Ich muss diese Frage nun endlich mal los werden...

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9 Antworten

Auf keinen Fall diesen Leuten hinterher laufen. Würde mir das anmerken lassen. Ich kenn zwar auch Dich nicht, aber es ist ja allgemein bekannt, dass es mehrern so geht wie Dir. Oftmals lässt sich absolut kein Grund erkennen, weshalb sie andere Menschen ausgrenzen. Vielleicht ergibt sich ja mal die Möglichkeit, ihnen Deine Meinung ins Gesicht zu sagen,aber da würde ich mir Zeit lassen. Falls Du trotzdem Freunde hast, dann halte Dich nur an sie.

Ach,du wirst merken,dass der Mikrokosmos Schule echt lächerlich ist und viele der "coolen Kids" scheitern fix im echten Leben. Ich habe mich damals auch nicht wirklich integriert,weil ich die meisten Leute nicht leiden konnte,habe keine Seite für mein Abi-Buch gemacht und bin nur zum Ball,um an der After-Show-Party teilnehmen zu können. Wenn jetzt mal wieder sowas wie ein Klassentreffen ist,merke ich sehr genau,dass viele wieder die alten sozialen Stellungen rauskramen wollen.Das scheitert nur daran,dass ich niemanden für voll nehme,der im Studium gescheitert ist und mir jetzt einen erzählen will. xD

Hallo. Ich empfand ähnlich, wenn auch nicht so extrem wie bei Dir, als ich meine Schule beendete. Ich habe jedoch an allen Feiern und Fahrten teilgenommen. Im nachhinein hat es mir nicht wirklich geschadet. Ich würde Dir raten, den Abiball und die Feiern mitzumachen, Dich jedoch aus dem Abiturbuch rauszuhalten. So bist Du für alle nochmal ein bleibendes Gesicht. Die allgemeine Stimmung ist übrigens im Rahmen dieser Feierlichkeiten eh ein ganz anderes als das allgemeine Schulkima. Ich habe mich damals auch mit Leuten spontan gut verstanden, mit denen ich all die Jahre überhaupt keinen Kontakt hatte.

Das Abitur-Erinnerungsbuch, von Adresslisten und Fotos abgesehen, ist eine willenlose Anhäufung von humorlosen Insidern und Möchtegern-Intelektuellengefasel, auf das man gut verzichten kann. Es ist sogar eher peinlich, sein Gesicht und Namen mit in diesem Buch zu wissen.

Ich rate Dir jedoch dringend ab, nachträglich nochmal solche "Zeichen" zu setzen. Bislang ist nicht jedem völlig klar, dass Du leidest, bzw. gelitten hast. Schreibst Du dies in ein Buch hinein, manifestiert es sich jedoch für alle. Lass von solchen Gedanken ab. Du hast nun schlechte Erfahrungen mit Gruppen und Gemeinschaften gemacht. Nutze diese Erkenntnisse für Deine Zukunft und zehre davon. Lerne aus diesen Differenzen, aber mach niemanden deshalb einen Vorwurf. Das ist auch eine Form der Kameradschaft. Leute, die das nicht verstehen, haben in der Tat noch die Lektion zu lernen, die Du und ich bereits zwangsweise lernen mussten.

Ich wünsch Dir was!!

Ich würde den Leuten an deiner Stelle zeigen wie viel du von dieser Gemeinschaft und von den Lehrern hälst. Nur zum Schein dort hinzugehen, obwohl du anscheinend nichts positives mit dem Verein verbindest, würde ich mir nicht antun.

Nennt man so eine Antwort aufhetzen ? Denkst du nicht, dass Diplomatie eine bessere Lösung wäre??

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@Dschungelkind

Wen hetze ich heir auf? Ich sage nur was ich für richtig halte: Nicht hingehen. Ich frage nochmal... wieso soll ER/SIE, der/die ausgegrenzt wurde diplomatisch sein? Mit welchem Recht haben diese Leute das verdient? Man braucht solche Leute nicht und muss sich schon gar nicht selbst belügen und auf eine Veranstaltung gehen, bei der man ohnehin nicht dabei sein will.

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@Whead

Deine Lebensvorstellung in Ehren aber dich möchte ich in der freien Wirtschaft erleben. Hartz IV vorprogrammiert. Aber zuallererst fangen wir in der Familie an: Passt dir dort etwas nicht, so ziehst du sofort aus? In der Schule bzw. Studium gefallen dir deine Mitschüler nicht, du wechselst Schule/Uni? In der Arbeitswelt blaffst du jeden Kollegen an der dir nicht zur Nase steht? Eine Kündigung nach der anderen? Na, viel Spaß mit einem seitenlangen Lebenslauf den kein AG akzeptieren wird. Nachbarn? Man zieht einfach x-mal um. Verwandtschaft? Geht auch ohne! Freunde? Wechselt man wie Unterwäsche. Was bleibt dann noch? Du und zwar allein und mit leeren Taschen aber du bist dir treu geblieben. Herzlichen Glückwunsch!!!

Diplomatie bedeutet nicht, dass man allen und jedem in den H.. kriechen muss. Wenn man jedoch ausgeschlossen wird so sollte man zu Beginn stets ein wenig Selbstkritik üben, bzw. sich einer neutralen Person anvertrauen, die einem dann ein Stück weiterhilft (sei es um evtl. Kritikpunkte zu überwinden oder bei einer Mobbingattacke zur Seite zu stehen). Ansonsten hilft dir im Leben die Diplomatie frei nach dem Motto: Leben und leben lassen.

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Mach einfach was ganz besonders Schönes an diesem Abend mit Freunden, die dich gerne haben. Schule ist nicht alles. Jetzt gehts doch er richtig los.

Scheiß auf die Spasten die dich ausgrenzen, die Schulzeit ist doch nur ein kurzer Abschnitt deines Lebens. Geh zum Abiball, vielleicht würdest du es bereuen wenn du es nicht tust... lass dich nicht runterziehen von Lehrern oder Mitschülern. Glaub an dich und dann kann dir auch keiner was.

hey! jeder mensch ist etwas besonderes!!! du hast sicher viele freunde nur du merkst es nicht! konnte ich dir ein bisschen helfen oder was willst du wissen?

Wenn man von anderen ausgegrenzt wird sollte man sich stets selbstkritisch betrachten.

Aber natürlich. Der Ausgegrenzte muss sich selbst fragen warum er ausgegrenzt wird. Er ist das Opfer, nicht die anderen. Wenn jemand von 5 Leuten verprügelt wird, braucht dieser sich wohl auch nicht selbst zu durchleuchten. ER wurde geprügelt, nicht er hat die anderen geprügelt und so grenzt auch nicht ER sich aus, sondern die andern tun es.

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@Whead

Du verwechselst da etwas, bzw. missverstehst du absichtlich. Schlussfolgerung der o.g. Schilderung ist, dass es an der userin liegen könnte. Wenn sich ein paar Rüpel an einen heranmachen um ihn weichzuklopfen ist das eine ganz andere Situation!

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@Dschungelkind

Ich missverstehe nichts absichtlich. Es ist keine ganz andere Situation. Warum? Weil Ausgrenzung eine Form von seelischer Gewalt ist. Der Unterschied zu physischer Gewalt liegt nur in den äußeren Schäden begründet, nicht aber in der Schmerzintensität. Weder du noch ich, noch sonstirgendjemand kann sich hier anmaßen ihm/ihr die Schuld zu geben. Grenzt man jemanden aus, passiert das in fast allen Fällen nur, weil die Mehrheit diese Person nicht akzeptiert. Für meine Begriffe ist es nicht die Aufgabe der ausgegrenzten Person sich nach dem Wind zu biegen, um akzeptiert zu werden.

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@Whead

Nur getroffene Hunde bellen (so laut). Was hast du für ein Problem???? Selbstkritik hat noch keinem geschadet !

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Jep, aber auch die Leute, die andere Menschen ausgrenzen, sollten ihr Verhalten selbstkritisch betrachten! Oft folgen sie dem sog. Herdentrieb, ohne ihr Verhalten zu reflektieren.

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Warum "zum Geier" landet mein Kommentar hier nicht an der Stelle, wo ich ihn hin haben will??? Der folgende Kommentar gilt "Dschungelkind": Gibts hier irgendwo auch "Daumen runter"?

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@amarell

Dschungelkind hat deine Kritik schon verstanden und hat damit absolut kein Problem =)

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geh nicht hin.

an alle die dich schlecht behandeln -> scheiß auf sie ;)

renn ihnen nicht hinterher, geh nicht zum abiball.

Leb ein neues leben, mit dem darauffolgendem "Neuanfang".

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