Ich möchte Veganerin werden, hat jemand ein paar hilfreiche Tipps?

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14 Antworten

Hallo!

Also ich habe damals auch erst mit einer vegetarischen Ernährung angefangen. Das ist auf jeden Fall für den Einstieg gut, wenn man noch nicht über alles gut Bescheid weiß.

Wichtig ist, dass du dich zuerst über die wichtigen Themen informierst.
"Was darf ich essen?"

"Auf welche versteckten tierischen Produkte muss ich achten?"

"Wie bekomme ich alle notwendigen Nährstoffe?"

...

Vorteilheilhaft ist es, vorher beim Hausarzt einen Bluttest zu machen mit einigen wichtigen Werten (z.B. Eisen, B12, Cholesterin, Vitamin D) und wenn du dann einige Zeit vegan gelebt hast, dann mache noch mal einen Test. Wenn du dich ausgewogen ernährt hast, dann sind deine Werte im Idealfall sogar besser. (So war es bei mir und bei vielen anderen Veganern, die ich kenne, auch)

Das Wichtigste ist aber wirklich, dass du nicht von heute auf morgen damit anfängst. Informiere dich über die verschiedenen veganen Richtungen, über Nahrung allgemein und schau, dass du nicht "abhängig" wirst von veganen Ersatzprodukten, denn da ist oft auch viel Müll drin. (Aber es ist natürlich nichts dagegen zu sagen, hin und wieder einen veganen Joghurt zu essen)

Ich kann dir besonders die YouTuber RohveganamLimit, Vegan mit rohe Energie und Rawletics empfehlen.

Und es ist auch immer hilfreich einige Dokus zu gucken.

Ebenfalls wichtig ist es, zu wissen warum man vegan lebt. Ein "das ist cool" reicht nicht und wird dazu führen, dass man diese Lebensweise schnell wieder aufgeben wird.

Viel Glück! (:


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Was du über das "ach so nötige tierische Kalzium" lesen solltest - vergiss es bitte sofort wieder.

Kalzium aus dunkelgrünem Gemüse wird wesentlich besser als das aus der Kuhmilch verwertet.
Weiterhin sind Sesam und Mohn sehr kalziumhaltig.
Die meisten Menschen mit Osteoporose gibt es dort, wo massig Milch(produkte) konsumiert werden.

Du kannst auch getrost Soja(produkte) zu dir nehmen, denn die Tiere bekommen mitnichten den Tofu - wie du ihn im Laden kaufen kannst - zu fressen.
Eine Unverträglichkeit natürlich ausgeschlossen.

Gleiches gilt für Seitan (aus Gluten), was die Unverträglichkeit anbelangt.
Wenn du keine Probleme damit hast, lass es dir schmecken.

Wichtig ist natürlich die B12-Zufuhr.
Da empfehle ich Jarrow.
Die Mittelchen aus den Drogerien sind zu niedrig dosiert.

Auf Jod ist auch zu achten.
Hier kannst du Jodsalz verwenden oder Algen.

Ansonsten einfach mal rechts oben die Suchfunktion nutzen, da wirst du fündig werden.

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Ja. Geh nicht den zweiten Schritt vor dem ersten. Werde erst einmal eine "richtige" Vegetarierin. 

Als Veganerin musst du Vitamin B12 supplementieren (Tabletten nehmen). Außerdem solltest du dich mit Ernährung gut auskennen, um keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Und ich weiß nicht, ob das bei dir so ist.

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Ich glaube Vegan zu werden ist leicht, aber es zu bleiben erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und ein gutes Wissen über vegane Lebensmittel. Vegan ist nicht nur einfach eine Ernährungsumstellung sondern ein eigener Lebensstil. Ich selber bin nicht vegan, weil ich diesen Lebensstil nicht durchhalten würde. 

Vielleicht wäre es sinnvoller, wenn du zuerst anfängst weniger Fleisch zu essen und dich dann langsam zu deinem Ziel bewegst. 

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Also falls Sie noch Fleischesser sind dann rate ich Ihnen erstmal auf Vegetarier umzusteigen damit sich der Organismus daran gewöhnt und später kann man ja immer noch auf vegan umsteigen. Und Ich weiß ja nicht ob Sie genaue Gründe haben um sich umzustellen, falls ja dann müssen Sie auch immer daran festhalten und dies aus Überzeugung machen denn sonst kann es schwer sein Standhaft zu bleiben.

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Zunächst solltest du dir überlegen, warum du Veganerin werden möchtest. Tust du das aus eigener und unabhängiger Überzeugung oder möchtest du lediglich zu einer Gruppe dazugehören, dich von anderen abgrenzen, ein ganz anderes Problem durch das Essen (beziehungsweise den Verzicht darauf) bekämpfen? Der Schritt zum Veganismus ist ein recht radikaler und man muss gut informiert sein, um keine Schäden (Mangelerscheinungen, Zahnprobleme, etc.) davon zu erleiden.

Solltest du weiterhin von deiner Idee überzeugt sein, hier ein paar Grundlagen:

1. Vorsicht bei Ersatzprodukten auf Basis von Soja, reines Weizenprotein oder Lupinen (Tofu, Sojajoghurt, Sojamilch, vegane Würstchen, etc.). Hier besteht ein recht massives Allergie- und Unverträglichkeitspotenzial. Sicher verträgt es der eine besser als der andere, aber man mutet seinem Verdauungssystem sehr viel zu, wenn man sich den ganzen Tag von Sojaprodukten ernährt. Oben genannte Rohstoffe werden in erster Linie als Tierfutter verwendet, für den menschlichen Organismus sind sie nur in geringen Mengen verträglich.
Bessere Proteinquellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Kichererbsen, aber immer gut durchgekocht!), Nüsse, Erdnüsse/Erdnussbutter in Maßen (auch hier relativ hohes Unverträglichkeitspotenzial), Hirse oder Kartoffeln. Am besten kombiniert man immer verschiedene Lebensmittelgruppen, um die Eiweißwertigkeit zu erhöhen (Reis mit Bohnen, Linseneintopf mit Kartoffeln, Hirse mit Gemüse und Brot, etc.).

2. Achte auf deine Zähne: Als Veganer fehlt das Kalzium aus tierischen Produkten (insbesondere Milchprodukte), welches dabei hilft, den durch Säure angegriffenen Zahnschmelz zu remineralisieren. Gerade dann, wenn du viel Obst, Gemüse und Salat isst (insbesondere als Rohkost), setzt du deinen Zähnen einer Dauerbelastung aus. Du solltest nach sauren Mahlzeiten deinen Mund immer gründlich mit Wasser ausspülen und dann mindestens zwei Stunden bis zum Zähneputzen oder dem Essen von harter Nahrung warten, sonst wirst du Probleme mit Zahnschmelzabsplitterungen bekommen.

3. Vitamin B12-Haushalt regulieren: Vitamin B12-Mangel ist *das* Problem bei Veganismus schlechthin, da man es nur über tierische Nahrung bekommt. Hier wirst du mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln arbeiten müssen. Eine regelmäßige Untersuchung beim Arzt ist sinnvoll, um deine Blutwerte unter Kontrolle zu haben.

4. Überleg dir, wie radikal du sein möchtest: Strenger Veganismus kann zu sozialer Isolation führen, wenn man nur noch für seine Ernährungsphilosophie lebt. Wenn du Grillabende absagst, weil das mit dem Essen zu kompliziert ist oder bei jedem Treffen mit Freunden und Familie stundenlang planen musst, wie man am besten veganes Essen auf den Tisch bekommt, kann es schnell passieren, dass du die Geduld anderer überstrapazierst. Im Sinne der Pflege von Freundschaften kann es manchmal sinnvoll sein, auch mal Ausnahmen zu akzeptieren und nicht gleich sauer zu sein, wenn jemand mal aus Versehen einen mit Gelatine geklärten Fruchtsaft mitbringt oder Honig in den Salat macht.

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Kommentar von kugelgnu
16.07.2016, 16:01

strenger veganismus ☺ bei allem anderen ist man definitionsgemäß flexitarier 

gute vegane kalzium Quellen sind zb tofu wen mit kalziumsulfat gemacht ist oder brokolie hat teilweise mehr kalzium wie milch umd das ohne den körper zu übersäuern... den übersäuerung entzieht dem Körper kalzium insofern ist kalzium durch Soya milch aufgenommen viel viel besser bei Kuhmilch und der daraus resultierenden übersäuerung ist die Osteoporose Gefahr viel viel höher

tierische allergene Milcheiweiß, Eier, Krebse, Fisch und Fleisch

es ist Jacke wie Hose wen ich es vertrage und Kuhmilch drurch Soya milch ersetzte da auch noch besseres eiweiß enthalten und wie gesagt keine übersäurerung...

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Kommentar von kiniro
16.07.2016, 19:52

Schlechte Zähne haben auch Menschen, die liter- und kiloweise Milch(produkte konsumieren.
B12-Mangel ist nicht alleine ein Problem von Veganer (vielleicht nicht so stark, aber immerhin).

Essen mit Freunden und Familie muss NICHT stundenlang geplant werden: Nudeln mit Tomatensauce oder Bratkartoffeln mit Räuchertofu sowie Reis-Gemüse-Pfanne mit Currysauce gehen relativ schnell.
Da bracht so mancher Braten länger.

Vegane Ernährung ist kein Verzicht, sondern führt zu mehr Kreativität beim Kochen und Essen.

Manches hätte ich in meiner vor-veganen Zeit nicht angerührt.

Wenn ich deinen Text zusammenfasse, lese ich ein:

"werde nicht vegan" 

heraus.

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Es könnte dir leichter fallen, wenn du Ersatzprodukte kaufst. Gibt ja veganen Aufschnitt, Nuggets, Schnitzel, und Käseersatz (Wilmersburger). Einiges davon schmeckt sehr lecker und kommt ziemlich nah ran. Ansonsten schau, dass du dich ausgewogen ernährst und b12 supplementierst (z.B. b12 Zahncreme). Vit. D solltest du zumindest im Winter auch supplementieren (gilt nicht nur für veganer).

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Ich bin seit Februar Veganerin, aß aber vorher schon einige Jahre kein Fleisch mehr.

Bei mir ging das glücklicherweise ganz einfach, weil ich Fleisch noch nie gern aß und komischerweise ging der Umstieg auch total schnell und leicht. Aber schau dir erstmal die ganzen Alternativen zu Tierprodukten an, damit du nicht auf dein Lieblingsessen verzichten musst. 
Wie schon jemand schrieb, gibt es den Käseersatz von Wilmersburger, den wir immer verwenden. Seit kurzem gibt es in unserem EDEKA veganen Aufschnitt mit Brokkoli und Möhre drin, der an Mortadella erinnert. Probier den auf jeden Fall!!! Mir schmeckt der Mortadellaersatz fast nie, aber den liebe ich! Wenn du ein Honigliebhaber bist, ist Reissirup, den es zum Beispiel im dm, aber den besseren im denn's gibt, echt das Richtige. 

Ansonsten ist es wichtig, die B-Vitamine zu sich zu nehmen. Ich nehme da immer die Vegetariervitamine aus dm oder rossmann. 

Schön wäre es noch, wenn du drauf achtest, keine Lederprodukte oder Pelz zu kaufen.

Ich schaue mir oft Peta-Videos an, um jedes Mal wieder bestätigt zu werden, dass es die beste Entscheidung meines Lebens war, vegan zu werden. Vielleicht hilft dir das ja auch, denn anfangs hatte ich oft Probleme, anderen beim Essen von tierischen Produkten zuzusehen und nicht auch Appetit zu bekommen. Mittlerweile ekel ich mich einfach nur noch davor, weil ich an die armen Tiere denken muss. 

Insgesamt ist es wirklich nicht schwierig, VeganerIn zu werden. Mir macht es einfach Spaß, weil ich weiß, dass ich damit den Tieren und der Umwelt helfen kann.

Nervig sind lediglich die Sprüche von anderen oder aus der Familie, aber da muss man einfach drüber stehen und die meisten nicht allzu dummen Menschen werden deine Entscheidung auch verstehen. 

Viel Glück bei deiner Umstellung!

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Problematisch bei Veganer (nicht Rohkost) ernährung

Vitamin B12, Eisen, Jod, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin B2 Vitamin D und Eiweiss

Insbesondere Kindern droht eine Entwicklungsstörung bei einer
Unterversorgung. Sie brauchen eine sehr energiedichte Nahrung aufgrund ihres Wachstums und auch einen größeren Prozentanteil Fett an der Energieversorgung als Erwachsene (Leitzmann et al., 2005, S. 134,165)

Bei einer veganen Ernährung stellen außerdem die Energie und Fettaufnahme aufgrund der geringen Energiedichte einer rein pflanzlichen Nahrung, die Versorgung mit Proteinen, Vitamin D,Vitamin B12 und Zink ein Problem dar.(Leitzmann & Keller & Hahn, 2005, S. 30-33)

Die Proteinversorgung kann vor allem im Hinblick auf die

niedrige Energieversorgung

ein Problem darstellen, da der Körper die Proteine primär zur Deckung des Energiebedarfs nutzen wird, weniger zum Aufbau körpereigener Proteine. (Hahn, 2001, S. 99). Zusätzlich hat pflanzlichesEiweiß eine niedrigere biologische Wertigkeit als tierisches Eiweiß. (Leitzmann, S. 165).

In Hülsenfrüchten ist beispielsweise Methionin die
limitierende Aminosäure und in Mais und Weizen Lysin oder Methionin.
(Koolmann & Röhm, S. 360). Einzeln betrachtet haben Hülsenfrüchte
und Mais eine biologische Wertigkeit von jeweils 71. In Kombination
erhöht sich ihre Wertigkeit auf 99. Gute Kombinationen sind
Hülsenfrüchte mit Getreide bzw. Hülsenfrüchte mit Nüssen/Samen. Ferner
fällt die Digestibilität pflanzlicher Proteine im Vergleich zu
tierischen Proteinen ab. Es ist demnach schwieriger, innerhalb der
DGE-Empfehlungen für die tägliche Proteinaufnahme
zu bleiben. Die komplementären Proteinquellen sollten möglichst während
einer Mahlzeit kombiniert werden, zumindest jedoch innerhalb von 4
Stunden. (Suter, S. 72)

Ballaststoffe können die Bioverfügbarkeit von Proteinen

herabsetzen

, indem sie das Stuhlvolumen steigern und die Stuhlfrequenz erhöhen. Dadurch werden die Proteine vermehrt wieder ausgeschieden. Hülsenfrüchte können zusätzlich für die Hemmung verschiedener Verdauungsenzyme verantwortlich sein. (Leitzmann & Hahn, S. 107–108)

Eisen ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen
Lebensmitteln
weit verbreitet. Jedoch kann aufgrund des Eisengehalts eines
Nahrungsmittels noch keine Aussage über die Deckung des Eisenbedarfs
gemacht werden. Denn das hauptsächlich in Pflanzen vorkommende
dreiwertige Eisen hat für den Menschen eine schlechtere
Bioverfügbarkeit als dasjenige aus tierischen Nahrungsmitteln, da es zur
Komplexbildung neigt. So können nur etwa 1,0–10,0% des Eisens aus
Pflanzen absorbiert werden. (Leitzmann, S. 68).

Du musst Supplementieren. mindestens Vit. B12 und D. Das
künstliche B12 wird vom Körper schlechter verwertet daher empfiehlt die
Vegane Gesellschaft

3 Mal täglich angereicherte Lebensmittel mit total mindestens 10 µg oder
1 Mal täglich mindestens 25 µg oder
2 Mal wöchentlich 1000 µg

Wer pflanzl. Ernährung (vegetarisch, vegan ) praktiziert, ist üblicherweise hochversorgt an Folsäure.

Und eine hohe Folsäurezufuhr kann  hämatologische Symptome einer
Vitamin-B12-Unterversorgung überdecken, so dass der Mangel bis zum
Auftreten neurologischer Symptome unentdeckt bleibt.

In einer Studie über 21 Jahre vom DKFZ zeigte sich nach 15 Jahren
haben Veganer eine erhöhte Sterblichkeit. 90% der Veganer leiden am B12
Mangel. 30% haben eine zu geringe Knochendichte und 100% leiden am Vitamin D mangel usw.

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Naja du darfst keine tierischen Produkte essen also auch keinen honig. Du solltest dich über eisen und eiweissquellen informieren wie zb bohnen, tofu, Haferflocken, mandelmilch

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Ja. Hab ich. Werde Vegetarierin. Das ist die gesündere Variante.

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Fang erst mit vegetarischer Ernährung an und dann warte erstmal wie es dir geht. Dann lass immer mehr weg. Zb. Hühnerprodukte. Und dann dies nicht mehr und dass nivht mehr. Aber nicht sofoet auf vegan.

Ich darf gar nicht vegan leben weil ich körperlichen, mit meiner gesundheit, nicht fazu in der lage bin...

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Hi ich bin selber veganer...

denk einfach daran genug zu essen du musst mehr essen wie sonst da gemüse usw weniger Kalorien hat desweiteren musst du mehr bohnen erbsen tofu wegen protein essen und umbedingt b 12 suplementieren am besten injektion ein mal im monat mit hevert depo wen du davor angst hast dan in Tabletten form zb von sunnyday

denk auch an genug jod zink vorallem auch an vitamin d usw

http://www.sunday.de/vitamin-b12-kapseln-methylcobalamin-hydroxocobalamin-250-ug.html

oder zahnpasta mit b12 aber naja am besten ist die injektion 1 mal im monat...


am besten ist es auch hydroxocobalamin bzw methylcobolamin und hydroxocobalamin  50 50 zu dir zu nehmen cyanocobalamin ist die künstliche vorm und wird in geringen Maß in cyanid umgewandelt aber sooo schlim ist das auch nicht Hauptsache du denkst ans b12 

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Das wird man nicht einfach so, ist aber erstmal ein guter Ansatz! Versuche erstmal konsequent auf Fleisch zu verzichten, dann ist es auch nicht so schwer, sich allmählich vegan zu ernähren! Setze Dir nicht zu ferne Ziele, dann hast Du mehr Erfolgserlebnisse! :-)

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Kommentar von kugelgnu
16.07.2016, 11:58

ah hi bist du auch noch veganer/in wie ich 😄😨

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