Ich mag meinen Hund nicht - was nun?

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24 Antworten

Bevor du dich von ihr trennst, solltest du ihr die Chance geben, in einer Hundeschule von anderen Hunden zu lernen. 

Se muss ja irgend etwas durchgemacht haben, dass sie so geworden ist, wie sie ist.

Erfahrene Leute helfen dir bestimmt weiter und ihr werdet noch die dicksten Freunde;-))

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Kommentar von Roquetas
28.02.2016, 10:22

Danke für die Auszeichnung und noch ganz viel Spaß mit dem Hund.

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Auch wenn Dir die Antwort nicht gefallen wird:

Wenn Ihr den Hund nach der 8. Lebenswoche von einem erfahrenen Züchter bekommen habt, der ihn gut sozialisiert hat und wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind (wovon ich bei einem verantwortungsvollen Halter ausgehe), habt Ihr den Hund schlicht und ergreifend vergurkt.

Das, was Du beschreibst, sind massive Stress- und Angstanzeichen, die sich für mich nach einer ausgewachsenen Verhaltensstörung anhören, und die entwickelt ein Hund nicht aus heiterem Himmel.

Deine fehlende Souveränität und Deine innere Ablehnung sind für einen ohnehin schon gestressten Hund noch ein zusätzliches großes Problem, das die Situation weiter verschärft. Und sei mir nicht böse, aber dass Du mit Hunden aufgewachsen bist bedeutet noch lange nicht, dass Du hundeerfahren bist. 

Die Fragen, die Du Dir stellen solltest, sind z.B.:

Wie Du den Hund bis zur 16. Lebenswoche sozialisiert hast (andere Menschen), welche negativen Erfahrungen der Hund in dieser Zeit erlebt haben könnte oder ob er in dieser Zeit gar keine Erfahrungen mit Fremden gesammelt hat, wie Du strafst (Stimme, körperliche Reglementierung), wie Du Situationen mit Fremden trainierst, um das gewünschte Verhalten zu fördern, wie sich Fremde Deinem Hund nähern (bedrohliche Körperhaltung), wie die häusliche Situation aussieht (Ruhe- und Rückzugszonen für den Hund, geistige und körperliche Auslastung etc.), warum Du springst, wenn Dich Dein Hund morgens aus dem Bett wirft, wie Du die Stubenreinheit trainiert hast, wie Du aktuell trainierst, dass der Hund stubenrein wird, wie Du an Dir arbeiten willst, um die nötige Souveränität zu bekommen und der Verantwortung nachkommen zu können, die Du mit dem Kauf des Hundes übernommen hast. Und davon abgesehen wirst Du sicherlich als Experte wissen, dass der Hund in der Pubertät steckt, die bei vielen Hunden mit einer hormonell bedingten Angst- und Unsicherheitsphase einhergeht.

Zugegeben, mir tut der Hund wahnsinnig leid. Weil bei Dir kein "feeling" aufkommt spielst Du mit dem Gedanken, den Hund zu entsorgen und durch einen "funktionierenden" auszuwechseln. Dass der ganze Mist, den Du dem Hund aufgeladen hast, Dein eigenes Werk sein könnte, kommt Dir scheinbar nicht in den Sinn.

Sieh zu, dass der Hund in gute und erfahrene Hände kommt und lass die Finger von einem weiteren Hund.

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So, wie ich das sehe, hat Dein Hund ein extremes psychisches Problem. Er steht wahrscheinlich permanent unter Streß, da er keine liebevolle und zuverlässige Führung von Euch erfährt.

Du magst Deinen Hund nicht - genau das merkt er. Vermutlich tickst Du auch mal aus, wenn er nicht so ist, wie Du es gern hättest. Daher hat er Angst. Er hat nie gelernt, Menschen einzuschätzen.

Normalerweise rate ich in so einer Situation zu einem Hundetrainer, aber für Euren Hund ist es meiner Meinung nach das beste, wenn Ihr ihn zum Züchter zurück gebt. Gebt den Hund ab und holt Euch bitte nie wieder einen.

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Kommentar von 1CarpeDiem1
26.02.2016, 22:23

Fettes DH !!!

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Dann gib sie jetzt in gute Hände ab, bevor du sie noch unsicherer machst mit deinem "nicht mögen".
Hunde merken ja schon, ob man sie auch mag oder nicht.

Also lieber ein Schrecken mit Ende.

Aber dann bitte keinen Hund mehr holen, es wäre fatal, wenn der dann auch ein verletzlicher Hund wäre und du den dann wieder abgibst weil du ihn nicht magst.

Wäre eine Frage, was machst du mal in dem Fall das dein eigenes Kind auch nicht so ist, wie du es dir vorgestellt hast? Den Gendanke will ich gar nicht weiterspinnen.

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Hunde haben ja ein sehr feines Gespür. Mit 8 Monaten ist das ja noch kein ausgewachsener, gefestigter Hund, sondern ein armes Hundekind, dem die Missbilligung seines Herrchens entgegenschlägt. Armer Tropf.

Wenn du tatsächlich keine positiven Gefühle für den Hund entwickeln kannst, kann dir auch keiner hier weiterhelfen - das muss von dir kommen. Dann lass die Gesundheit des Hundes noch mal abklären und gib den Hund dann an verantwortungsvolle liebende Hände weiter. 

Und hol dir am besten keinen Hund mehr. 

Was machst du dann mal mit deinem Kind, wenn es sich nicht so entwickelt, wie du es dir vorstellst ? Beschwerst du dich dann auch, dass du es nicht magst ?

Ich finde deine Einstsellung einfach nur traurig. Der Hund hat offenbar enormen Stress und/oder ist auch nicht ganz gesund und statt darauf einzugehen, fühlst du dich davon genervt. 

Hunde sind eigenständige Lebewesen - die sind nicht alle gleich. Und einen Hund, der nicht so ist, wie man es "gewohnt" ist oder "sich vorstellt" liebt man genauso wie einen, der seinen Vorstellungen entspricht. Und sucht eine Lösung für das Problem. Und die liegt sicherlich nicht darin, in einem Forum darüber zu jammern, dass man den Hund nicht mag (und vermutlich die Absolution dafür bekommen möchte, dass einem geraten wird, den Hund abzugeben). In dem Fall fände ich es für den Hund aber tatsächlich besser, wenn er abgegeben werden würde.

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Der Hund kann ja gar nichts dafür,das Problem hast Du doch selber gemacht ! Wenn der HUnd mit acht Wochen zu Dir gekommen ist,was bitte,hast Du dann acht Monate gemacht? Erziehung? Hundeschule? Der Hund wird sowieso merken,das er Dich nervt und Du ihn gar nicht annimmst,such einen lieben Platz für die arme Fellnase !

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Schon mal auf die Idee gekommen mal zum Tierarzt zu gehen? Das vermehrte hecheln und Harnlassen kann auch krankheitsbedingt sein. 

Das Verhalten kann an einer fehlenden Sozialisierung und falscher Erziehung liegen, da kann ein Hundetrainer oder Hundeschule helfen das verpasste nachzuholen. Damit ein Hund besser hört kann man zusätzlich Kurse besuchen wie Obidience. Wenn man was will muss man auch bereit sein, sich das zu erarbeiten und nicht die Schuld beim Hund suchen, der reagiert im Grunde nur auf euch, wie er zu reagieren hat muss man ihm aber beibringen. 

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Kommentar von friesennarr
26.02.2016, 18:41

Ich hab gerade überlegt, das wenn der Hund so viel Hechelt und so viel Pieselt, ob der nicht allergisch ist auf etwas. Jedenfalls hört es sich so an, als sei der Hund alles andere als gesund.

Das würde dann auch die Ängstlichkeit erklären.

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keine ahnung was du oder der "zuechter" mit dem hund gemacht hast! diese panik ist auf jeden fall nicht normal -aber die ursache liegt ja wohl bei unfachgerechter haltung und sozialisierung.

wenn ein hund so staendig hechelt hat er entweder ueblen stress oder auch schmerzen..

das ein hund alle 4 stunden raus muss -vor allem so eine junger ist normal!

ich denke du hast dir ohne grosse vorbereitung einen hund geholt hast - und der sich jetzt nicht so wie du dachtes in dienen tagesablauf einplanen laesst.

was hast du bisher unternommen, deinem hund zu helfen?

du solltest nicht im traum daran denken, die einen anderen hund zu holen. ich befuerchte alle die probleme hast ud irgendwie selbst verschuldet..:(((

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Kommentar von Abuterfas
26.02.2016, 17:27

Du missverstehst! Ahnung ist vorhanden und ihre Freundin geht mit dem Hund zur Hundeschule....so mach ich das auch immer. Andere die Arbeit machen lassen, den Hund eine Beziehung zu wen anders aufbauen und am Ende des Tages wunder ich mich.

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Deiner Beschreibung ist zu entnehmen, dass du weder einen Hund halten kannst noch überhaupt ansatzweise irgendeine Art Fachwissen über Hunde hast.

Bitte wende dich an den nächsten Tierschutzverein, an die nächste Hundevermittlung oder an entsprechende Online-Communities und vermittle deinen Hund in andere Hände, an jemanden, der Zeit und Lust auf einen Hund hat.

Ich denke, dass alles andere hier keinen Sinn haben dürfte.

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Kommentar von maybe3
26.02.2016, 17:14

Mein Wissen über Hunde lässt sich aus meinem Text nicht ableiten, sorry, aber das ist Unfug. 

Dem Hund geht es super bei uns, er hat viel Bewegung und ist fast nie alleine. Nur mir geht es mit ihm nicht so super, da er unglaublich viel Arbeit macht und irgendwie nix zurück kommt. 

Ich hab einfach nicht die größten Gefühle ihr gegenüber - im Gegensatz zu anderen Hunden. Das ist das Problem.

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Kommentar von Abuterfas
26.02.2016, 17:23

Unfug? Jeder Hundehalter/Besitzer wird immer wieder an Grenzen stoßen, oder Dinge an seinem Hund feststellen, die "neu" sind. Dann wird drüber nachgedacht und eine Lösung gefunden. Alleine, oder mit Hilfe. Das was Du alles schreibst bedeutet für mich: Keine Basics, kein nichts was Erziehung angeht. Und wenn Du kein Bock mehr hast, gib den Hund weg, so lange er noch jung ist. DAS wäre weise und klug. Hunde machen im übrigen Arbeit, ihr Leben lang und zu erwarten, dass ein Junghund Dir ohne Erziehung etwas zurükgeben möge, ist ja wohl *zensiert*

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Nach einem halbe Jahr lässt du deinen Hund schon den ganzen Tag allein?!

Wie schnell hast du denn das allein sein trainiert? Das sollte man anfangs eigentlich gar nicht und kann bis zu einem Jahr dauern. Ebenso, bis sie stubenrein sind.

Wahrscheinlich hast du einfach alles falsch gemacht, was man bei einem Welpen falsch machen kann.

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Kommentar von maybe3
26.02.2016, 17:06

Nein, meine Freundin passt auf sie auf. Wir haben ein Baby und sie muss daher sowieso zuhause bleiben.

Wir sind beide sehr erfahren mit Hunden und haben viel gelesen etc.,  gehen jeden tag 2 Stunden auf den Hundespielplatz und unterhalten uns mit anderen Hundehaltern. 

Wir sind sehr verantwortungsvoll (z.B. barfen wir teilweise) und Hunde waren immer ein Teil unserer Familie und so soll es auch bei dem jetzigen sein. 

Man könnte auch sagen, die Chemie zwischen mir und dem Hund stimmt einfach nicht. Sowas gibt es halt manchmal.

Meine Freundin liebt den Hund sehr, aber sie sieht es genauso, dass er so durchgeknallt ist

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Kommentar von PeaceLoveVegan
26.02.2016, 17:09

Ihr seid sicherlich nicht sehr erfahren. Dann wüsstest ihr, dass junge Hunde teilweise noch sehr oft raus müssen.

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Kommentar von Abuterfas
26.02.2016, 17:15

@ maybe3 ...sehr erfahren...hört hört. War auch mein erster Gedanke. *hust*

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Kommentar von Abuterfas
26.02.2016, 17:29

Dann werde ich jetzt sachlich folgendes antworten: Die meisten hier raten entweder zu "Hilfe holen", oder den Hund abzugeben. Mehr kann man nicht raten, da keiner das Umfeld, den Hund, oder euch kennt.

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Das was du schilderst kommt ja nicht von ungefähr. Das hat Ursachen. Und wenn du es nicht in den Griff bekommst, bedeutet das nicht gleich kapitulieren zu müssen. Du hast dir diesen Hund ausgesucht, kümmer dich nun auch darum. Es gibt Hundeflüsterer, es gibt Menschen die sich genau mit solchen Hunden auseinander setzen. Das ist natürlich mit Kosten verbunden. Da ist es leicht zu sagen...der Hund spinnt, also weg damit. Sorry, wenn das hart klingt, aber so sehe ich das. Ein Kind würde man ja auch nicht weggeben nur weil es aus der Reihe tanzt und Nachbars Kinder so "lieb" sind. 

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Kommentar von maybe3
28.02.2016, 00:07

Guter Tipp - habe heute einen Termin mit einer Hundetherapeutin ausgemacht

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Wenn euer Hund ängstlich ist,dann kannst du nicht vom Hund verlangen dass er den ganzen Tag neben irgendwelchen komischen fremden Leuten sitzt ohne panisch zu werden oder zu hecheln.

Ich weiß nicht was bei euch in der Erziehung schief gelaufen ist,aber ein Hund wird nicht ängstlich geboren..

Wir müssen mit unserem 9 Monate alten Hund auch noch alle paar Stunden raus,so ist es halt.Wenn du einen Stubenreinen Hund haben möchtest wirst du es wohl über dich ergehen lassen müssen.

Du kannst nicht einfach sagen "der Hund ist mir zu anstrengen und ich bin zu faul um in die Hundeschule zu gehen und die Panik bei Menschen zu trainieren- Ich hol mir einfach einen anderen,der wird bestimmt perfekt!"

Wenn du nicht bereit bist dir einen guten Hundetrainer anzuschaffen, der um die 100 € kostet,um deinem Hund bei seiner Panik zu helfen und ihm und dir das leben zu erleichtern,dann solltest du gar keinen Hund halten.!!

Unser Hund ist auch anstrengend,er bellt teilweise mitten in der Nacht,weckt uns jeden Morgen um 6 Uhr bellen vor dem Bett,muss auch alle 3 Stunden raus um sein geschäft zu erledigen,er rennt wie bekloppt durchs Haus und zerstört Kissen usw.  

So ist es bei jedem! Vielleicht ohne dieser Panik vor Menschen,aber JEDER Welpe oder Junghund ist schwer und anstrengend und DAS müsste man eigentlich wissen,bevor man sich einen Welpen an schafft.

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Kommentar von maybe3
28.02.2016, 00:05

Ein Hundetrainer ist eine sehr gute Idee. Vielen Dank dafür! ich habe heute eine "Hundetherapeutin" angerufen und einen Termin ausgemacht.

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Ganz ehrlich, wenn Du in meiner Nachbarschaft wohnen würdest, ich würde sofort zu Dir gehen und den Hund mitnehmen.

Ich weiß das ein Hund mit einer Angststörung sehr anstrengend sein kann, so das der Halter schnell überfordert ist. 

Ich habe selbst so einen Hund und gerade deswegen tut es weh zu lesen wie eiskalt Du über den Hund sprichst und wenn Du den Hund schon als Welpe bekommen hast dann ist da irgendetwas schief gelaufen wofür Du verantwortlich bist. 😕

Dieser Hund vertraut Dir einfach nicht und hat wahrscheinlich Angst vor Dir und wenn er nicht mal seinem Halter vertrauen kann, dann kann er es bei fremden Menschen erst recht nicht.

Ich habe kein Verständnis für Leute die einen Hund erst psychisch krank machen und wenn er dann “kaputt“  ist ein neues Spielzeug haben möchten.

Gib den Hund so schnell es geht ab denn noch ist er recht jung und hat eine Chance geheilt zu werden, von jemanden der Liebe und Verständnis für ihn hat und bei dem er sich sicher fühlen kann.

Du solltest überhaupt keinen Hund haben weil Du dazu einfach nicht geeignet bist.

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Kommentar von maybe3
27.02.2016, 23:59

Woher willst du wissen, dass ich verantwortlich bin und den Hund psychisch krank gemacht habe? Das ist eine dumme Unterstellung - du kennst die Situation doch gar nicht. Vielleicht ist das Verhalten ja auch neurobiologisch begründet oder auf eine Krankheit zurück zu führen.

Sie fühlt sich sicher bei mir und freut sich mich zu sehen. Ich mag sie ja schon auch, es ist aber eher eine Art Hassliebe. Der Hund ist wirklich nicht ganz leicht

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Du solltest mit dem Hund zum Tierarzt gehen und ein Blutbild und Urin Test machen. Es könnte sein, dass der Hund unter eine Krankheit leidet. Diese Rasse neigt zu Nieren-und Blasenkrebs.Vielleicht hat sie auch was an der Gebärmutter oder sie wird läufig. Alles in allem hast Du und Deine Frau keine Ahnung von Hunden, die früheren Hundehaltungen haben wohl die Eltern übernommen und da hast Du bestimmt nichts mit zu tun gehabt. Außerdem unvernünftig das man sich so eine große Rasse zulegt, wenn ein Baby im Haus ist. Vielleicht wäre es ratsamer den Hund in liebevolle Hände abzugeben, die auch viel Lieb, Zeit und Geduld mitbringen. 

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Kommentar von Abuterfas
27.02.2016, 06:57

Stellvertretend für alle, die das gleiche geschrieben haben: Daumen hoch für eine eventuelle Erkrankung. So naheliegend und doch nicht daran gedacht.

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DU bist verantwortlich dafür, ob ein Hund "normal" wird, oder nicht. DU hst die Fürsorge zu tragen und DU hast zuzusehen, das Du Dir Hilfe in Form eines guten Trainers suchst.

Der Hund braucht ein "normales" Herrchen und Du einen "normalen" Hund!

Ließ Dich ein, Besuch eine Hundeschule und wirf die Flinte nicht jetzt schon ins Korn.

Bist Du nicht willig und/oder fähig, hol Dir in diesrm Leben keinen Hund mehr.

Ende.

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Kommentar von Abuterfas
26.02.2016, 16:58

bitte einen durch keinen ersetzen.

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Geb den Hund ab und hol dir einfach kein Tier mehr.

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Kommentar von maybe3
27.02.2016, 12:54

Daran habe ich auch schon gedacht, aber man kann einen Hund nicht so einfach abgeben wie einen Goldhamster. 

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Entweder suchst Du Deinem HUND Hilfe oder er sollte zu Haltern, die ihm helfen.

Dein Hund hat eher Stress als Angst.

PS: warum soll der Hund sich von jedem anfassen lassen?

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Heute neu angemeldet und dann gleich 'ne halbe Lebensgeschichte..... hmm ich hoffe du bist nur ein Troll und schreibst gerne Märchen.

Falls nicht, gib den Hund dorthin zurück, wo er herkommt oder bringe ihn ins Tierheim. Überall hat er es besser als bei jemanden der ihn nicht versteht und nicht gern hat!

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Kommentar von Abuterfas
26.02.2016, 17:05

Wird Zeit, dass die Profile einsehbar sind mittels App, so erspart man sich manch Text *gnampf*

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Kommentar von maybe3
26.02.2016, 17:35

Naja ob es ihm im Tierheim besser geht, da bin ich mir wirklich nicht so sicher.

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tja, wie der herr ... usw....

dein hund ist nicht das problem sondern du.
wenn das hier also ernst gemeint ist, sieh zu das du ein schönes zuhause für den hund findest...

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Gib das arme Tier an Leute, die es gern haben.

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Kommentar von maybe3
27.02.2016, 23:55

einfach weggeben fänd ich recht verantwortungslos.

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