor der sie sich verantwortlich fühlen. Und was fordert Gott von Menschen, die ihn kennen?

“Er hat dir mitgeteilt, Erdenmensch, was gut ist. Und was fordert dein Gott von dir zurück, als Güte zu lieben, Recht zu üben und bescheiden mit IHM zu leben?” (Micha 6:8)

Mit diesem Satz lässt sich Glaube und damit alle Religiosität zusammenfassen! Der christliche Glaube hat dazu noch das Bekenntnis zum Sohn Gottes, zu Jesus Christus. Dieses Bekenntnis zu Jesus erschöpft sich niemals darin, eine Kirche zu besuchen, Gebete nachzusagen, bestimmte Zeremonien mitzumachen und sich einzubilden, dass damit alles getan sei. Ein Christ ist man zuerst durch die Liebe zu Gott und seinen Mitmenschen, man ist es durch die tätige gelebte Liebe! Diese Liebe übt man nicht aus Pflichtgefühl, weil man muss, sondern weil man es so will, weil man in der tätigen Liebe seine ureigene Verantwortung vor Gott sieht. Es ist eine Herzenssache, die das ganze Leben durchzieht. Und auch hier ist man in gewissem Sinne allein, denn die Liebe braucht keine Aufpasser und Antreiber. Die Liebe ist das göttliche Licht in einer sonst finsteren Welt.


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Du machst gar nichts falsch. Warum lässt du das Glauben dann nicht einfach bleiben?

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Wenn du mal Markus 9 ab Vers 20 bis 24 liest, dann wirst du merken, dass es auch noch andere gibt, denen es so geht wie dir.

Da sagt der Vater des Jungen zu Jesus, wenn du kannst, so erbarme dich meines Jungen. Worauf der Herr sagt:

Das „wenn du kannst“ ist, wenn du glauben kannst; dem Glaubenden ist alles möglich.

Dazu sagt William mc donald: Glaube an den lebendigen Gott, wird immer belohnt. Kein Fall ist für ihn zu schwierig.

Der Vater drückt das Paradox von Glaube und Unglaube aus, das Gottes Volk zu allen Zeiten empfunden hat: "Ich glaube, hilf meinem Unglauben!" Wenn wir glauben wollen, dann sehen wir, dass wir voller Unglauben sind. Wir hassen diesen Zustand, die unvernünftige Auflehnung und scheinen doch vergeblich dagegen anzukämpfen.-

Wenn du an Jesus Christus glauben willst, weil du weißt, dass das der einzige Weg ist, um versöhnt zu werden mit Gott, dann wird dir der Glaube geschenkt werden.

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Warum glaubst du denn, du müsstest an einen Gott glauben? Zum Glück leben wir (noch) in einem Staat, in dem Religion Privatsache ist und du glauben oder nicht glauben kannst. 

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