Ich möchte nicht mehr 'nur' durchschnittlich sein?

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5 Antworten

Ist doch absolut egal wenn Dein Leben dem Durchschnitt (also der Mehrheit) entspricht - was ja auch nicht so verkehrt ist ...

Wichtig ist, dass Du es für Dich lebst, dass es für Dich und Dein Umfeld stimmt ... denn auch durchschnittliche Sachen können sehr zufriedenstellend sein und (zu) anders auch nervenaufreibend resp. unbefriedigend.

Schau weniger darauf was alle anderen geschweige die grosse weite Welt macht, hör auf Dich selbst und Dein Umfeld und mach aus dem was Du hast das Beste :)

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Natürlich wird dieses Gefühl durch die Pubertät begünstigt, das heißt aber nicht, dass du nichts tun kannst. In dem Moment, wo du Verantwortung für dein Leben übernimmst und dich selbst darum bemühst, es in die richtige Richtung zu bewegen, bist du schon nicht mehr wie der Durchschnitt, denn der fügt sich entweder drein oder versucht krampfhaft, seine Nicht-Durchschnittlichkeit zu beweisen, indem er sich allerlei Masken überzieht und eine "aufregende" Dummheit nach der anderen fabriziert (und dabei gewöhnlicher wird als alle anderen). 

Was du tun kannst, ist dich als besonderes Wesen zu akzeptieren und herauszufinden, was dich ausmacht - deine tiefsten Wünsche und Hoffnungen, was dich begeistert und zum Handeln anregt. Vielleicht musst du erstmal ein bisschen die Schichten von Illustrierten-Idealen abtragen, bis du zu dir selbst kommen kannst, aber die Arbeit lohnt sich, denn je früher du zu dir selbst findest, desto früher kannst du dein Leben in die Hand nehmen und etwas Großartiges daraus machen. Großartig nicht durch einen möglichst außergewöhnlichen Job oder das schrägste aller Hobbies, sondern weil es dir voll und ganz entspricht. Ganz mit sich eins zu sein, das schafft der Durchschnittsbürger nicht. Nicht, weil er es nicht könnte, sondern weil er es nicht versucht. Kämpfe um dein Selbst (allerdings immer ohne anderen zu schaden), dann lässt du die Durchschnittlichkeit ganz von selbst hinter dir.

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Das ist in der Pubertät normal. Solche Gedanken hat da jeder und fühlt sich oft hilflos und verloren. Falls es doch ernster ist, solltest du dir Hilfe holen. Aber alles wird gut und du kannst viel mehr erreichen als du denkst. Viel Glück.

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Selbst ein Präsident lebt nur ein relativ durchschnittliches Leben... Im Gegensatz zum Universum sind wir alle winzig und irgendwann sterben wir alle einmal,  dann wird sowieso alles sinnlos..  Es geht um die Erfahrung,  der Moment zählt,  du kannst nichts großes erreichen außer im hier und jetzt zu leben und selbst wenn,  setz dir doch einfach undurchschnittliche Ziele und zieh die durch,  wenn dich deine durchschnittlichkeit stört.. 

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Kommentar von ohwinter
08.10.2016, 22:31

Du hast nicht verstanden, was ich meine.

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Es gibt ein durchschnittliches Leben? Cool, will ich auch haben. ;)

Aber mal im ernst, es gibt nur dasLeben und wenn Du mit Deinem nicht zu frieden bist, dann such Dir etwas, bei dem Du Dich wohl fühlst. Wenn Dir die meisten Berufe zu langweilig und trivial erscheinen, dann mach doch einen Extremberuf. Geh z.B. berufsmäßig zum Militär, oder bewirb Dich bei Organisationen die in Krisenherden eingesetzt werden. Oder auch Menschenrechtsorganistionen, oder Hilfsorganisationen. Meinetwegen auch die französichen Fremdenlegion. Das sind alles Wege die nicht von jedem beschritten werden und bei denen Du sicherlich dem entkommst, was Du als "durschnittliches Leben" bezeichnest.

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Kommentar von ohwinter
08.10.2016, 22:30

Du hast nicht verstanden, was ich meine.

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