Wie sind die Bilddidaktiktheorien von Wittgenstein, Husserl und Sartre zu verstehen?

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1 Antwort

Zu Sartre und der Phänomenologie habe ich bereits einen Link gesetzt. Hier jetzt zu Wittgenstein:

http://www.medienmacherei.de/html/text/i\_wit.html

Wittgenstein geht anders als die Phanomenologen und Sartre nicht assoziativ an die Abbildungsobjekte und die Formen ihrer Darstellung und verschachtelten Verknüpfung heran sondern analytisch. Eigentlich geht es ihm um die Frage nach Wahrheit der Seinsdarstellung und sein Abbildungsbegriff ist viel weiter gefasst als bei den Phanomenologen und Sartre. Wittgenstein geht es um die Abbildungsfunktionen zwischen "Welt an sich" (das Original) und unserer Seinsinterpretation (abgebildete Welt). Das mündet bei ihm in der Sprachtheorie, in der Frage, welche "Bilder" oder gar "Mehrfachbilder" oder "assoziierten Vorstellungen" in den Wörtern und Begriffen eingeschlossen sind.

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