Ich komme bei meinem Raspberry pi 3 immer in den emergeny mode?

1 Antwort

Und hab dann zb bei etc/fstab fusblk unter anderem angegeben. Ich glaube das darin der Fehler liegt.

Yep, definitiv...

Nächstes mal, wenn du die /etc/fstab bearbeitest machst danach ein:

sudo mount -a   # oder noch besser: ohne sudo als root

Das macht alle Änderungen an der /etc/fstab sofort gültig und du siehst, ob ein Fehler in der Datei ist. Nur wenn da keine Ausgabe kommt, ist alles ok.

Außerdem kannst du in deiner /etc/fstab-Zeile

nofail

angeben, dass Fehler in dieser Zeile ignoriert werden - z.B. dass dein pi auch bootet, wenn die externe HDD nicht angeschlossen ist.

Aber nun, was du jetzt machen kannst:

Du kannst doch jetzt Befehle tippen (so was wie "nano /etc/fstab") oder nicht? Oder "systemctl default"? Bin nicht so häufig im emergency-Mode ;).

Ansonsten wäre wahrscheinlich das einfachste, SD-Karte in den PC zu stecken und von dort die /etc/fstab auszubessern.

Werde nicht das Glück haben, dass du Linux hast? Da könntest nämlich einfach SD reinstecken und würde sofort erkannt werden.

Unter Windows musst mal hier schauen, ob das funktioniert:

https://www.howtogeek.com/112888/3-ways-to-access-your-linux-partitions-from-windows/

Kannst dann gerne auch die /etc/fstab hier posten - dann können wir dir sagen, wo der Fehler ist.

Gruß, Tuxgamer

Danke, ich werds probieren. Sollte ich es so nicht hinbekommen, werde ich warscheinlich die HDD gleich in ein ext4 Format formatieren, dann müsste ich ja eigentlich nichts mehr in fstab ändern. Aber vielen Dank nochmal.

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@DashArtZ

ext4 hast du gerade Linux durchaus einfach bessere Performance (auch von der Implementierung).

Für die /etc/fstab ists aber eigentlich egal ob ntfs oder ext4 - musst eben nur ntfs statt ext4 oder umgekehrt schreiben.

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@Tuxgamer2

Hab gerade Ext2Fsd ausprobiert. Hat leider nicht funktioniert. Das Programm wollte einfach nicht starten, und wenn dann nur kurz. Ich hab überigens nachdem ich fstab bearbeitet hab schon sudo mount -a probiert.  Jedoch hab ich da eine Fehlermeldung bekommen. Ich hab das alles gestern noch mal mit einer fat32 Formatierung probiert und dann in fstab vfat eingegeben. Hab alles wie im tutorial gemacht, nur das sudo mount -a nicht funktioniert hat. Könnte das jetzt der Fehler sein?    Ich hätte sonst noch die Idee gehabt ob es nicht eine Linux Distribution gibt in der das alles nicht zu machen ist. Hätte da an Ubuntu oda do gedacht. Danke!

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@DashArtZ

* /etc/fstab funktioniert definitiv genau so auf jeder gängigen Distri, definitiv auch unter Raspbian

* Fehler ist definitiv in der /etc/fstab

* Was genau müssten wir natürlich den Inhalt der Datei kennen. Und Ausgabe sudo lsblk zum checken

* Wie man Windows die SD ließt kann ich dir leider nicht helfen - Sorry - wie bereits gesagt, Linux zeigt das automatisch an.

Vielleicht Ubuntu einfach auf Stick und von Stick booten? Oder noch mal schauen, ob du nicht doch im emergency mode was machen kannst...

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