Ich kannte einen Schlaganfall...

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45 Antworten

Besprich es mit den Ärzten! Und hab noch ein wenig Geduld!

Weiterhin gute Besserung - manchmal geschehen wirklich kleine Wunder...;-)

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Kommentar von auchmama
03.10.2011, 19:13

Danke - dieser Stern ist für mich ein ganz besonderer Stern...;-)))

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Hallo, tischbein22. Jetzt weiß ich endlich, wer mir hier lange fehlte: DU! Denn dein Name hat mich immer amüsiert - tut er auch jetzt noch mit 22 dahinter. Je nach Schwere des SA kann es ein paar Wochen oder Monate dauern bis du wieder durch starten darfst, aber laß' dich nicht runter ziehen, denn oft ergeben sich kleine Wunder was spontane Heilungen angeht, denn das Menschenhirn ist ein Teil mit etlichen Redundanzsystemen. Da ist alles möglich und ich wünsche dir neben Kraft und Ausdauer natürlich, dass du 100 pro wieder gesund wirst. Ganz herzlich grüßt ilk mit Katze Fliegenbein ( Spitzname )!

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Hallo tischbein22,

wir kennen uns nicht und ich bin auch ganz neu hier. Aber dein Thema brührt mich, da ich selber schon 2 Schlaganfälle hinter mir habe. Der erste 1987, der 2. 1995 Bei dem 1. hatte ich Glück beim 2. saß ich im Rollstuhl. war linksseitig Gelähmt, konnte nicht mehr Schreiben geschweige den richtig Sprechen. Eins muß ich Dir sagen, wie schon so viele hier. Du brauchst viel Geduld und Spucke. Ich habe 8 wo. gebraucht für die ersten schritte.Hab mir für alles Notizen gemacht, weil mein Kurzzeit Gedächnis gelitten hatte. Habe regelmäßig bis heute Termine beim Nerologen und leider bei viel Stress ziehe ich noch immer das linke Bein nach. Mit dem Autofahren würde ich echt noch warten, weil Du sicher noch lange starke Medikamente nehmen mußt. Habe auch erst wie feststand das ich wieder richtig fit war 2006 den Führerschein gemacht. Es ist nun mal so das die Genäßung langatmig ist. Aber heute kann ich wieder alles wie vor dem 2. Schlaganfall. Wenn ein neuer Arzt mich fragt wie ich das geschafft habe. Sage ich eiserner Wille und ich mußte doch damals für meine 6 Kinder da sein. Damals 14 bis 5 Jahre alt. Ich hoffe, das ich Dir ein wenig Mut machen kann mit meinem Bericht, aber wie gesagt es braucht alles seine Zeit. Aber so wie ich vermute bist Du noch schneller auf dem Damm wie ich es war, nur bitte mach dir selber keinen Stress. Weil Du umbedingt schnell wieder Auto fahren willst. Denn Stress egal wo her, könnte einen Rückfall auslösen. Sei also bitte vorsichtig und Übe Dich in Geduld.

Es Grüßt dich ganz Herzlichst eine Mitstreiterin im Kampf ums normale Leben

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Hallo tischbein22, ich hatte selbst einen Schlaganfall mit der Folge eines linksseitigen Gesichtsfeldausfalls (Damit wäre normalerweise Autofahren bereits zu Ende). Die Prognose lautete am Ende der Reha dann auch entsprechend: "sie werden nie mehr Auto fahren können und auch nie mehr arbeiten". Ich arbeite wieder zu 100% und - man höre und staune - ich fahre auch wieder Auto. Ich habe bereits während der Reha ein so genanntes Kompensationstraining gemacht. Es handelt sich dabei um eine neuropsychologische Maßnahme. Das Fach Neuropsychologie gibt es inzwischen an der Universität als eigenes Fach. Ich hörte mich daher näher dazu um und erfuhr von einem Professor (einer der "Väter der Neuropsychologie"), der durch verschiedene Tests herausfinden kann, auch in Zusammenarbeit mit einem speziellen Augenarzt, ob man wieder Autofahren kann. Ich habe all die Untersuchungen mitgemacht und wurde auch eingehend von einem speziell ausgebildeten Augenarzt untersucht. Dieser Augnarzt gibt dann ein Gutachten ab, mit Hilfe dessen und mit Hilfe verschiedener anderer Gutachten von Fachärzten ein Antrag bei der Kafz-Zulassungsstelle gestellt werden kann, wo entschieden wird, ob man die Fahrerlaubnis behält. Nachdem ich dann auch noch eine Spezialuntersuchung eim TÜV machen mußte, kam letztendlich die erlösende Nachricht, dass ich weiterhin Autofahren darf. Seither muß ich alle 2 Jahre diese Untersuchungen wiederholen. Da geht es unter anderem auch um Reaktionstests. Als ich die Erlaubnis hatte, weiterfahren zu dürfen, habe ich als Erstmaßnahme sofort ein paar Übungsstunden bei einer Fahrschule gebucht, die auch mit Behinderten Fahrstunden macht (z.B. gelähmten Personen). Ich machte sowohl Stadtfahrten als auch Überland- und Autobhanfahrten. Das hat mir sehr gut getan, ich bekam zusehends Sicherheit. Eine Prüfung mußte ich nicht mehr machen. Ich habe lediglich freiwillig ein paar Wiederholungs- und Übungsstunden genommen. Das kann ich wirklich jedem empfehlen, der längere Zeit krank war oder im Krankenhaus lag. Dies wurde mir auch seitens des TÜV hoch angerechnet. Die Wenigsten wissen - auch Ärzte teilweise nicht - dass es diese Möglichkeit gibt.

Was hast Du denn für "Überbleibsel" vom Schlaganfall? Wenn ich Näheres weiß, kann ich Dir vielleicht ein wenig helfen.

Zum Thema Autofahren nach einem Schlaganfall, kann ich Dir nur dringend raten, mach es so wie ich, und nehme unbedingt Widerholungs-Fahrstunden. Nur so wirst Du wieder Selbstvertrauen und Selbstsicherheit gewinnen!

Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute und viel Erfolg für all das, was Du jetzt noch bewältigen möchtest.

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ich kenne auch den schlaganfall! so wie du schreibst, scheint er dich heftig erwischt zu haben. zur klärung, ob du wieder fahren darfst, wäre es wichtig zu wissen, welche "ausfälle" du hast: mit einer halbseitenlähmung und eventuellem gesichtsfeld-ausfall wird`s erstmal nix mit dem autofahren. in beiden fällen ist auf jeden fall eine nur dreiwöchige reha viel zu kurz. außerdem kommt es auch sehr auf die qualität deiner reha an: ich beschäftige mich nun schon seit über zehn jahren mit dem thema und habe festgestellt, dass es bei den reha-kliniken GEWALTIGE qualitätsunterschiede gibt. wünsche dir alles gute, beantworte gern fragen zum thema.

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Kommentar von wagemut
05.10.2011, 22:28

@abibremer, auch ich habe reichlich Erfahrung mit dem Thema Schlaganfall. Deine Aussage bezüglich Halbseitenlähmung und Gescichtsfeldausfall muß ich etwa korrigieren, von wegen, dass es da erst einaml nix wird mit dem Autofahren. Das stimmt in der Reinform nicht! Nach einem entsprechenden neuropsychologischen Kompensationstraining und weiterer Begutachtung kann man auch mit einem Gesichtsfeldausfall wieder Autofahren (ich habe das und fahre nun seit 10 Jahren schon wieder Auto). Lese dazu mal meine weiter unten stehende Antwort, da habe ich genau erklärt, wie das geht. Was die Halbseitenlähmung anbelangt, so kann ich Dir dazu sagen, dass meine Zimmernachbarin in der Reha, die eine Halbseitenlähmung hat, auch wieder Auto fährt. Bei ihr wurde lediglich das Steuerrad umgebaut, so dass sie es mit einer Hand bedienen kann und das Auto hat ein Automatikgetriebe. Was die Rehazeit anbelangt, da gebe ich Dir recht. 3 Wochen sind zu kurz, um bereits Vorhersagen zu treffen. Ich hatte insgesamt (Stationär und anschließend Tagesklinik) eine 9-monatige Rehazeit, wobei der Tagesklinikanteil der größte war. Auch bezüglich der qualitativen Unterschiede bei Rehakliniken gebe ich Dir in vollem Umfang recht. Ich hatte Riesenglück, dass ich bereits 2 Wochen nach meinem Schlaganfall in eine der besten Rehakliniken Deutschlands kam, die damals Vorbildcharakter für einige Nahfolgekliniken hatte. Dort hörte ich dann von Mitpatienten, die vorher in anderen Kliniken waren, wie es denen dort ergangen war - ein einziges Grausen kann ich nur sagen. Daher kamen aus ganz Deutschland die Patienten in die Rehaklinik, in der ich ebenfalls war. Es ist mir erst sehr viel später bewußt geworden, welch Riesenglück ich hatte. Trotzdem wußte man auch dort nicht von der Möglichkeit, trotz Gesichtsfeldausfall wieder Autofahren zu dürfen. Ich bin 2 Jahre später nochmals in die Klinik gefahren - mit Auto - und habe dem leitenden Arzt dort berichtet, wie ich seine ursprüngliche Prognose (nie mehr Autofahren, nie mehr arbeiten) widerlegen konnte. Er schickte mich dann sofort zu dem Neuropsychologen in der Klinik, der für sämtliche Augenprobleme zuständig war, damit ich ihm berichten kann, wie das geht mit dem Erhalt der Fahrfähigkeit und der Fahrerlaubnis trotz Gesichtsfeldausfall. Es hat sich in der Zwischenzeit noch sehr viel mehr getan, so dass diese alten Pauschalurteile nicht mehr in vollem Umfang gültig sind. Ich glaube eher, dass dies dazu dient, Schlaganfallpatienten so weit als möglich vom Autoverkehr fernzuhalten, um so auf der sicheren Seite zu sein. Es bedarf daher immer der Eigeninitiative des Patienten, sich da weiter zu informieren und alle Möglichkeiten auszuloten und auszuschöpfen. Auch Dir alles Gute Wagemut

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Das Kommt immer auf die Person drauf an, bzw. auf den Schlaganfall wo der war und wie gut er sich wieder - ich sag mal - '' aufhebt'' (um nicht zu fachlich zu werden). Nach der Reha wirst du bestimmt noch nicht alles zu 100% können (denke ich einfach mal, habe da so meine Erfahrungen gemacht) und deshalb würde ich dir einen Ergotherapeut nahe legen. Der kann dir echt gut helfen fähigkeiten wieder zu erlangen etc. :)

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Ohne eine Freigabe vom Arzt sollte man sicherlich nicht Autofahren. Bei mir hat es nach einem Schlaganfall etwa 11Monate gebraucht bis ich wieder Autofahren durfte und mußte auch eine Prüffahrt (1Std) mit einem Fahrlehrer machen.

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Hallo und guten Tag, liebes Tischbein22 ich bin zutiefst beeindruckt, so wahnsinnig viele warme, herzliche und augenmerklich wohlgemeinte Wortmeldungen an ein und denselben Menschen zu lesen. Sie müssen ein ganz besonders liebenswerter und gebender Mensch sein, wenn Sie jetzt so viele schöne Worte bekommen. Ich gönne Ihnen jedes einzelne gute Wort und möchte eines hinzufügen, wenn ich das darf. Auch ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen, viel Kraft, viel Mut und auch viel Geduld. Inspiriert durch die lieben Worte über Sie in den vielen Meldungen an Sie.

Alles Gute......

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Also mein vater hatte auch einen schlaganfall es kommt eigentlich darauf an wie stark der war mein vater durfte 6 monate nicht

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Liebes tischbeinchen! Habe Geduld, auch wenn es noch so schwer fällt. Besserungen können sich langsam, aber bei manchen Sachen auch plötzlich einstellen. Seit über drei Jahren verfolge ich das bei meinem Nachbarn, den ich (auf Einverständnis) beobachte und manchmal etwas betreue, wenn etwas so gar nicht klappen will. Aber alles, wann nicht klappen möchte, sind nichtige Sachen, über die er sich natürlich ärgert, aber er auch gelernt hat, andere Menschen zu fragen, ob man ihm dabei helfen kann. Die "großen" Dinge wie Autofahren, Wohnung renovieren, handwerkeln fluppen ganz super. Hat aber etwas gebraucht, und plötzlich ist aus dem zurückgezogenen Menschen wieder ein extrovertierter Mann geworden. Damit möchte ich dir nur sagen: Freue dich über jede Kleinigkeit, die wieder klappt, genieße sie, und werde nicht allzu ungeduldig über Sachen, die noch nicht hinhauen. Es kommt garantiert wieder sehr viel Selbstständigkeit hinzu, aber es braucht seine Zeit. Ich wünsche dir nur das Allerbeste! Allein, dass du hier schon wieder tippseln und dich mitteilen kannst, ist echt ein großes Wunder nach einem solchen gesundheitlichen Einschnitt, über das man sich gar nicht genug freuen kann!

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Hallo liebes Beinchen...

...wir kannten uns noch nicht so lange, dann kam diese Nachricht. So etwas berührt mich immer sehr, auch wenn man ein "Kerl" ist. Ich freue mich soooo sehr hier Worte von dir zu lesen, schön...

Ich wünsche dir für deinen Weg der Besserung, der Heilung und der Reha aus tiefsten Herzen alles alles Gute.

Zum Thema Autofahren, da schließe ich mich der Antwort von auchmama zu 100% an. Lasse es ruhig und langsam angehen....

Und ignoriere hier Antworten, die dich und deine Schreibweise angreifen. Sie wissen nicht was los war...und einige können auf GF nicht anders.

Liebe Grüße, Kasi.

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Kommentar von amdros
03.10.2011, 21:54

OMG..sieh es mir nach Kasi..hätte Dir morgen noch Nachricht gegeben..

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Zuerst einmal wünsche ich dir für dein neues Leben alles, alles gute und schön, dass du wieder aktiv bist.

Es freut mich sehr dass es dir wohl zunehmende besser geht.

Auch ich schließe mich auchmama an und hoffe du hast noch etwas Geduld. Mit jedem Tag an dem du im Alltag sicherer wirst, schaffst du dir auch Sicherheit beim Autofahren. Aber jetzt genieß es erst mal dass du Chauffiert wirst und lass es dir in der Reha gut gehen.

LG Apollonea

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Du bist in der Reha! Dieser Ort ist auch dazu da, sämtliche gesundheitlichen Fragen mit dem Arzt abzusprechen - nur der kann das beurteilen und entsprechend beantworten! Gute Besserung weiterhin!!!

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Autofahren darfst du dann, wenn die Ärzte es erlauben. Wie geht es dir? Geht es dir so gut, dass du Autofahren könntest? Hast du keine Lämungen?

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Kommentar von tischbein22
03.10.2011, 19:07

Bin jetzt noch nicht.

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Liebes Beinchen,

Bei meinem hatte ich für 9 Monate Fahrverbot, ich hatte mich neurologisch in der Reha testen lassen. Nicht weil ich es nicht gekonnt hätte (das Fahren), Im Falle eines Unfalls hätte die Versicherung auf die Vorerkrankung draufkommen können, und da hätte ich schlechte Karten gehabt

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Mensch tischbein,

ist das schön, dich wieder hier zu sehen. Und wie immer geht alles viel zu langsam, gelle... Tut mir leid, aber du wirst wohl Schritt für Schritt gehen müssen. Vielleicht kann ich ein wenig nachfühlen, wie nervig es ist, wenn der Körper dem Kopf hinterher schleicht, doch ihr gehört nun mal zusammen und müsst beide sicher ankommen. Bitte, verlange nicht zu schnell zu viel. Laß der Reha die Zeit, die sie braucht - du solltest dort als ein zur Selbstständigkeit fähiger Mensch herauskommen. Und dann - dann wirst du auch wieder fahren. Einige Reflexe wirst du neu erlernen müssen. Und du mußt dir selbst wieder voll vertrauen können, denn ein Auto bleibt nicht stehen, wenn der Lenkende einen Bruchteil zu langsam oder unsicher ist.

Wenn ich überlege, was du bis jetzt geschafft hast bei deinem Kampf, sorge ich mich nicht, daß du nicht bald wieder Auto fährst. Aber nimm bzw. gönne dir die Zeit, die dafür notwendig ist. Abkürzungen kommen später.

Ich freue mich so, wieder von dir zu hören

andisazi

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Kommentar von tischbein
25.10.2011, 16:54

Einen vielen Dank für all diese schönen Worte! Ich hoffe, ich kann bald wieder so gut schreiben wie vorher...... Allerliebsten Dank vom tischbein

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Weißt du, Tischbein, mein Gesunheitsproblem unterscheidet sich natürlich etwas von deinem. Bei mir sind es epileptische Anfälle. Aber so einiges von dem, was du derzeit durchstehst, ist auch mir bekannt. Nach der letzten Serie schwerer Anfälle war ich ganz durcheinander und habe nicht mal meine eigene Wohnung wiedererkannt. Ich konnte zwei Tage lang nicht sprechen, was mir damals richtig Angst gemacht hat. In diesen zwei Tagen war die menschliche Sprache für mich einfach nur ein undurchdringliches Durcheinander. Ich finde es so schön, daß du dich entschlossen hast, dich nicht zu verstecken. Ich habe mich, deiner Frage wegen, mal bei der Uniklinik Bonn informiert: in der neurologischen Klinik dort sagen sie, daß ohne Zweifel die Teilnahme an einem guten Reha-Programm zu sehr guten Ergebnissen führt. Tischbein, du hast gute Aussichten. Und ich drücke dir alle Daumen, die ich habe - ich wünschte, ich hätte mehr als zwei. Mir gefällt deine wunderbar tapfere Gesinnung. Und lass dich bloß durch nichts entmutigen - denk daran: kleine Niederlagen sind auf dem Weg nach oben manchmal unumgänglich. Mit sehr lieben Grüßen. Maulwuff

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Kommentar von xxxKASIxxx
04.10.2011, 10:02

Eine tolle Antwort...offen, ehrlich und auch aufbauend. Ein ganz ernst gemeintes Lob.

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Kommentar von Pifendeckel
04.10.2011, 10:25

alles vergessen und vergeben, Du weißt was ich meine!!!!! maulwuff

näheres, Kompli. Morgen

LG Sophia

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Gute Besserung und schnelle Heilung wünsche ich Dir...Das mit dem Autofahren, wird sicher auch bald klappen :) Ganz liebe Grüße...

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Wow!

Wir kennen uns nicht, aber es ist mir ein Bedürfnis, dir meinen Respekt auszudrücken dafür, mit welcher Offenheit du hier zu Deinen Freunden zurückkommst und Dich nicht versteckst, nur weil die Sprache noch ein bisschen holpert ;)

Mit dieser Haltung wird Deine Genesung sicher sehr flott vorangehen, und Du wirst bald wieder ganz auf dem Damm sein. Ein bissl Geduld musst du halt noch aufbringen mit dem Autofahren ;)

Ich wünsche Dir alles Gute!

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Kommentar von amdros
04.10.2011, 22:17

Wirklich tolle Antwort!

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Kommentar von tischbein
25.10.2011, 17:26

Eine wirklich schöne Antwort von Dir! Vielen Dank wünscht Dir das tischbein

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Liebes Tischbein, wie ich sehe hast du schon große Fortschritte gemacht. Alleine der Wunsch, wieder Auto fahren zu wollen, zeigt dass du nach vorne schaust.

Ich durfte dich ja schon mal persönlich kennen lernen, und habe dich als sehr warmherzig in Erinnerung behalten.

Mit deiner positiven Lebenseinstellung und deinem Ehrgeiz schaffst du es ganz sicher, auch wenn es etwas dauert. Aber es gibt Wichtigeres als selbstständig ein Auto zu lenken.

Sei froh, es bis hierhin geschafft zu haben! Alles andere kommt mit der Zeit.

Ich wünsche dir alles, alles Gute!

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