Ich möchte, das all die verantwortlichen dafür, zur Rechenschaft gezogen werden, was für Anwälte benötigt man dafür?

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7 Antworten

Hey billy67x

Wir kennen deine Geschichte nicht-du schliderst nur deine Ansichten dazu. 

Vor Gericht hättest du die Möglichkeit gehabt Berufung/Widerspruch/bzw. Beschwerde einzureichen,darüber wurdest du ganz sicher aufgeklärt. 

Nicht die Richerin alleine entscheidet über das Strafmaß-hier arbeiten Gutachter,Anwälte und der Staatsanwalt zusammen. 

Keine Ahnung was du angestellt hast-der Schuldige an deinem verpfuschten Leben bist aber womöglich du selber. 

Logisch ist es einfacher andere für das eigene Unglück verantwortlich zu machen-aber das bringt dich keinen Schritt weiter! 

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Kommentar von billy67x
17.08.2017, 12:01

Ich bin durch einen Verkehrsunfall, im Kindesalter, mit einem Schädel-Hirn-Trauma, an Epilepsie erkrankt. War damals beim Spielen vor ein schnellfahrendes Auto gelaufen.             

Hatte
damals, 3 Monate, mit 5 Wochen Koma-Aufenthalt im Kinderkrankenhaus gelegen.

Bei mir wurde damals die posttraumatische Belastungsstörung, durch die häufig auftretenden und seelisch-bedingten epileptischen Anfälle nicht erkannt.

Mir ist heute bewusstgeworden, dass ich als Kind häufig diese Grand-Mal-Anfälle hatte, weil ich während dieser Belastungsstörung keinen Raum für mich hatte, um mich, von meinem verstörten Umfeld zurückzuziehen.                                                                                                                                           

Anstatt der seelischen Ursache nachzugehen, wurden bei mir verschiedene Antiepileptiker ausgetestet.      

Ich befand mich als Kind, während meiner Schulzeit, in derselben Situation, wie 2012 – 2015, während dieser gesetzlichen Betreuung, in der ich aber, bis zu meinem 17.  Lebensjahr, akut Suizid
gefährdet war, weil ich diese Situationen damals als Kind, falsch aufgefasst habe.                                   

Eine Anwältin sagte damals, die ich aufgesucht hatte, um gegen diese Anordnung zu klagen und Schadenersatz von dieser Richterin zu fordern, dass es schwer nachzuweisen ist, dass es Traumafolgestörungen sind.      

Wenn ich in bestimmen Situationen bei Stimmungsschwankungen, mit falschen Vorstellungen zu diesen Ereignissen konfrontiert werde, kommt es bei mir noch zu diesen seelisch bedingten Störungen:

Nachdem ich auf der Straße, nach einer solchen Konfrontation, bei einem Grand-mal-Anfall, gestützt war und darauf ins H.. Krankenhaus eingeliefert wurde, bin ich nach langer Untersuchung an demselben Tag entlassen worden.                                                                                                                                          Hatte eine Fraktur an der 6. Rippe links und atemabhängige
Schmerzen.                                              

Seit Anfang 2010, während dieser Gesetzlichen Anordnung, war es so, dass ich diese, einige Traumafolgestörungen, meiner Vergangenheit, im Schnelldurchlauf, in einer anderen Form, nochmal durchlebt habe und zum Schluss hatte ich diese gesetzliche Betreuung, bis zum Ende, nach einer verletzenden Äußerung meines
Familienangehörigen, als den Auslöser, dieser Traumafolgestörung erlebt, das mir erst bewusstwurde, nachdem diese Anordnung aufgehoben wurde. 

Dazwischen habe ich mich 2012, das erste Mal, nach 30 Jahren, sehr wohl gefühlt und wollte
auswandern, woanders, ein neues Leben beginnen, und alles nachholen, was ich in meinem Leben verpasst habe.            

So ein Anfall kommt in bestimmten Situationen zustande, wenn ich unerwartet, mit diesen falschen Vorstellungen, zu den
Ereignissen, während dieser gesetzlichen Betreuung konfrontiert werde, die auch, durch einen Fehlgutachten bei mir angeordnet wurde.    
                                       

Stellen sie sich vor, wie sich eine missbrauchte Person fühlt, die die Anordnung bekommt, jede Woche den Ort des Geschehens aufzusuchen, bevor die Person das erlebte verarbeitet hat“                                                                                                       Und genau so habe ich mich auch gefühlt, als ich die Person jede Woche aufsuchen musste, damit ich mit meiner Unterschrift, mein Geld von dieser Person ausgezahlt bekommen habe.                                    

                                               

Ich möchte mit der Anzeige gegen diese Richterin, dies aufklären lassen, um in Zukunft, nicht mehr damit konfrontiert zu werden und, dass diejenigen auch, zur Verantwortung gezogen werden.               Auch um weitere Traumafolgestörungen bei mir, durch Konfrontationen, zu vermeiden.  

                                                                                                                       

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Höre Dich mal aufmerksam um,wer in Deiner Umgebung mit traurigem Ballast herumläuft. Immer bedenklich,wenn jemand in der "Immer Ich Alle Anderen Nich"-Ecke ein Nest baut. Du hast jetzt fünf Jahre verbracht und nagst noch daran herum,verschwende keine Zeit. Und wenn Du ausgewandert wärest-Deine Probleme wandern mit. Da nützt Geographie gar nichts. Und je nach Land könntest Du jetzt in einer Fast-Diktatur leben,ein verhasster Deutscher sein..
Stell Dich hier Deinen Problemen und werfe diesen Ballast ab.

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Selbstverständlich kannst du mit einigen Rechtsanwälten gegen das vermeintliche Unrecht vorgehen. 

Dazu muß aber viel Geld vorhanden sein, um den jahrelangen Rechtsstreit überhaupt durchzustehen.

 Sollte aber das nötige Kleingeld dennoch vorhanden sein,  machst du zwar die Anwaltskanzlei glücklich, aber für dich selber wird sicher keine Befriedigung eintreten. 

Verwende deine Energie für vernünftigere Sachen. 

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Nicht Anwalt, sondern Psychotherapeut evtl.

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Kommentar von rezziwrezzeB
11.08.2017, 14:26

Ja, habe ich auch schon gedacht...

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Danke für die Info! 
Aber was möchtest Du eigentlich? Kein Mensch hier kennt Deine Geschichte. 

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Rechtsanwalt

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2012? Beeil dich!

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