Ich möchte gerne zur Bundeswehr, weiß aber nicht in welche Einheit?

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5 Antworten

Es wurde bereits alles gesagt.

Eines noch.

Ich würde sehr gerne an Waffen (Gewehr, Pistole)

Solltest du dich dennoch bei der BW bewerben, zum Einstellungstest eingeladen werden und die obenstehende Aussage dort vorbringen, wird man dich definitiv nicht zum Militärdienst zulassen.

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ponter 17.08.2016, 19:32

Danke für das Sternchen.

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Erstens: JEDER Soldat der Bundeswehr erlernt den Umgang mit Waffen.

Zweitens: Es gehört zum Soldatenberuf dazu (außer man macht weniger als 12 Monate Freiwilligen Wehrdienst), dass man in Einsätze gehen muss, wenn der Befehl kommt. Wer damit nicht klarkommt, ist bei der Bundeswehr schlicht falsch. Und das kann als Logistiker oder Sanitäter genauso rasch passieren wie als Panzergrenadier oder Gebirgsjäger.

Im Übrigen scheint mir, dass Du eine etwas unrealistische Vorstellung vom Dienst in der Bundeswehr hast - nichts für ungut ;-)

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Wer sich verpflichtet sollte wissen, dass er ins Ausland geschickt werden kann. Das wird in Zukunft auch noch häufiger passieren. Wenn du damit nicht klar kommst solltest du dich lieber nicht verpflichten.

 Aber zu deiner Frage. Am unwahrscheinlichsten ist ein Auslandseinsatz wohl bei der Panzertruppe (zumindest innerhalb der kämpfenden Truppe). Unsere Regierung schickt nicht gerne schwere Waffen in Krisengebiete. 
Passieren kann es natürlich trotzdem. Also bewirb dich als Panzerfahrer, Richt- oder Ladeschütze. 

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navynavy 16.08.2016, 19:35

Vorsicht - Angehörige von Panzerbataillonen sind ebenfalls immer wieder im Auslandseinsatz, sie waren auch regelmäßig in Afghanistan. Nicht mit ihren Leos, aber das Personal war dennoch in die Missionen eingebunden.

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rav3ry 16.08.2016, 21:33

zu teuer die Teile :''D

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Das ist kein Kindergarten - ein Eignungstest stellt fest, was du dort machen kannst.

Du kannst es machen oder lassen, so einfach. Das ist nicht "wünsch dir was"!

Und wo du wenn nötig im Ausland hingeschickt wirst, entscheidet allein! der Dienstherr - genau so wie den Standort hier, an den du versetzt wirst.

Du unterschreibst ja schließlich dafür Deutschlandweit eingesetzt zu werden, kannst also auch alle 4-6 Jahre versetzt werden. Kenne welche, die waren 18 Jahre in Hamburg und sind dann hier nach Ingolstadt versetzt worden - 800 km, da heist es Brücken abbrechen und neu aufbauen.. ...

Bei der Grundausbildung wirst du sowieso an allen üblichen Waffen und auch den dann für deine Laufbahn spezifischen ausgebildet, das läuft also von allein...

War für mich damals der Grund, nur 8 Jahre runterzureissen, am ende meiner Dienstzeit wurde unsere Einheit aufgelöst und die 160 Mann deutschlandweit verstreut - die, die Glück hatten nach Erding, also nur 70 km weiter,

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Gibt's nicht, sorry.

Du verpflichtest dich nicht dafür mit Waffen rumzuspielen, sondern sie im Ernstfall zu beherrschen.

Ich denke ein ausgewogenes Gespräch mit einem zuständigen Berater deines Bezirks wird dir die Augen öffnen..oder sie/er dir.

Noch am Rande: Wenn du Waffen benutzen möchtest, dann kannst du das ebenso gut in deinem nahegelegenem Schützenverein! :)
Zwar keine Kriegswaffen, aber du wirst auch beim Bund keine Magazine am Stück durchfeuern dürfen. Ist erstens zu unkontrolliert und zweitens zu ungenau..wird eimfach zu heiß das scheißteil..

Gruß!

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