Ich musste meinen Hund einschläfern lassen, war das der richtige Schritt?

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6 Antworten

Tut mir sehr leid. Am 7. April dieses Jahres stand ich vor der gleichen Situation. Mein grosse Rambo wäre 2 Wochen später 15 Jahre alt geworden. Ich hab mir ein schönes von ihm Bild rahmen lassen, und es aufgehängt.

Die richtige Trauer kam erst, als ich das Bild sah...da konnte ich weinen...vorher war ich wie versteinert.

Lass die Trauer zu, wenn sie kommt...und sie wird kommen...vielleicht erst in ein paar Tagen.

Die Trauer besteht aus 3 Stufen...Unverständnis ( warum musste das passieren )....Wut ( warum gerade nein Hund ) Schmerz ( man kann endlich weinen )

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Mein herzliches Beileid! Wahrscheinlich hatte der Hund Schmerzen. Es war bestimmt sinnvoll, ihn einzuschläfern.

Dass man Zeit braucht, um einen solchen Verlust zu realisieren, ist normal. Da der Hund dein bester Freund war, wirst du wahrscheinlich die gleichen Trauerphasen durchleben wie beim Verlust eines Menschen. Andere Leute können dir dabei helfen. Versuch nicht, deine Gefühle zu unterdrücken. Erinnere dich an deinen Hund, wie er vor dem Bandscheibenvorfall war. Ich wünsche dir alles Gute.

Wenn du etwas über die Trauerphasen wissen willst: https://www.trauer.de/trauer-und-trost/Trauerhilfe2/Die-Trauerphasen

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Das tut mir natürlich sehr leid für dich, ich habe sowas ähnliches vor Jahren durchgemacht und weiß wie hart das ist. Jedesmal wenn man essen ist denkt man ; wo bist du um Leckerli zu kriegen.  Du hast aber meines Erachtens alles richtig gemacht, du hast alles versucht um ihn zu helfen und wenn er schon kein Urin und Kot absetzen kann ist es wirklich notwendig gewesen. 

Das ganze wird aber noch dauern bist du darüber hinweg bist, ich hab damals gleich paar Tage danach mich nach nem neuen umgebucht und meine kleine Frieda (Jack Russel) gefunden. Drück dir ganz fest die Daumen. 

Lg

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Sei nicht traurig , dass er fort ist , sondern dankbar , dass er Dich mit seiner bedingungslosen  Zuneigung  ,durch so manchen Liebeskummer , bis  ins Erwachsenenalter begleitet hat ....

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ja, es war gut dass du es gewagt hast deinen hund zu erlösen. natürlich fragt man sich warum er, aber das passiert halt...

wenn die ärtzte sagen man kann nichts machen kann man warscheinlich nichts machen. es tut mit leid um deinen hund und ich hoffe dir geht es auch bald wieder besser.

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als mein erstes haustier gestorben ist (ein kaninchen, ich war 11), war ich auch sehr traurig, war auch sehr dramatisch. mir hat es geholfen, einen schönen "grabstein" selbst zu bemalen und ansonsten mit dem kaninchen von meinem bruder zeit zu verbringen :)

es ist auf jeden fall normal und okay, zu trauern, aber ich denke auch, dass es der richtige schritt war deinen hund von seinem leid zu erlösen

hoffe ich konnte weiterhelfen!  <3

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