Ich komme mit dem Schwul sein einfach nicht mehr klar. (selbstmordgedanken,Depressionen)

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23 Antworten

hej... ich bin (trotz meinen männl. Nick) ein Mädl aber ich kann dich sehr gut verstehen, da ich auch auf Frauen stehe ... und vor ein paar Jahren (also ich 19 war) war ich in einer sehr ähnlichen Situation. Ich bin ein sehr schüchterner Mensch und war nie in der klassischen Homo-Szene unterwegs. Sprich auf normalen Wege einen gleichgesinnten Menschen kennen zu lernen ist sehr sehr schwer - vor allem hatte ich das Problem dass ich nicht wusste ob ich diejenige darauf ansprechen kann - ohne dass sie sich auf dem Schlips getreten fühlt - weil die Gesellschaft ist zwar heutzutage sehr tolerant aber wenn es dann den einzelnen selbst betrifft kanns auch schon mal heikel werden - das ist auch glaube ich die Angst, die du bei deinen Eltern hast - nicht wahr? . Nichts desto trotz möchte ich dich eigentlich bestärken und nicht noch mehr verunsichern. Und so blöd der Spruch "die Zeit heilt alle Wunden" ist - so stimmts doch - wenn du ein gutes Verhältnis zu deinen Eltern hast (und die dürften doch recht aufgeschlossen sein) werden sie früher oder später auch deine Beziehung zu einem Mann akzeptieren.

Was dir glaub ich helfen könnte: Versuche in irgendwelche Treffen zu kommen - egal ob im Internet per chat oder bei einer Homosexuellenberatung. Muss jetzt nicht gleich eine Selbsthilfegruppe sein - aber einfach nur mal mit Gleichgesinnten zu quatschen kann auch recht hilfreich sein. Ich hab das damals in div. Internetchatrooms gemacht (zB rainbow.at) - dabei muss man halt auch geduldig sein dass man an Personen kommt die seriös sind,... ist halt alles nicht so einfach sich mit dieser Neigung abzufinden wenn man sich einerseits zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlt und andererseits sich wünscht "normal" zu sein...

und bzgl deinen Selbstmordgedanken: kommt jetzt drauf an wie belastend oder extrem die jetzt sind... ich persönlich glaube aber dass dir ein Gespräch in einer Beratungsstelle für Homosexuelle mehr bringen würde als ein Gespräch beim Psychiater. Wobei das wiederum darauf ankommt an welche Person man geratet. Ich glaube Phasen wo man sich wünscht dass das Leben endlich vorbei ist - hat jeder mal und der Gedanke: "was sagen dann die anderen" oder "vermisst mich dann jemand?" haben auch etwas mit einem angeknacksten Selbstvertrauen zu tun und kommen in jeder Familie vor. Ich möchte das jetzt nicht verharmlosen - aber solange du nicht TATSÄCHLICH vor hast dir etwas anzutun würde ich nicht zum Psychiater laufen...

wie man evt merkt habe ich persönlich mit Psychiatern schlechte Erfahrungen gemacht und versuche sie deshalb zu meiden.... um mich nochmal zu wiederholen - ich glaube in deinem Alter ist es am Besten sich unter gleichgesinnten aufzuhalten (zusätzlich zu deinem alten Freundeskreis) - einfach nur um an Infos zu kommen und festzustellen dass es anderen gleich geht - außerdem findet man dann auch leichter einen Partner ;-)

also Geduld und Kopf hoch!!!

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Hey hey, also nur nicht den Kopf verlieren !!! Bedenke: Es gibt genau so viele Männer, die so wie du darauf sehnsüchtig warten eine Frau kennen zu lernen. Ihnen laufen täglich wunderschöne Frauen über den Weg. Dabei stellen sie sehr häufig fest, dass diese bereits in festen Händen sind. Bei dir ist das im Grunde nichts anderes-nur dass ein kleiner Unterschied besteht.

Schau, vor 30 Jahren wurde eine gleichgeschlechtige Partnerschaft sogar mit einer Inhaftierung im Gefängnis bestraft- es war gar nicht davon die Rede zu Heiraten- der Gedanke schon allein daran war obszinös! Genau so, wenn du die Frauenwelt betrachtest. Das gesamte Frauenbild hat sich zu 150% geändert. Frauen wollen heutzutage eine Karriere anstreben, bleiben dabei lieber single und ohne Kind. -stell dir vor: Das Kind wird erst hinter die Karriere gestellt. -->damals auch unvorstellbar!!!

Es wird sich in Zukunft noch sooo viel tun, du glaubst es nicht! In einem spanisch sprachigem Land (weiß nicht mehr genau wo) gingen letzte Woche mehrere 100.000 Menschen -im Zeichen der Gleichgeschlechtigkeit auf die Straße- sie fordern Gesätzesänderungen vom bisher konservativen Staat.

Versuch einfach offen damit umzugehen. Du wirst immer auf Menschen stoßen, welche deine Lage und Situation nicht verstehen werden- das ist sicher. Diese Menschen jedoch sind dann einfach nicht für dein Leben wertvoll. Sie sind einfach zu eingesessen und können keine Änderungen akzeptieren! Verliere also niemals, aber wirklich niemals den Mut. Deinen Mut hast du ja schon viele Jahre und in vielen Situationen ganz deutlich unter Beweis gestellt!!! Schon allein das Gespräch mit deinen Eltern ist ein halber Staatsakt! -->voller Respekt!!!

Du darfst jetzt nicht den Mut verlieren. Denke ja nicht, du wirst nie den richtigen Partner finden! Dieser kommt sicher noch! Jeder Topf fand bisher einen Deckel-so heißt es doch immer schön! Suche doch einfach mal eine Lokation auf, wo sich gleichgesinnte treffen. Dort stehen doch die Chancen viel besser für dich. Sei kreativ und versuche jeden deiner Mitmenschen viel intensiver wahrzunehmen.

Alles Gute für dich!!! Das wird schon! glaub mir! Kopf hoch - und durch!!!

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Ich denke du stehst dir da ein stück weit selbst im weg. Ich meine wir haben 2011 und die gesellschaft ist sehr viel tolleranter als noch vor wenigen jahren. wenn du es deinen eltern bereits erzählt hast, und sie keine welle geschoben, sondern es toleriert haben, dann ist dies doch schonmal ein guter anfang, selbst wenn sie es nur für eine phase halten. sie werden wohl oder übel akzeptieren dass du nunmal schwul bist, und dass dies nunmal nicht nur eine phase ist. und jetzt habe ich noch einen gut gemeinten rat für dich. Gob nicht zuviel darauf was andere menschen über dich denken. du musst nunmal manchmal ein bisschen egoistisch sein. denn es bringt dir nichts, wenn du unglücklich bist, nur um andere menschen glücklich zu machen. fass dir ein herz, und geh mal auf männer zu die du attraktiv findest! ich wünsche dir auf jeden fall viel glück für die zukunft!

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Du hast ein ernstes Problem, nämlich eine Depression, dass ist eine Krankheit, mitunter eine tödliche!!!!!Diese Krankheit ist gut behandelbar!!! Wegen dieser Krankheit siehst du alles so ausweglos und bist so traurig und verzweifelt!!!Das macht deine Depression, die lässt dich deine Welt so wahrnehmen!!!Du solltest du schnell wie möglich einen Arzt oder eine Krankenhausambulanz aufsuchen und von deiner Situation und deinen Selbstmordgedanken berichten!!!Wenn deine Krankheit behandelt wird, dann kannst du auch dich ganz anders mit deinem Leben und Schwulsein auseinandersetzen....du hast es deinen Eltern schon gesagt, dass war vor deinem kulturellen Hintergrund sicher schwer...selbst wenn sie denken, dass es nur eine Phase ist, die Hoffnung haben viele Eltern, so haben sich sich doch schon mit dem Gedanken beschäftigt!!!!Das ist nichts Neues für sie mehr!!!!Es gibt viele junge schwule Männer/Jungs, die sich genauso wie du nach einer Beziehung, nach Liebe sehnen......wäre doch schade, wenn die keine Chance hätten, dich kennenzulernen....vielleicht sehnt sich jetzt gerade jemand nach dir und du weißt nichts davon....

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Das hat nichts mit Gott zu tun und es ist auch keine Strafe !

Ich kann mir gut vorstellen, dass du es in deiner Kultur noch schwerer hast als andere.

Vielleicht würde dir ein Gespräch mit einem Therapeuten helfen.

Aber Sebstmord bringt gar nichts, sterben wirst du doch ohnehin irgenwann und dann ist alles vorbei, also leb dein Leben und versuch alles, denn du hast nur das eine.

Alles Gute

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Wenn du dich selbst akzeptierst, dass du homosexuell bist, dann wird es einfacher und wenn du mit deinen eltern noch mal redest, dass es keine Phase ist und was du für ängste hast?

Das könnte dir helfen und du hättest mehr Klarheit. Ich gehe stark davon aus, dass deine Eltern zu dir stehen und es auch weiterhin werden, da sich dich lieben.

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hey, kopf hoch ;) ich bin zwar ein mädel aber versuch das nicht mal nur von der negativen seite zu sehen. natürlich wird es für dich verdammt schwer sein, aber glaub mir es gibt genug möglichkeiten für euch schwule, wo ihr einfach ihr selbst sein dürft. damit meine ich jetzt noch nicht mal irgendwas großartig versautes. meine gesamten sommerferien habe ich nur mit schwulen verbracht. wir waren in schwulendiscos oder sonst wo. wenn du dich nicht immer nur als außenseiter siehst, wirst du das für dich erst mal besser verstehen. wenn deine eltern dir auch sagen probiers doch mal ein mädchen, spricht aus ihnen eigl nur ihre angst, aber sind wir mal ehrlich... du selbst weißt doch eigl schon selbst das es keinen sinn hat...

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Versuch es nicht schlimm zu sehen, nimm dich wie du bist. Den Satz hast du sicherlich schon öfters gehört, ist aber so. Mach dir keine Hoffnungen bei irgendwelchen Jungs, weil einfach die Mehrheit nicht schwul ist. Also wird es etwas schwer (so denke ich mir) jemand auf der Straße einfach so anzusprechen oder bei jeden Jungen potenziell eine Chance zu haben, wie es bei einen Mädchen wär und das ist ganz einfach so weil Schwule eine Randgruppe sind. Aber trotzdem sind es sehr viele. ;-) Vielleicht sogar mehr als du denkst. Steh einfach zu dir selber. Und wie du Jungs kennen lernen kannst die schwul sind, hab ich leider keine Ahnung, da ich nicht schwul bin. Aber es gibt sicherlich Treffpunkte usw. Leb einfach dein Leben. Und mit deiner Familie, das ist meine persönliche Einstellung, entweder sie akzeptieren und respektieren dich so wie du bist oder eben nicht. Wie ich es hier heraus gelesen hab, sind sie etwas erschrocken und tun es mit einer "Phase" ab. Entweder es beruht auf mangelden Infos über Schwule oder sie wollen es einfach nicht wahr haben und belügen sich selber. Versuch deinen Eltern es zu erklären wie es ist, bleib einfach bei der Wahrheit, denn oftmals stehen sogenannte Vorurteile im Raum und so kannst du sie beseitigen.

Geh deinen Weg und bleib dir treu. ;-)

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Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, aber ich rate dir : begebe dich in phsychatrische Behandlung... Das kann nähmlich böse enden, wenn du nicht lernst dich so zu akzeptieren wie du bist...

Ich kann dich nur bitten, dich an meine Worte zu halten, aber letztlich bleibt es deine Entscheidung

Viel Glück wünsche ich dir

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Kommentar von Schorschiii
13.10.2011, 01:01

Naja, da stimem ich nicht ganz zu. Du behandelst ihn ohne über seine Situation nachzudenken. Homosexuell zu sein ist keine psychische Erkrankung. Siehe dazu bitte mal im ICD10 oder im DSM IV nach und berichte mir dann wenn du dazu etwas findest! Stell dir vor dein nachbar kauft sich einen Porsche, jedoch kannst du dir nur einen Trabi leisten. -was meinst du denkt sich dieser? Wäre es für dich Ok, wenn dieser meint: Hey mein nachbar sollte mal eine Beratungsstelle aufsuchen, da er anscheinend sein Leben nicht auf die Reihe bekommt und sich nur ein so billiges Auto leisten kann? ... Diese Geschichte könnte man noch viel weiter ausbauen! Versetze dich doch mal wirklich in seine Situation und folgere bitte nicht einfach aus einer unwissenschaftlichen Alltagspsychologie! zumindest wünscht du ihm viel Glück :)

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Nimm' doch einfach mal Kontakt auf zu einer Selbsthilfegruppe für Schwule; die gibt es mittlerweile fast in jeder größeren Stadt. Vielleicht können sie Dir weiterhelfen; dort triffst Du sicher auf Menschen mit ähnlichen Problemen. Und vielleicht gehst Du auch zu Deinem Hausarzt und bittest um eine Überweisung zum Facharzt, falls das nicht besser wird mit Deinen Depressionen. Und - "schwul" oder "lesbisch" sein - das ist keine Strafe - das ist einfach so. Diese Gefühle zu unterdrücken wird auf Dauer für Dich nicht positiv sein. Gute Besserung!

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Dass du Moslem bist und das deinen Eltern sagen konntest und die das sogar akzeptieren...also da hast du schon mal viele Pluspunkte, die alles andere als selbstverständlich sind. Was deine Neigungen betrifft - stemm dich nicht dagegen. Das ist furchtbar anstrengend und nie ganz so toll wie deine echte. Ausserdem kann man damit auch noch andere (also Frauen) unglücklich machen. Ich glaube, manche die schwul sind, finden zu einer weitgehend komplex- und schuldgefühlfrei gelebten Sexualität erst jenseits der mitte 30. Die Selbstbefriedigung mit gleichgeschlechtlichen Fantasien ist für viele lebenslang weitgehend die sexuelle Realität. Die Alternative, wo man wirklich was erleben kann, sind und bleiben Schattenbereiche wie Darkrooms, Parks, Parkplätze, u.ä. Einen Freund zu finden, mit dem man eine erfüllte Sexualität monogam auslebt (vielleicht sogar heiratet!)...das ist eine Wunschvorstellung, heute auch von modernen, aufgeschlossenen Broschüren suggeriert, und den allerwenigsten vergönnt. Aber ich hoffe, du wirst noch drauf kommen, dass deine Lebenszeit von dir, und nur von dir, gestaltet sein will - und dabei ist eine hin und wieder erfüllte Sexualität nicht ganz unwichtig. Warum - oder für wen, solltest du darauf verzichten?

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Probiere ein paar Freudenhäuser aus. Frauen, Männer, Transsexuelle. Deine Eltern werden die Kohle zahlen wenn sie dich lieben. Dann gehst du lockerer damit um. Ausserdem sollte Dein Leben das Wichtigste auf der Welt sein und nicht die Geschlechtsorientierung der Umgebung. Was Du willst ist das Wichtigste. Selbstmord willst Du niemals. Also hör auf davon zu reden oder es Dir bildlich vorzustellen. Sex willst Du. Den sollst Du ausprobieren.

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Du gehörst dem Islam an und der steht ja bekanntlich für "Frieden" <-- Daher sollten deine Eltern auch Tolerant sein wenn du mit einem Mann, Hand in Hand vor dem Alltar stehst. Du bis nunmal Homosexuell und das ist vollkommen ok, steh dazu und versuch es doch mal im Internet es wird bestimmt Partnerforen für Homosexuelle Männer geben villeicht findest du da deinen Traummann mit dem du glücklich wirst und dann hören auch die Depressionen auf sollte das in nexter Zeit nicht passieren dann geh mal zu einer Gruppentherapie oder auch Einzeltherapie die werden dir sicher weiterhelfen können und deine Eltern müssen es schlicht weg akzeptieren denk immer daran es ist dein Leben und du musst glücklich werden...

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Ahoi.

Mach Dir keinen Stress. Genauso wie Dir, ging es mir. Ich bin heute 35 (auch wenn ich wie 30 aussehe) :-), bin im Büro der "Frauenflüsterer", interessiere mich für Autos, Sport und Co., und alle denken, ich sei der Frauen"vernascher".

In Wirklichkeit aber bin ich das nicht. Ich habe seit fast 5 Jahren einen Partner, einen gut bezahlten Job und gute und enge Freunde.

Und ... als ich anfing meine Arbeitskollegen/Innen, also die bei denen es mir wichtig erschien aufzuklären, bekam ich immer nur zu hören: "Krasssss, eeechhhtt? Das hätte ich nieeee gedacht."

Mit der Zeit kommt Rat, glaube mir. Sei froh dass Du bist wer Du bist! Wie Du bist, bist Du genial! Glaube mir.

LG Dominic

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Kommentar von Kurtiboy
20.11.2013, 19:31

Hey Dominic, ich denke, es sollte dir klar sein, dass du von dem Moment an, in dem du eine deiner Arbeitskolleginnen aufgeklärt hast, die Tage deines "Frauenflüsterer"-Images passé gewesen sind. Die ging wahrscheinlich sofort zur nächsten, um ihr unter dem "Siegel der Verschwiegenheit" diese Neuigkeit brühwarm zu überbringen...:)) (macht ja auch nix)

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Du hast es echt nicht leicht, dass muss man sagen, aber du musst stark bleiben. Ich weiß hört sich blöd an, doch es ist war. Nur wenn du mit Mut an die Sache gehst dann kann funktionieren, du wirst oft Tage haben an dem du am liebsten dich in ein Erdloch verkriechen willst und bettest das alles ein enden hat, doch wird es nicht besser wenn du nicht anfängst an dich selbst zu glauben. Was deine Eltern an geht, sei froh das es nicht schlimmer gekommen ist! Sie wollen sich jetzt erst schön reden, aber auch sie werden irgendwann realisieren und akzeptieren dass du schwul bist. Wenn sie was dagegen hätten wäre die Situation eher eskaliert und du hättest sehr wahrscheinlich Streit. Doch sie stehen der Sache offen gegenüber was schon mal gut ist. Sie müssen sich erst selber daran gewöhnen. Ich weiß nicht ob es deine Freunde wissen, aber wenn nicht würde ich dir raten den echt guten Freunden zu erzählen. Wenn sie wahre Freunde sind werden sie das akzeptieren und sie werden dir helfen die Sache gemeinsam durch zu stehen. Such dir jemanden bei dem du dich ausheulen kannst, einen der dir erst zu hört und dann Ratschläge gibt, es wird dir gut tun!

Und denk daran: Hab Mut!!!

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Ich glaube, hier kann dir niemand wirklich helfen. Du musst es eben schaffen, damit zurechtzukommen. Und Unterstützung bekommst du garantiert von Freunden und auch deinen Eltern, die das alles tolerieren. Wenn sie es akzeptieren, dass du schwul bist, dann werden sie es irgendwann auch einsehen, dass du evtl mal einen Mann heiratest. Dafür musst du ihnen dann nur etwas Zeit geben und ihnen klar machen, dass du wirklich kein Interesse an Mädchen hast.

Solltest du niemanden haben, mit dem du reden kannst, geh' vielleicht mal zu einem Psychologen, der hilf dir dann sicher weiter.

Auf jeden Fall ist nichts so schlimm, dass man sich umbringen müsste. Das Leben geht immer irgendwie weiter & du wirst schon noch mal glücklich werden.

Es gibt doch auch so bestimmte Bars für Homosexuelle, vielleicht solltest du da mal reingehen. Dann kannst du dir auch sicher sein, dass du dich darin nicht in einen verlieben wirst, der eine Freundin hat.

Also, du schaffst das schon und findest noch den richtigen Partner ;)! Und auch deine Eltern werden das bestimmt akzeptieren. Immerhin bist du ihr Sohn und sie lieben dich ;) !

lg! :)

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Lieber Klinda, Gott sei dank leben wir heute in einer aufgeklärten Welt. Schwul sein ist kein Makel mehr. Warum sollst du damit nicht glücklich werden. Es ist klar, das du aif der Straße keinen partner finden kannt, denn es steht ja keinem seine gesinnung auf der Stirn. Im Internet weißt du nie, an wen du gerätst. Such die ein Lokal o.ä., wo sich Gleichgesinnte aufhalten. Dort hast du sicher mehr Glück. Wenn deine Eltern das erst toleriert haben, dann hak einfach mal nach. Und wenn sie händchenhaltende Männer nicht mögen, dann verkneifst du dir das eben, solange du bei den Eltern bist. Was du hinter verschlossenen Türen tust, sieht ja keiner. Also mach dich nicht kaputt und nimm dein (Liebes)-leben in die Hand und mach was draus.

Viel Glüpck für die Zukunft. LG

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du solltest dir ohne wissen deiner eltern / familie psychologische hilfe holen - da du 20 bist, wird das kein problem sein, dass du zum arzt gehst und dir eine überweisung zu einem passenden therapeuten holst..

den passenden therapeuten kannst du durch hilfe der caritas / diakonie finden, die listen aller therapeuten deiner stadt mit ihren fachgebieten haben...

dein hauptproblem ist, dass du aus einer moslemischen familie kommst, wo schwul sein verpönt ist / verachtet wird - deshalb ist deine grosse sorge berechtigt, dass du deine familie verlieren könntest, wenn du wirklich keine frau heiraten solltest...

ich weiss nicht, wie du das problem lösen kannst - vielleicht kann dir da der richtige therapeut weiter helfen...

doch halte dir vor augen, dass du nicht "falsch'" oder verkehrt bist - homosexualität oder lesbisch sein ist halt bei menschen gentisch eine veranlagung, für die der jeweilige mensch nichts kann - und was auch nicht verachtenswert ist...

du musst nur wege finden, für dich damit glücklich leben zu können...

selbstmord ist da keine lösung - wäre doch blöd, wenn du als gesunder, junger mann dein leben einfach so wegwirfst - da gibt es auch für dich mit sicherheit wege, dass du aus deiner depression herausfindest und dein leben mit deiner sexualität richtig ausleben kannst - ohne ängste und trauer...

kämpfe und sorge für dich, alles liebe, lg

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Du bist einfach schwul, und das is was positives. Such dir einen Menschen, mit dem du glücklich werden kannst, und da es deine Eltern ja eh tolerieren? ..

Wie heißt es so schön? Love knows no genders.

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Du stellst dir selber imWweg. Homosexuell zu sein ist normal genau so wie es nicht zu sein :)

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