Ich möchte noch mal fragen: ich bekomme von der Pflegekasse 2 das Geld, mein Mann meint das stehe ihn zu, was ist richtig?

Das Ergebnis basiert auf 0 Abstimmungen

soll sie vom Pflegegeld was abkriegen 0%
die Tochter z.B.geht 1mal die woche Einkaufen für mich 0%
Kann man noch eine Pflegekraft da zu nehmen 0%
Mein Mann arbeitet noch und bekommt auch noch Geld 0%
Bin so weit einen Verschlimmerungsantra zu stellen auf Pflegestufe 3 0%
Mein Zustand hat sich verschlimmert 0%
Wer bekommt das Geld 0%

5 Antworten

Deine Angaben sind sehr verwirrend.

Was soll man da abstimmen?

Die Fragen sind völlig falsch formuliert, es sind ansich keine Fragen,

so dass nichts abgestimmt werden kann.

Und dann gibt es auch keine Pflegestufen mehr, das nennt sich jetzt Pflegegrad.

Und sehr schlecht ist es bei der Kasse bei einem Höherstufungsantrag, gleich den erwarten Pflegegrad mit an zu geben. Das haben die Kassen und der MDK nicht sogerne. Und nenne es bitte Höherstufungsantrag. Denn was willst du beantragen dass es schlimmer wird mit diesem Verschlimmerungsantrag? ( Du kommst bestimmt aus Bayern)

Und was ist Pflegekasse 2 ?

Meinst du Pflegegrad 2 ?

Und das Pflegegeld steht rechtlich der pflegebedürftigen Person zu.

Gibst du den Personen, die dir Helfen etwas ab, so ist das OK, denn das Pflegegeld stellt eine Hilfe zur Selbstorganisation seiner Pflege auf privater Basis dar.

Du könntest dir aber auch einen ambulanten Pflegedienst ins Boot holen. Dann wäre das Pflegegeld auf Kombileistung um zustellen.

Du kaufst beim ambul. Pflegedienst Leistungen ein. Der ambul. Pflegedienst rechnet dann direkt mit der Pflegekasse bis zum Höchstbetrag des jeweiligen Pflegegrades ab.

Kaufst du mehr Leistungen ein als die Kombileistung hergibt, so musst du den Mehreinkauf privat bezahlen.

Bleibt von der KOmbileistung noch was übrig, so wird das prozentual auf das Pflegegeld umgerechnet und du bekommst diesen prozentualen Restanteil vom Pflegegeld ausgezahlt.

Und wer Pflegegeld bezieht, der muss nach § 37.3 SGB XI der Pflegekasse sogenannte Pflegeberatungsbesuche nachweisen. Bei Pflegegrad 2 u. 3 einmal pro Halbjahr und bei Pflegegrad 3 u. 4 einmal Proquartal.

Dazu beauftragt ihr einen örtl. ambul. Pflegedienst. Die Kosten dieses 37.3 Besuches trägt die Pflegekasse.

Das Pflegegeld wird seitens der Versicherung an den Pflegebedürftigen ausgezahlt und dieser bestimmt im Rahmen "privater Pflege / Unterstützung" wie er die 316 Euro einsetzt.

Das Pflegegeld bekommt immer der Pflegebedürftigte.

Dieser kann dann damit seine Pflege finanzieren und die Pflegekräfte bezahlen.

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