Ich möchte als Jugendliche mit vielen gelösten Traumata anderen Kindern und Jugendlichen mit änlichen Problemen helfen. Was kann man da tun?

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5 Antworten

Selbstverständlich KÖNNTEST Du dem einen oder anderen einen guten Hinweis geben - keine Frage. Bitte bedenke jedoch, dass das, was sich bei Dir damals als hilfreich erwiesen hat, bei anderen durchaus auch kontraproduktiv sein kann.

Es erweist sich regelmäßig als wenig hilfreich, wenn selbst erwachsene Ex-Patienten ihre "psychologischen Kenntnisse" nutzen, um anderen zu helfen. Von den eigenen Erfahrungen her kommend, ist Dein Blick auf das Problem eines anderen idR viel zu schmal und einseitig.

Darüber hinaus fehlt Dir das breite Fachwissen; ich unterstelle, dass kein psychologischer Laie weiss, was ein Psychotherapeut weiss und auch dringend wissen sollte. Du hast Erfahrungen gesammelt, die zu Deiner ganz persönlichen Situation passen. Links und rechts davon kannst Du lediglich mit "gesundem Menschenverstand" beraten. Dies ist jedoch oft genau verkehrt.

Die Zulassung zur Überprüfung als Heilpraktiker gibt es erst ab 25. Das dürfte daran liegen, dass es ein gewisses Alter braucht, um einen gewissen "Überblick" haben zu können.

Anders gesagt: Du darfst nicht als psychologischer Berater arbeiten. Und jeder, der Dich darin unterstützt, indem er Dir z.B. Patienten vermittelt, macht sich strafbar.

Vielleicht konzentrierst Du Dich lieber auf die Schule, legst ein 1er-Abi hin und studierst dann Psychologie bzw. Psychotherapie (wenn Du soweit bist, muss man mal schauen, wie der Studiengang dann heisst)

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Du solltest nicht Hobbypsychologe spielen, dafür bist du erstens zu jung und zweitens fehlt dir die nötige Ausbildung dafür. Man kann Menschen auch schaden, indem man ihm falsches Denken einimpft, insbesondere Kindern. Überlass so etwas den Profis. Anderen zuhören kannst du ja tun, wenn es deine Freunde sind, aber du solltest so etwas nicht als eine Art Leistung ansehen.

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Kommentar von Powergirl2222
07.01.2016, 17:17

Möchte ich ja auch nicht. Ich möchte einfach nur den Leuten zuhören. Ich kann es mir nicht mehr tatenlos ansehen, wie sie alle leiden! 😑😑😣😣😣😖😖😩😧😦😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😢😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😵

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Du kannst ne Ausbildung als Seelsorger im Bereich Kinder- und Jugendseelsorge machen.

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Ich finde deine Einstellung toll. Heutzutage findet man nämlich nicht häufig so hilfsbereite und einfühlsame Leute. Leider kannst du jedoch diese Interessen in deinem Alter noch nicht professionell ausüben. Aber du kannst dir ja für die Zukunft vornehmen, Psychologie zu studieren oder Sozialhelferin zu werden oder einen ähnlichen Beruf anstreben.
Bleib so wie du bist.

Viel Glück  

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Kommentar von Powergirl2222
07.01.2016, 17:27

Ich weiß. Ich brauche das ja nicht professionell machen. Zuhören reicht finde ich auch schon. Aber psyüchologie Stodieren habe ich sowieso vor.

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Kommentar von BlackHopes
07.01.2016, 17:31

Naja eine Möglichkeit wäre zum Beispiel mal auf "Außenseiter" in deiner Schule zuzugehen, da die häufig die größten Probleme haben. Dabei musst du aber auch damit rechnen, dass sie deine Hilfe ablehnen und abblocken. Generell ist es eine gute Eigenschaft anderen helfen zu wollen. Sei für deine Mitmenschen da, sie werden dir dankbar sein, aber lasse dich nicht ausnutzen.

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Kommentar von Powergirl2222
07.01.2016, 18:17

Nein. Ich halte mich sogar für einen Nichtsnutz. Psychische Krankheiten/Störungen und Traumata sind grauenhaft. Ich kenne das doch bei mir selbst, vergessen?!?!?!?!?!?!?!?!?!?!? Ich meine, zuhören hilft nicht, das weiß ich schon aber es gibt doch irgendwie trotzdem, so ist es bei mir gewesen aber bei stärker betroffenen ist es bestimmt nicht so, ein Gefühl von Erleichterung und Sicherheit.

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Kommentar von BlackHopes
07.01.2016, 22:46

Was hat dir den aus deinem Trauma geholfen? Ich denke das Miteinander Erfahrungen austauschen, einander schon Kraft geben kann.

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Kommentar von Powergirl2222
08.01.2016, 00:02

Eine Psychotherapie, ein Austausch mit Freunden, ein paar Anrufe bei der Telefonseelsorge, eine Hypnosetherapie und ein Tagebuch. Da, ganz bin ich noch nicht raus. Ich bin atipös und schaffe es nicht abzunehmen. Ich habe Liebeskummer und werde gemobbt.

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Kommentar von BlackHopes
08.01.2016, 21:10

Das wird schon :)

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Wie gut Du dich auskennst erkennt man an Deiner Schreibweise. Es ist Paranoia. Um psychisch Kranken zu helfen benötigst Du ein Studium der Psychologie mit dem Abschluß eines Diploms. Wenn Du meinst, nur weil Du mal in Behandlung warst könntest Du Betroffene therapieren so nennt man das Scharlatanerie.

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Kommentar von Powergirl2222
07.01.2016, 18:21

So denke ich nicht! Ich habe schon meine Therapeutin über Psychologie ausgefragt und habe viele Tips bekommen wie das geht und wie man an sowas ranngeht. Außerdem konnte ich schon vielen helfen. Sogar eine mit Depressionen.

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Kommentar von Powergirl2222
08.01.2016, 00:05

Ich halte mich nicht für eine Psychologin, ich halte mich für eine gute Freundin die ich auch sein möchte. Persönlichkeitsstörung, Quatsch. Unerhört!

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Kommentar von Powergirl2222
08.01.2016, 00:06

Außerdem bin ich noch in Therapie. Obwohl ich eigentlich den Tod verdient hätte, so wie ich überall runtergemacht, verachtet und gehasst werde wegen meines Übergewichtes.

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