Ich möchte ein Buch schreiben, aber ist meine Idee überhaupt gut?

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7 Antworten

Hallo NeoDramon,

erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deiner Idee. Es gibt nichts, das motivierender ist als eine frische, neue Idee. (: 

Über die Idee an sich kann man bisher noch nicht wirklich urteilen. Es kommt immer ganz darauf an, wie du das Ganze umsetzt, wie du die Spannungsbögen aufbaust und so weiter.

Im Groben und Ganzen würde ich sagen, dass sich aus deiner Idee viel machen lässt, sie im momentanen Zustand aber noch nicht wirklich etwas Herausstechendes ist (vielleicht willst du aber auch gar nicht, dass sie das ist). Die Sache mit den Träumen/Visionen ist leider im Augenblick etwas 'ausgelutscht' - wie gesagt, es kommt immer drauf an, wie man das ganze verpackt -, vielleicht fällt dir da ja noch eine andere Möglichkeit ein. Das ist aber auch nur meine Meinung. 

Welches Genre/welchen Schauplatz hast du dir denn ausgesucht? Das magische Wesen lässt natürlich vermuten, dass es sich um eine Kategorie des Fantasy-Genres handelt. Spielt die Geschichte denn in unserer Welt? In der Vergangenheit? Oder arbeitest du gerade an einer fiktiven Welt?

Ganz liebe Grüße

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Viel wichtiger als die "Idee" ist der Schreibstil!
Vom Schreibstil hängt ab, ob es dem Leser Spaß macht, das Buch zu lesen.

Wenn eine Geschichte z.B. nur aus kurzen Hauptsätzen besteht, wovon jeder 2. mit "Und dann" anfängt, dann nutzt auch die beste "Idee" nichts.

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Kommentar von thuum
04.06.2016, 00:55

Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Klar, der Schreibstil ist (zumindest in der Trivialliteratur) unglaublich wichtig, aber wenn ein Buch voller Plotlöcher ist, es sich bei den Protagonisten nur um Mary Sues/Gary Stus handelt und mir auf jeder dritten Seite ein deus ex machina ins Gesicht springt, lege ich ein Buch ganz schnell wieder weg. Und da kann der Schreibstil noch so gut sein. 

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arbeite deine Idee komplett aus, bevor du anfängst. Eine Buchidee ist vorallem gut wenn du weißt wie man sich am besten ausdrückt. Ich würde sogar ein Buch über Pflanzenforschung lesen wenn dieses von J K Rowling verfasst worden wäre...Verstehst du was ich meine? Es ist wichtig keine Idee zu haben, aber das wichtigste ist, einen guten Schreibstil zu haben 

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Kommentar von thuum
04.06.2016, 00:58

Wobei ich mir J.K. Rowling nicht unbedingt als Vorbild nehmen würde. Es kommt eben darauf an, für welchen Zweck man schreibt. Will man Trivialliteratur schreiben und die breite Masse bedienen, kann man sich was bei Rowling abschauen. Möchte man sich allerdings in anderen Bereichen der Literatur aufhalten, ist Rowling eher ein schlechtes Beispiel. 

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Das kommt auf das Endergebnis an. Noch hört es sich sehr komisch an. Aber wenn das Endergebnis schlüssig und logisch aufgebaut ist, gerne.

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Kommentar von NeoDramon
04.06.2016, 00:37

Es ist bisher wie gesagt erst noch recht grob, ich muss mir auch noch ein schlüssiges Ende einfallen lassen :D

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Klingt ganz intressant :)

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Niemals deine Ideen ins Internet stellen! Schreibe einfach drauf los. : )

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da bist du nicht allein, es gibt viele solcher bücher

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