Ich möchte nicht in die Psychiatrie gesperrt werden?

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18 Antworten

Wenn es für notwendig befunden wird, wird es einen Grund haben; du bist sicherlich minderjährig und kannst nix dagegen unternehmen. Was ist denn da die Wahrheit und was ist vorgefallen?

Wenn Deine Eltern Dich in eine Psychiatrie geben wollen, dann sind sie nicht unzufrieden mit Dir. Dann bist Du erkrankt und sie machen sich Sorgen.

Wenn das Gericht es für notwendig hält, dann kannst Du nichts mehr machen.

Kinder- und Jugendpsychiatrien sind aber gar nicht so schlecht.
Warum lässt Du Dich nicht darauf ein?

meine Eltern sind unzufrieden mit mir.

Das ist kein Grund für eine Zwangseinweisung. Wenn die Ärzte und die Klinik das bereits bestätigt haben, muss bei dir eine psychische Krankheit vorliegen, die du uns verschweigst. Diese Diagnose ist aber wichtig, um zu wissen, ob es überhaupt Sinn macht, sich gegen die Einweisung zu wehren bzw dir dabei zu helfen.

Um zu wissen, ob du was dagegen tun kannst, wäre es auch gut zu wissen, wie alt du bist.

5 psychische Krankheiten. Vlt sogar noch eine mehr, von der habe ich noch nie jmd erzählt.

Ich bin 18.

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@DerPate1996

Und da wunderst du dich noch?? Deine Eltern sind nicht unzufrieden mit dir, sie machen sich Sorgen um dich! Und offensichtlich berechtigt, wenn mehrere Fachleute, Ärzte die Ernsthaft deiner Krankheiten bestätigen. Was erhoffst du dir davon, dich gegen die Klinik zu weigern? Denkst du, es wird von alleine besser? Und wenn du denkst, es kann nicht besser werden, dann werde dir selbst darüber klar, dass das eine Lüge ist, denn es gibt immer eine Möglichkeit. Du musst es wollen.

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@MiaSidewinder

Ich wollte mir eigentlich irgendwann ein Medikament gegen meine soziale Phobie holen. Dann hoffen das ich unter den Einfluss des Medikaments einigermaßen mein Leben in den Griff bekomme. Weil das ist die Krankheit die mein Leben am meisten einschränkt.

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@DerPate1996

Medikamente können eine psychische Krankheit nie allein heilen, sie dienen nur zur Unterstützung während einer Therapie

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Wenn dein Psychologe sagt es funktioniert, wird wohl eine dringend behandlungsbedürftige Störung zu Grunde liegen. Keiner möchte in die Psychiatrie, aber je nach Störung könnte es dir helfen. Nur Frage ich mich welche Störung da zu Grunde liegt, denn für eine Zwangseinweisung muss akute Fremd- oder Selbstgefährdung bestehen oder nachgewiesener Maßen "nichts mehr funktionieren". Ohne die Diagnose können wir dir nicht helfen, weil wir dann keine Ausweichmöglichkeiten anbieten können.

Soziale Phobie, Asperger Syndrom, Depressionen, Angststörung und Zwangsstörung. Dann sind Suizid und Magersucht "angeblich" noch vorhanden, obwohl es längst nicht mehr aktuell ist.

Dazu kommt das ich im Moment Schul und Berufsunfähig bin, antrieblos, schwer zu motivieren und unglücklich. Einen Tagesrythmus oder Dinge auf die ich mich freue gibt es nicht. Und das Haus verlassen tue ich auch nur noch ganz ganz selten.

Laut Psychologen bin ich eine Gefahr für meine Entwicklung.

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@DerPate1996

Das einzige Problem was ich in Bezug auf Zwangseinweisung sehe ist die Suizidalität. Wenn du aktuell eine anscheinend noch relativ starke Depression hast, kannst du mit Verdacht auf zukünftige Selbstgefährdung eingewiesen werden. Du solltest schleunigst deine Depression angehen, dann könnte , bei schneller Besserung, die Psychiatrie eventuell umgangen werden. Hast du ihnen schonmal einen ambulanten Aufenthalt angeboten? Das du 3-4 mal die Woche dorthin gehst? Wäre zwar für dich auch nicht das Gelbe vom Ei aber allemal besser als die geschlossene.

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@BattleStorm

Naja, leider sieht das Fachpersonal das anders.

Jap war ich doch mein ganzes Leben lang. Es hieß nur stationär würde mir noch helfen.

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@DerPate1996

Mehr Möglichkeiten sehe ich leider nicht, wobei viele im Nachhinein froh über den stationären Aufenthalt sind.

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Also, du bist als minderjähriger Patient auch schon entscheidungsfähig bzw. -befugt. Dies bedeutet das du Behandlungen verweigern darfst, die du nicht möchtest und da können dich weder das medizinische Personal noch deine Eltern zu zwingen. Anders sähe es aus, wenn du in einer akuten Lebensgefahr schweben würdest, da könnten deine Eltern schon für dich entscheiden.

Ich weiß ja nicht, was du für eine psychische Erkrankung hast, aber du solltest dir mal Gedanken darüber machen, ob es nicht doch besser für dich ist, einer Behandlung zuzustimmen. Ich denke mal, das du gerade selber nicht glücklich über deine Situation bist, oder? Außerdem würdest du da nicht wegggesperrt in einer Psychiatrie sondern lediglich eingewiesen. Du hast dort genauso deine Freiräume wie zu Hause und musst nicht die ganze Zeit in der Klinik bleiben, sondern darfst in der Freizeit auch die Landschaft etc. erkunden..

Das ist oftmals so, das sich psychisch Erkrankte gegen eine psychiatrische Therapie versperren, hinterher aber sagen können, es war eine gute Entscheidung und sie hat mir geholfen. Ich hoffe aber mal, das du früher oder später auch die Erkenntnis bzw. Einsicht hast, das deine Eltern, Psychiater, Jugenamt, Hausarzt und Amtsgericht etc. es nicht böse meinen, sondern es gut mit dir meinen und dir lediglich helfen wollen. Sie wollen dich keineswegs bestrafen!!!!!!

So viel von mir dazu...

lg, jakkily

Das War sehr schön und gut erklärt. ☺

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@Moritz4

Ja klar, die Behandlungen darf ich verweigern. Das bringt mir nur nichts, weil die Therapie so nur noch länger dauert. Irgendwann wird man dafür bestraft.

Nein ich bin nicht glücklich. Doch ich war die ganze Zeit in der Klinik eingesperrt. Ich durfte sie nicht verlassen... die anderen aber.

Dann sage ich, nichts davon hat mir geholfen :P

Ich weiß auch nicht, es soll allerdings ein schlimmer Zustand sein. Und meine Eltern dürfen über mich entscheiden, obwohl ich volljährig bin. Das ist schwer zu erklären wenn ich das so jmd erzähle, heißt es immer ich habe Rechte und kann nicht gegen meinen Willen eingewiesen werden. Allerdings wenns meine Eltern erzählen, kommt immer genau das Gegenteil dabei raus. Ich kenne wohl nicht alle Einzelheiten, aber das Fachpersonal sieht es als sehr besorgniserregend an.

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Das deine Eltern unzufrieden sind ist noch lange kein ausreichender Grund dich in eine Psyschatrie wegzusperren. Dies geht in Deutschland auch gar nicht so einfach. Dazu muessen andere schwerwiegendere Gruende vorliegen.

Fuer ein Wegsprerren benoetigt man einen richterlichen Beschluss und der ist nicht so einfach zu bekommen, weil auch andere Behoerden gehoert werden muessen von den Richtern.

Ausserdem hat der aufnehmende Arzt in der Klinik auch nocht ein Woertchen mitzureden bevor sie dich aufnehmen wuerden. Es wuerde eine aerztliche Untersuchung stattfinden, ob du beispielsweise selbstmordgefaehrdest waerest oder ob du auch andere durcch dein Verhalen in Gefahr bringst beispielsweise.

Es scheint Gründe zu geben, warum so viele Menschen der Meinung sind, dass du dringend eine stationäre Therapie brauchst.

Sieh es als Chance mal Abstand zum Alltag und allem was dich stört zu gewinnen. Außerdem wirst du dort viele Gleichgesinnte kennen lernen und ihr werdet zusammen gegen eure Probleme ankämpfen. Auch wirst du viel Neues lernen, was dir später helfen wird, den Alltag besser zu bewältigen.

Damit eine stationäre Therapie erfolgreich ist, musst du aber unbedingt mitarbeiten. Versuch einfach offen auf die Zeit zuzugehen und probiere die vielen neuen Sachen, die man dir dort anbietet, einfach mal aus.

Ich war schon 2mal in einer Psychiatrie. Sowie du es beschreibst, klingt es voll gut :P Nur leider ist es das nicht...

Ja Abstand in dem Sinne eingesperrt zu werden. 2 Stunden Therapie in der Woche helfen auch nicht wirklich und die restliche Zeit kann man dann Sklave für die Betreuer spielen.

Die Leute die mit mir dort waren, empfanden es genau so wie ich. Alles ist besser als Psychiatrie...

Das ist auch ein Problem. Ich will nicht mitmachen!!! Ich will dort schließlich auch nicht sein. Ja "viele Sachen" das ist nur Werbung von den Kliniken.

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@DerPate1996

Ich will nicht mitmachen!!!

Das ist dein Grundproblem - jegliche Verweigerung.

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@washilfts

Kann schon sein. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das es etwas bringen würde. Die Methoden dort sind schließlich ganz normale Alltagsaktivitäten, dafür muss ich doch nicht in die Klapse. Vor allem was soll das bringen, wenn ich es im Alltag schon nicht hinbekomme?

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@DerPate1996

Damit hast du doch aber den Sinn beschrieben. Du SOLLST den Alltag lernen.

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Wenn sogar das Gericht so entschieden hat, dann kannst du nicht wirklich was tun, dagegen

Rein rechtlich können die das glaube nicht tun, auch deine eltern nicht, ausser du wirst straffällig, dan kann der Richter schon dich einweisen, aber solange du nicht straffällig wirst, hast du theoretisch das recht verrückt zu sein!

Du kannst eine Rechtsberater aufsuchen, sprich anwalt, in machen städte gibt es auch kostenlose stellen wo du dich unentgeltlich beraten lassen kannst!

ich würde dir zu einer ambulanten Therapie raten, also eine ganz normale Therapie mit Medikamenten, aber halt ambulant(normal wo du einmal in den Monat hingehst) und nicht zwangseinweisen ! Schlage das nächstes mal vor das du das freiwillig machen willst! Eine therapie würde dir sicher gut tun denke ich mir wen du 5 Krankheiten hast!

Wenn du das wirklich nicht willst, musst du als aller erstes versuchen, deine "Krankheiten" so gut es geht zu verbergen. Pass dich an und spiel nach ihren Regeln. Gib deiner Umwelt keinen Zündstoff um eine Einweisung zu rechtfertigen.

Ich weiß aber nicht, ob dich das langfristig glücklich machen wird. Vielleicht würde dir eine Therapie tatsächlich helfen.

Ich kanns nichtmal verbergen. Gibt auch genug Psychologen die das alles schon in meine Unterlagen schrieben.

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@DerPate1996

Ich sehe dann leider keinen Weg da raus. Die Gesellschaft wird dir das Leben schwer machen, solange du dich nicht an ihre Vorstellungen anpasst. Ich kann es gut verstehen, dass du keine Lust darauf hast monatelang "weggesperrt" zu werden, aber man möchte dir ja auch helfen - und die Befürchtung deiner Mitmenschen ist wohl, dass du dir auf einem anderen Weg nicht helfen lassen willst.

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@Kermes

Eher noch, alle anderen Wege sind zwecklos.

Ja ich hasse die Gesellschaft O: Sie ist verantwortlich das es mir so schlecht geht.

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@DerPate1996

Ja, aber das bringt einen in der Regel nicht weiter. Also würde ich an deiner Stelle versuchen, so gut es geht mit den Ärzten und Psychologen zusammenzuarbeiten. Je mehr du dich dagegen wehrst, desto größer ist die Gefahr, dass sich die Therapiedauer verlängert. Ich will damit nicht sagen, dass du dir alles gefallen lassen musst, aber wenn du dich gegen die ganze Sache stellen willst, musst du dich schon darauf einrichten, dass dies ein harter Kampf werden kann.

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@Kermes

Joa aber wie lange wollen sie mich bitte da einsperren? Können mich da ja schlecht bis zu meinen Tode lassen.

Naja es ist kein zusammenarbeiten. Sie verlangen etwas was ich nun tun soll und ich kann es wegen meiner Krankheit nicht umsetzen. Und bevor ich mich dann vor allen blamiere, verweigere ich das lieber.

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@DerPate1996

Sag ihnen das auf jeden Fall. Die sind sicher verständnisvoll und lassen mit sich reden.

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@Kermes

Die Therapeuten vielleicht. Nur zusammenarbeiten muss ich ja mit den Betreuern und da gibt es einige wo man sich denkt die haben in dem Beruf nichts zu suchen. Die dann die Patienten nieder machen und seelisch misshandeln. Dazu kommt das sie Kündigungsschutz haben.

Nur so würde ich ja trotzdem weggesperrt werden?

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@DerPate1996

Ja, wenn das gerichtlichlich beschlossen wird, musst du sowieso in die Klinik. Und wie gesagt wär es dann wohl am besten, du versuchst so gut es geht, das alles mitzumachen, was man von dir erwartet. Umso eher lassen sie dich wieder gehen und umso angenehmer wird dann auch der Aufenthalt dort für dich.

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@Kermes

Ein anderes Problem von mir ist, das ich mich von niemanden gegen meinen Willen kontrollieren lassen will. Das macht mich dann depressiv und wütend. Und ich will mir nicht vorkommen wie ein Sklave O:

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@DerPate1996
Ja ich hasse die Gesellschaft O: Sie ist verantwortlich das es mir so schlecht geht.

Und du allein bist dafür verantwortlich, dass es dir wieder besser geht! Denk mal drüber nach...

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Ohne mehr über die Umstände zu wissen, kann man hier nicht antworten. Was ist los?

Es wird wohl zu deinem Besten sein, sofern du kein politischer Verfechter bist.

Mir würde ein anderer Ausdruck für deine Eltern einfallen als "unzufrieden mit dir", nämlich "tief besorgt".

Was wäre deiner Meinung nach für dich der richtige Weg, den du zusammen mit deinen Eltern einschlagen könntest?

Nur zu sagen "ich möchte das aber nicht", reicht nicht.

Ich weiß es nicht. Ich überlege die ganze Zeit unter welchen Umständen ich "kostenlos" einen Schulabschluss von zu Hause machen könnte.

Mit meinen Eltern möchte ich eigentlich, gar keinen Weg gemeinsam einschlagen.

Was würde reichen?

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@DerPate1996

Konkrete, durchdachte Vorschläge unterbreiten und nicht nur "ich überlege" zu meinen.

Welchen Weg könntest du alleine gehen - ohne deine Eltern?

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@washilfts

Ich habe keine Ahnung. Mir würde nur einfallen das ich mir ein Medikament gegen meine soziale Phobie besorgen könnte und so hoffen das ich mein Leben einigermaßen in den Griff bekomme. Bei den anderen Krankheiten hilft wohl nur noch eine Therapie, die eine ist sogar nicht heilbar. Allerdings da meine soziale Phobie mein Leben am meisten einschränkt, glaube ich könnte ich mit den Medikament vielleicht um die Zwangseinweisung drum herum kommen. Nur wenn das so einfach wäre, verstehe ich nicht warum mir in den letzten 13 Jahren nie einer der vielen Psychologen den Vorschlag mit dem Medikament gemacht hatte.

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@DerPate1996

Könnte es an dir gelegen haben? Wenn du immer nur gegen alles bist, benimmst du dich unmündig. Also benütze deinen Verstand und unterbreite durchdachte Vorschläge. Daran läßt du auch deine Bereitschaft zur Mitarbeit erkennen.

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@washilfts

Wie meinst du das? Es könnte an mir gelegen haben? Ist das kein durchdachter Vorschlag?

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@DerPate1996

Das bezieht sich darauf, daß du scheinbar bisher gegen jede Behandlung warst.

Um der Zwangseinweisung evtl. doch noch entgehen zu können, such von dir aus das Gespräch mit deinem Therapeuten. Laß dich nicht immer zwingen, sondern werde selbst aktiv. Laß deutlich deine Bereitschaft zur Mitarbeit erkennen und vor allem, daß du dir darüber im Klaren bist, daß du Hilfe brauchst. Das meinte ich damit. Handle mündig und erwachsen.

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@DerPate1996

Na endlich ist der Groschen gefallen :-)

Nur du kannst an der Situation positiv etwas verändern. Ich wünsche dir alles Gute.

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Was hast du denn für eine Diagnose? Hast du eine richterliche Einweisung? Wie alt bist du? Seit wann kann man den Minderjährige schon entmündigen? Du bist ja noch gar nicht volljährig, oder? Gruss Weena

Es läuft darauf hinaus das ich eine Gefahr für meine Entwicklung bin. Nein habe ich nicht, aber vor 1 Jahr wurde ich schon einmal zwangseingewiesen übers Gericht. Seitdem hat sich nichts verbessert. Darum bin ich mir ziemlich sicher das ich wieder eine bekommen würde. Doch ich bin 18.

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@DerPate1996

Wenn du über das Gericht zwangseingewiesen wirst, kannst du nichts dagegen tun. Dann musst du in die Klinik. Doch da du noch keine Einweisung bekommen hast, warte erstmal ab. Eventuell liegt bei dir ja Selbstgefährdung vor. Bist du suizidgefährdet? Gruss Weena

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@Weena3

Nein in meinen Unterlagen steht es zwar noch drine, aber ich bin es nicht mehr. Allerdings kann ich davon ja schlecht andere überzeugen.

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@DerPate1996

Und zur Schule gehst du nicht mehr? Dann such dir eine Ausbildung, deine Eltern machen sich vielleicht Sorgen um deine Zukunft, was aus dir werden soll. Gruss Weena

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@Weena3

Ich war seit Winter nicht mehr in der Schule. Nächsten Monat gehe ich aber wieder hin. Nur nach ein paar Monaten, werde ich wieder abbrechen das weiß ich ganz sicher. Egal wie sehr ich es will, am Ende scheitere ich immer daran.

Bei einer Ausbildung wäre es das selbe Schema. Ich würde ehrlich gesagt auch lieber zur Schule gehen.

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@DerPate1996

Wie wäre es mit einer ambulanten Therapie bei einem Psychologen? So einmal die Woche hingehen? Deine Eltern wollen eine Zukunft für dich. Geh wieder zur Schule. Sprech sie darauf an, ob du nicht in ambulante Therapie gehen kannst. Muss ja nicht immer gleich eine stationäre Klinik sein, oder? Viel Glück.Gruss Weena

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@Weena3

Ich war in den letzten 5 Jahren bei fast 10 verschiedenen Psychologen. Am Ende haben sie mich immer weiter gereicht und mir empfohlen stationär in Therapie zu gehen.

Ich will auch eine Zukunft für mich, aber der Zug ist schon abgefahren. Ich bin unter diesen Umständen sowieso, arbeitsunfähig. Werde es wohl auch immer bleiben...

Ich habe es aber satt, mir immer anhören zu müssen das ich krank bin. Es hilft mir eh nicht, nur darüber zu sprechen. Zudem brauche ich "gute" Psychologen, die haben dann meist auch nur 1mal im Monat Zeit.

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Wie alt bist du, Was hast du denn gemacht das deine Eltern unzufrieden mit dir sind?

Ich gehe nur noch selten zur Schule und kann das auch nicht aus eigener Kraft ändern.

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Leider kannst du gegen den Gerichtsentscheid der Entmündigung nichts tun.... aber so ohne Grund wird das Gericht das ja nicht entschieden haben....

Wir müssten auch wissen wie alt du bist und was du gemacht hast.

Was ist denn der grund?

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