Ich realisiere nichts mehr / mein Leben ist unrealistisch!

14 Antworten

Man nennt es dissoziieren. Es passiert, wenn du zu große Angst hast, um mit deinen Füßen standhaft in dieser Welt zu bleiben. Du suchst dir Krampfhaft immer neue Fluchtmöglichkeiten, weil du zu große Angst vor deinem wirklichen Leben hast. Deine Schwankungen die du beschreibst können von einer manisch-depressiven-, oder einer Borderline Erkankung kommen. Du musst auch verstehen das Körper und Psycho zusammen arbeiten und es nicht nur körperliche oder Psychische Krankheiten im getrennten Sinne gibt.

Jeder Mensch hat durch einen Biorythmus , ein hoch sowie ein Tief . Das Hoch fühlt sich sehr gut an ,das Tief eben als schlecht und wird dem entsprechent als Depression ausgelegt . Dabei vergessen wir aber das es nicht nur Sonnenschein geben kann sondern es auch Regen geben muss , um ein neues Erblühen voraus zu setzen. Eine Balance zu finden oder den Mittelpunkt seiner Selbst , führt zur Ausgeglichenheit und innerer Ruhe . Dies lässt uns die Realität so erkennen , wie sie für dich ist und wie sie mit dir übereinstimmt. Deine Wahrnehmung der Dinge ,sind das Resultat deiner eigenen Welt , die dadurch erst Real wird , wenn du sie so annimmst wie sie auch nur für dich Er-scheint. Um so mehr du dich darin fühlen kannst ,um so besser kann man seine Welt integrieren , denn du bist selbst ein Teil deiner Welt.

Ich habe genau das selbe Problem  und manchmal wird es besser  aber manchmal sogar schlechter ich weis auch nicht was ich machen soll ich bin 14 Jahre alt.  ich will endlich wieder normal werden.

Ist alles Geistschwingung?

habe gelesen alles was wir wahrnehmen sei Geistschwingung? Unser Hirn würde interpretieren was diese Energien/Strahlen etc. genau sein würde..

Und durch veränderung der Aufmerksamkeit oder so, würde das was wir wahrnehmen anders sein, aussehen etc.

Stimmt das?

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Wie viel soll ich eigentlich am Tag trinken, wenn ich nach meinem Gefühl gehen, dann trinke ich nur 1 Liter am Tag?

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Lebe ich in einer Phantasiewelt?

Hi :) Also ich habe ich das Gefühl nicht "normal" zu sein. Wie viele Kinder bin ich mit den Harry Potter Büchern groß geworden und habe mir mit Harry Potter lesen und Englisch selbst beigebracht, dementsprechend haben diese Bücher bereits im Kindergarten einen großen Teil meines Lebens eingenommen. Alle Sachen wie die erste Liebe etc waren auf diese Bücher bezogen (erst war ich in Harry verliebt dann in Draco). Ich lese die Bücher immer wieder kann die Filme mitsprechen und hab auch ziemlich viel Geld in fanartikel investiert. Ich sehe die Charaktere aus den Büchern sogar wie eine Art Freunde. Auch wenn ich im fernsehen zum Beispiel den trailer eines Harry Potter Films sehe werde ich voll emotional etc. Diese Emotionalität die ich für diese fiktionale Phantasiewelt habe, habe ich allerdings nicht im real life, da bin ich völlig kalt und meine echten Freunde sind mir egal, teilweise spiele ich Leute gegeneinander aus.. ich habe bedenken, dass ich eine Soziopathin oder schizophren bin. Kann ich diese Leidenschaft die ich für das Harry Potter Universum habe auf die echte Welt "übertragen" ohne die Harry Potter Welt zu "verlieren"? :/

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Depressionen ein neuer Trend?

Hey liebe GF Community,

ich treibe mich hier eigentlich ziemlich viel her rum und ich denke das ich mit 20 jahren auch noch nicht zu alt bin um die eeehm "Jugend" zu verstehen.

Aber was ich lese wie viele im Alter von 13-18 Depressionen haben, sich ritzen oder sonstiges Schwachsinn dann versteh ich die Welt nicht mehr!

Ich meine Ich/Wir hatten alle mal Probleme in der Jugend und das irgendwann mal alles zuviel wurde ist allen schon einmal passiert, aber das so geschilderte Depressionen aufgetretten sind kam nie vor.

Was denkt Ihr hat sich geändert das auf einmal so viele Depressiv werden oder meinen das sie es sind?

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worin unterscheidet sich das kindliche wahrnehmen der wirklichkeit von der eines erwachsenen?

danke schon mal

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Kann Depressionen eine Folge von Alkoholentzug sein?

Hallo Leute. Also ich hab nun seit über 3 Wochen kein Alkohol mehr angerührt. Ich hatte zuvor 2-3mal die Woche Bier getrunken. Es waren zwar nur ein paar aber ich war danach auch immer ordentlich besoffen. Am nächsten Tag hatte ich dann meistens einen dicken Kopf. Seit ich aber nun nichts mehr trinke, weil ich gemerkt habe, dass ich zu viel trinke und meine Freundin mich auch schon länger gebeten hat weniger zu trinken, wollte ich nun mein Konsum einschränken und spiele ernsthaft mit den Gedanken gar kein Alkohol mehr zu trinken. Seitdem leide ich aber zwischendurch unter ein sehr mieses Gefühl innerlich. Ich habe manchmal das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt und ich bekomme auch eine innere Angst, die aber dann nach einer Stunde ungefähr wieder verfliegt. Diese Gefühle der Bedrücktheit und des Unwohlseins sowie ein Gefühl von Tristheit und Hilflosigkeit macht mir halt Angst, dass ich nun unter Depressionen leiden könnte und überlege ob das an den Alkohol liegen könnte. Ich würde mich sehr über eine ehrliche Antwort freuen.

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