Ich muss immer etwas konsumieren (Alkohol,Nikotin,Thc) warum ist das so?

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7 Antworten

Es dauert seine Zeit, bis man sich diese Dinge tatsächlich abgewöhnt hat. Am schwersten ist mir das Rauchen Aufhören gefallen, das hat schon ca. ein halbes Jahr gedauert. Mit dem Alkohol hab' ich mir leichter getan. Aber es zahlt sich aus. Das ist schon einige Jahre her, und heute bin ich sehr froh darüber, dass ich es geschafft habe.

Also toi, toi, toi, halte durch!

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Also ich war auch um die 2 Jahre dauer dicht :D Und ich weiß was du meinst. Ich hab wegen einem Freund aufgehört, der zwischen Entzug mit Therapie und Knast wählen musste. Hat natürlich die Therapie genommen und weil der sowas nie durchzieht, hab ich mitgemacht.

Ich allerdings erst nur mit Kiffen, ect. aufgehört und dann langsam mit dem rauchen, hab allerdings an Zigaretten eh nie wirklich viel geraucht. Das Ganze ist jetzt über ein halbes Jahr her und mir fehlt es nur manchmal ein Kiffer zu sein, also nicht das kiffen an sich :D Aber du weißt bestimmt was ich meine. 

Ich glaub vielleicht solltest du dir zuerst zumindest eine Sache (z.B. das Rauchen) erlauben um dich vom perzen und alk abzulenken:)

Und wenn man sich irgendwas sucht, beispielsweise Sport, das hab ich gemacht, in das man die komplette Energie stürzen kann, geht das noch n bisschen leichter

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Kommentar von Passierthaha
28.04.2016, 11:51

du hast mich wirklich verstanden danke :)

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Das sind nunmal Suchtmittel. Entweder dein Körper oder dein Geist verlangt danach. 

Das geht irgendwann weg (genauere Zeitangaben müssten leicht googelbar sein) und ist völlig normal.

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Kommentar von Potts86
28.04.2016, 06:36

sind nicht leicht Googlebar weil jeder Mensch anders ist.

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Du entbehrst das Gefühl der Ruhe. Du empfindest die entspannte Ruhe als erlebnisarme und langweilige Leere, deshalb fliehst du sie und flüchtest dich in den Rausch.

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Einfach Entzugserscheinungen sollten nach ein paar Wochen/Monaten verschwinden - solange musst dus noch aushalten

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Hallo!

Nur du allein schaffst es, aber du schaffst es nicht allein! Das höre ich immer wieder. Nimm mal Kontekt zu einer anonymen Selbsthilfegemeinschaft auf. (A.A. oder NA - je nach dem, was bei dir im Fokus ist.) Dann hast du Tag und Nacht die Möglichkeit, jemanden anzurufen, wenn der Druck zu groß ist. Das entlastet.

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Wenn Du nichts hast oder Dir nichts leisten kannst, musst Du auch nichts konsumieren. Man kann sich auch einreden nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben, wenn man keinen Holzzaun - sondern einen aus Draht hat.


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