Ich möchte zum Psychologen, bin aber erst 16 Jahre alt

5 Antworten

Gehe am besten erst einmal zu deinem Hausarzt. Bei der Terminabsprache gleich sagen das du einen Gesprächstermin möchtest. Dein Hausarzt kann dich dann zu einem Jugendpsychologen überweisen. Mit 16 Jahren kannst du schon einiges ohne deine Eltern und deren Zustimmung unternehmen. Wünsche dir eine gute Gesprächstherapie.

Gibt es bei euch an der Schule keinen Vertrauenslehrer? Der müsste doch Kontakte herstellen können. Ob es ganz ohne die Eltern geht weiß ich nicht, fürchte aber nicht. Gibt es das Bravo-Dr. Sommer-Team nicht mehr? Vor ungefähr 100 Jahren habe ich da mal hingeschrieben, die haben mich angerufen, mit mir geredet und mir eine Beratungsstelle in meiner Nähe empfohlen. Das haben meine Eltern damals nicht herausbekommen und es ist kostenlos. Psychologe entweder bezahlen oder über die Krankenkasse.

Ich traue mich nicht ihn nach einer Überweisung für den Psychologen zu fragen. Vorallem weil er mich schon seit ich klein bin kennt und mit meiner Mutter gut befreundet ist... es ist mir irgendwie peinlich...

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mit 16 ist es schwer und du wirst schon mit deinem arzt reden müssen ,wenn der sagt das es angebracht wäre ,geht deine ma bestimmt darauf ein und du bekommst deinen termin ,aber du mussst sehr lange auf einen termin warten ,manchmal bis zu 3monaten und da sind die sorgen weg . ich denke du solltest dich einer anderen guten freundin anvertrauen und sehen das du deine sorgen los bekommst ,das hilft auch sehr und ich weiß es ,denn ich hatte schon 2 therapien und kenne was du meinst . meine freundin habe ich auch gekündigt weil der freund wichtiger war ,nun hat sie einen neuen und bettelt regelrecht ,aber ich möchte nicht mehr weil es zu weh tat und nun habe ich es verdaut ,da braucht sie auch nicht mehr kommen und fertig ,dafür habe ich nun meine 3 hunde und nichten neffen ,ganz viel ablenkung und stress und auch wenn man es nicht erwartete ,es tut mir im moment gut und denke du brauchst so was ähnliches . freunde dich neu an und du wirst neue freunde finden ,die kannst du dir aussuchen und bestimmen was du in dein leben lässt ,was dir liegt mit wem du zurecht kommst und wer dir symphatisch ist ,alles liegt an dir und stell dir einen neuen freundeskreis zusammen ,oder geh in eine cluicke . du bist 16 und das leben fängt gerade erst an ,also kannst du es nach deinem belieben gestalten und aussuchen ,nur trauer keinem nach wenn sie es nicht tut ,schade drumm aber es ist halt so und fertig ,das leben geht weiter und du wirst neue freunde finden ,bestimmt sogar und lass dich nur nicht hängen ,sondern mach was draus ! also ,raus und geh unter die leute und unternehm was ,lerne leute kennen und flirte was as zeug hält und wer weiß ,vielleicht findest du sogar einen freund (;-D ,das wäre auch gut und hoffe du kannst was daraus mit nehmen und es hilft dir etwas ,also viel viel glück und alles gute .

Ich distanziere mich von fast allen - bin ich depressiv, gehe ich zu hart mit den Leuten ins Gericht oder ist mein Verhalten einfach berechtigt?

Also wie die Frage schon besagt: Ich habe mich in den letzten Jahren v.a. aber in den letzten Monaten sehr von sog. 'Freunden' distanziert.

Krasse Beispiele waren in den letzten Monaten - die mir dann zu denken gaben;

Weniger krasse zogen sich über Jahre. Merke gerade, dass ich mich sehr von anderen Menschen zurückgezogen habe. Bin schnell genervt von Leuten, v.a. von denen die sehr an mir hängen zu scheinen.

Hatte eine Freundin, die einem emotionalen Vampir glich. Sie raubte mir irgendwie mit ihren Problemen bzw. mit ihrem Blödsinn den letzten Nerv. Am Anfang versuchte ich ihr noch zu helfen und beizustehen - bis ich drauf kam, dass sie eig. eh immer wieder das gleiche macht und meine Ratschläge eh nicht ankommen. Habe mich distanziert.

Von einer anderen Freundin, die ich nun schon ca. 5 Jahre kenne, habe ich mich in den letzten Wochen distanziert. Ich hatte einfach eigene Probleme, musste einiges in meinem Leben für mich selber lösen. Habe ihr auch gesagt, dass ich mich z.B. in der Lernphase weniger melden werde - was sie da auch noch zu verstehen schien. Als ich mich dann wirklich nicht gemeldet habe ein paar Tage lang, hatte sie komischerweise einen Nervenzusammenbruch in der Zwischenzeit (anscheinend) und schob ihn mir irgendwie in die Schuhe. Ich solle aufpassen wie ich mich ihr gegenüber verhalte?! Naja. Wir hatten in den letzten Jahren immer mal wieder kleinere und größere Streitereien. Aber diesmal hab ich einfach keinen Bock mehr auf sie irgendwie. Will ihr nicht komplett weh tun, da sie irgendwie sehr an Freunden hängt (kA warum, ich kann's nicht verstehen - sie definiert sich irgendwie durch sowas). Will ihr also nicht komplett aus dem Weg gehn aber eben auf Distanz, nicht nur wegen dem was war sondern weil ich schlicht und einfach mein eigenes Leben habe und nicht 24 h Lust und Zeit habe auf andere zu schauen.

So geht es mit weniger wichtigen Leuten (nennen wir sie mal so) auch. War früher immer nett und lieb usw. und jetzt wo ich mal nein sage und austeile und zu verstehen gebe, dass ich keinen Bock habe, sagen alle ich bin so böse und gemein und ich spinne blablablaaaaa.

Bin ich zu hart? Ich hab irgendwie einfach keine Lust mehr auf Leute. Bin seit ca. 2 Wochen alleine (habe Ferien) - niemanden um mich herum außer meine Katzen. Auf der einen Seite fühle ich mich manchmal einsam auf der anderen Seite nervt's mich richtig, wenn sich diese o.g. Personen nur melden.

Was hab ich? Einfach die Schnauze voll von sowas oder bin ich depressiv??? Oder vllt. nicht mehr normal und doch gemein?

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