Ich muss 2 OP`s nacheinander über mich ergehen lassen? Was muss ich in Bezug auf Arbeitgeber und Krankenkasse beachten?

2 Antworten

Wenn du durchgängig krank geschrieben bist, bekommst du keine Probleme mit der Krankenkasse, sondern weiterhin Krankengeld.

Bist du zwischendurch arbeitsfähig wird der Arbeitgeber bei der erneuten Erkrankung bei der Krankenkasse anfragen, ob diese Krankheit mit der vorherigen im Zusammenhang steht.

Wenn nicht, bekommst du wieder 6 Wochen Entgeltfortzahlung, danach Krankengeld, wenn ja, wird ab dem ersten Tag Krankengeld gezahlt.

In diesem speziellen Fall wird der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) wahrscheinlich einen Zusammenhang herstellen, weil die Ursache - also die Grunderkrankung - sich auf beide Schultern auswirkt. Am besten du fragst deinen Arzt, ob er einen Zusammenhang sehen würde.

Dann hast du nichts davon, zwischendurch arbeiten gegangen zu sein. Unabhängig davon müsstest du ja erst einmal arbeitsfähig sein.

Ein schlechtes Gewissen musst du in keinem Fall haben.

Gute Besserung!

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Dein Arbeitgeber leistet Lohnfortzahlung. Das ist richtig. Er bekommt aber einen großen Teil dieser Kosten von deiner Krankenkasse erstattet. Also kein schlechtes Gewissen! Du hast dir das nicht ausgesucht.

Soweit ich weiß, sind das zwei unterschiedliche Erkrankungen, da die eine AU ja deine RECHTE und die andere AU deine LINKE Schulter betreffen wird.

Nach so einer Diagnose /OP ist Arbeiten nach 6 Wochen ein großes Ziel. ;) Je nach dem, was gemacht wird, hast du wahrscheinlich 6 Wochen Ruhigstellung/ passive Bewegung und fängst dann erst an mit Krankengymnastik und Funktionswiederherstellung.

Alles Gute für die OP´s!

FZ

Hilfe Schönheitsop (intim)?

Hallo. Ich...rede nicht oft darüber. Ist mir auch ziemlich unangenehm. Also.. ich bin ein Opfer sexueller Übergriffe. An sich auch nebensächlich. Aber durch den Vorfall ist damals der Damm also die Verbindung zwischen After und Vagina gerissen....Wie es manchmal bei einer Geburt passiert. Man hat mich in einer Op wieder zusammengenäht... kurz danach ist alles wieder aufgerissen und es musste nochmal genäht werden. Nach der zweiten Op ist mir kurz danach aufgefallen das meine Schamlippen total lang sind. Die Ärzte sagten aufgrund der Narbenbildung von der ersten op mussten sie alles versetzt zusammennähen sodass es zu einer gewebsverschiebung kam. Leider an den Schamlippen. Jedes Mal..wenn ich duschen gehe. Oder mich umziehe und da hin schaue schießen mir die Bilder durch den Kopf von der Vergewaltigung. Ich kann damit nicht mehr leben ich will dass sie wieder normal aussehen.... auch mein Selbstwertgefühl ist weg. Also bin ich zum Frauenarzt gegangen. Der hat dann zusammen mit einem Chirurgen und meiner Therapeutin einen Brief an die Krankenkasse geschrieben für eine Kostenübernahme. Der Chirurg versprach mir dass das klappt da es sich um Problematik (Psyche, Hygiene, Schmerzen bei Bewegung) und nicht um ästhetische Gründe handelt. Zwei Wochen später kam der Brief von der Krankenkasse. Sie sagen dass sie mir nicht glauben und dass ich nochmal zu ihren medizinischen Dienst muss. Dafür bekomme ich nochmal einen Brief mit dem ich mich dann bei denen vorstelle. Dieser Brief hatte jedoch eine Frist.... und ausgerechnet dann hat die Post gestreikt und er kam nicht rechtzeitig an. Ich habe bei der Krankenkasse angerufen...aber die meinen meine Chance ist vorbei. Ich müsse das alles nochmal neu machen. Dafür ist aber jetzt der Chirurg nicht mehr bereit. Warum auch immer. Alle Seiten sprechen gegen mich .... ich weiß einfach nicht mehr was ich tun kann.. vielleicht hat einer sowas auch durch oder kennt sich damit aus und kann mir helfen....

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Gibt es gesetzliche Krankenkassen, die eine kieferchirurgisch-kieferorthopädische Kombinationstherapie mit Incognito Zahnspange mitfinanzieren?

Hallo,

mein Kieferorthopäde hat mich zum Kieferchirurgen geschickt - nun soll eine kieferchirurgisch-kieferorthopädische Kombinationstherapie beginnen. Also kieferorthopädische Vorbehandlung, Kiefer OP, kieferorthopädische Nachbehandlung. Die Behandlung hauptsächlich mit fester Spange.

Aufgrund der Kombinationstherapie wird das komplett von der gestzlichen Krankenkasse getragen, was ja gut ist.

Es gibt ja heutzutage auch Incognito Zahnspangen und der Chirurg plus Orthopäde meinten, den Teil der Behandlung kann man auch theoretisch mit einer Incognito Zahnspange durchführen, da das die Behandlungszeit und -ergebnis nicht beeinflussen. Es ist einfach teurer. Natürlich trägt das die Krankenkasse nicht.

Ich habe der Krankenkasse vorgeschlagen dass ich alle Zusatzkosten, die durch die Incognito Zahnspange entstehen, selbst zahlen kann und sie lediglich OP und de Basis-Behandlungskosten tragen. Für die Krankenkasse verändert sich ja eigentlich kostentechnisch nichts.

Trotzdem wurde es abgelehnt. Also entweder die zahlen alles mit normaler Zahnspange oder gar nichts mit Incognito Zahnspange (eine Operation kann man ich mir natürlich leisten).

Hat jemand Erfahrungen damit gemacht und kann vielleicht eine Krankenkasse empfehlen, die da mitmacht?

1000 Dank, Stefan

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