ich kann und will nicht mehr ...? meine existenz geht den bach runter?

10 Antworten

Ich möchte dir einmal eines sagen: Eine psychische Krankheit zu haben, egal ob eine starke oder eine schwache, macht einen Menschen niemals wertloser. Du bist auch jetzt genauso viel wert wie wenn du top fit wärst. Und selbst wenn du gerade das Gefühl hast, an einem kompletten Tiefpunkt zu sein: Es gibt immer Chancen und Möglichkeiten, dass es wieder aufwärts geht. Du kannst das aufgrund deiner Probleme nur momentan nicht wahrnehmen. Ich kann natürlich keine Diagnose stellen, aber deine Schilderung klingt nach etwas wie bipolare Störung oder Schizophrenie. Eventuell auch manische Depression. Alle diese Erkrankungen können zu starken Stimmungsschwankungen führen und auch, wie von dir beschrieben, zu Fremdbestimmungsgefühlen. Dies soll dich als Mensch aber keinesfalls abwerten und alle diese Möglichkeiten wären therapeutisch und medikamentös zumindest abschwächbar. Wichtig ist jetzt, das du mit Menschen sprichst, denen du vertraust. (Egal ob Eltern oder ein Lehrer.)

Ich denke, in deinem Fall ist eine stationäre Behandlung sinnvoll. Dann können auch Medikamente eingestellt werden. In dem Zuge ist eine längere Freistellung von der Schule (mindestens drei Monate bis ein halbes Jahr oder länger sehr hilfreich/wichtig. Hoffentlich bekommst du dann auch endlich eine richtige Diagnose. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Stärke! Du bist als Mensch einzigartig und unendlich wertvoll, egal in welcher Situation du dich gerade befindest, vergiss das niemals!

erstmal danke für die aufmunternden worte. aber ich werde noch in diesem monat 17. wenn ich jetzt 3 monate in stationärer behandlung bin kann ich das wiederholte schuljahr erneut knicken und mache dann die matura erst mit 20. das ist doch zu spät. und schizophrenie glaube ich nicht.

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@suitman1230

Das verstehe ich natürlich voll und ganz, aber ob du deine Matura unter den momentanen Umständen schaffst, vor allem wenn es dir immer schlechter geht? Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute!

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@suitman1230

suitman1230

Scheiß drauf wenn du sie erst mit 20 machst, was ist das für eine Ausrede? Es geht hier doch um dich und dein psyisches Wohlbefinden. Da sind doch ein paar Jahre länger Schule kein Problem. Ich habe momentan jemanden in meiner Abiturklasse, der ist 24! Der rest von uns ist zwischen 17-18, also keine Panik, du hast Zeit!

Ich finde man sollte ersteinmal seine Psyche in den Griff bekommen, bevor man das Zeug macht wofür man sie braucht. Gehe lieber für ein halbes Jahr in die Klinik, und fange ab jetzt damit an ALLES dafür zutun, gesund zu  werden, anstatt dir dasselbe immer und immer wieder zu sagen, und weiterhin diesen Schmerz erleiden zu müssen.

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abc  meinst  dunicht, dass  das  ein therapuet   letzlich alles  schon festgestellt hat  oder  sien  behandelnder  psychater  de rihn ja wohl zu  einer  therapie  überwiesen hat-- ich dnek es is t leider os, das  der gute  leztlich alles besser wieß  und  eben  sich an keine  hilfeplan  hält -  so kanner aber niemals  voran kommen

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Ja, das ist bestimmt eine schlimme Situation. Ich glaube, dass bei dir die Gefühle Grund dafür sind, dass es dir schlecht geht. Für mich sind Gefühle ein Teil von uns und Kraftquellen. 

Wenn aber Wut zum Beispiel unterdrückt und verdrängt wird, kann das krank machen und so ein Chaos auslösen wie bei dir. Deshalb rate ich dir, dich mit deinen Gefühlen auseinandersetzen und sie zu trainieren, denn nur so spürst du sie wieder. Anouk Claes hat dazu ein Buch geschrieben "Gefühle, Geist und Ego", wo das alles genauer erklärt ist.

das guck ich mir an. danke für deinen rat.

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Ich kann dir nur einen Ratschlag geben ob er dir Hilft musst du Entscheiden.

Ich hab dieses Winter auch einen Tiefpunkt gehabt und zwar hab ich mich lusstlos und Zielos gefühlt obwohl ich eine Coole Arbeit habe nette Freunde und eine Tolle Familie, deswegen bin ich in eine Serien Sucht gefallen und hab Schokolade gegessen jeden Tag 300g hat Meiner Gesundheit gar nicht Gutgetahn mit Diabetis und Zöliakie, dann bin ich aber in meine Serien Sucht auf den Youtube Kanal "The Real Life Guys" gestoßen und da hat mich ihr Video mit ihrer 1700km Radtour nach Koratien sehr Gefallen und da , hab ich mir dann im Februar einen entschluss gemacht ich kauf mit Meinem Geld ein Neues Fahrrad und Gehe mit Meinen Freunden Fahrrad Touren machen und Das hat mich ausgeglichen Gesundheitlich und Physisch, Ich hab mir also ein Hobby Ziel gesetzt etwas zu erleben mit meinen freunden und das mit dem Rad, dies hat mich ausgeglichen und lässt mich meine Krankheiten Vergessen weil ich Spaß und freude habe.

Somit mein Ratschlag such dir ein Ziel wo dir Freude macht holl dir Unterstützung von deiner Familie oder sonst wem der dir aus deiner sicht helfen kann. Vielleicht hilft dir Bewegung Jedlichster Art Radfahren Joggen oder sonst was sollte halt an der Frischen Luft sein nicht im Fitnessstudio. um Landschaft zu sehen.

Ich Hoffe das dier das deine entscheiung oder deinen Weg erleichtern kann.

MFG Simon

ja - entlastende   bewegung  ist  immer sehr  gut

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Denkt ihr ein Psychologe/Psychiater hilft?

Ich bin 19 und hasse mein Leben. Ich habe keine Diagnose vom Arzt die belegt, dass ich Depressionen habe, aber ich gehe sehr stark davon aus. Ich habe sehr schlimme psychische Probelme und leid. Ich habe keine Lebensfreude und beschäftige mich minütlich mit meinen Problemen. Es vergeht keine Minute, an denen ich nicht mit meinen Problemen zu kämpfen habe. (Welche Probleme schreib ich nicht. Das ist mir unangenehm.) Manchmal wünschte ich, ich wäre tot. Dann wären diese Qualen vorbei. Ich habe keine Familie und keine Freunde. Keinen Einzigen Freund/Freundin. Mir gehts richtig Mies, und bin am verzweifeln. Ich bin in so einer Situation die sich anfühlt wie die Hölle auf Erden. Ich fühle mich als Versager. Ich denke auch manchmal über Selbstmord nach. Aber dafür bin ich zu feige. Ich weiß nicht, ob ich in psychologische Therapie soll. Die können zwar gut auf mich einreden, aber sowas fruchtet bei mir nicht. Schließlich gehen davon die Probleme nicht weg. Ich brauche einfach Hilfe. Ich habe Angst was noch kommt.

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Mit 16 zum Psychologen?

Hallo Leute, Ich bin im letzten Monat sechzehn geworden und leide seit vielen Jahren an Störungen. Vorher wusste ich zwar davon, dass sich da so etwas 'ausbildet' aber leider auch nicht mehr. Jetzt weiß ich mehr über meine Probleme. Leider haben die sich so aufgebauscht dass ich gar keinen Ausweg mehr sehe. Ich sitze eigentlich nur noch in meinem Zimmer und weine den ganzen Tag, es wird alles zu viel.. :( Ich tue mir damit auch immer selbst weh, auch körperlich. Ich habe all mein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein verloren, mein Leben ist eine einziges Chaos. Meine Schulnoten haben sich dramatisch verschlechtert und ich bin Jahr für Jahr fast am durchfallen. Mein Verhalten hat sich radikalisiert und ich kann weder auf Leute zugehen noch jemandem in die Augen schauen, so habe ich auch meine Freunde verloren... Momentan kann ich also wirklich sagen, dass die Störung alles zerstört hat! :(

Aber nun zu meiner Frage: Da ich ja erst 16 bin, wie soll ich jetzt vorgehen? Ich habe gehört ich muss zum Hausarzt und mir eine Überweisung schreiben lassen und dann kann ich zum Psychologen. Aber wie geht das alles? Kostet der Termin beim Hausarzt was? Kostet der Psychologe was? (Überhaupt, Psychologe oder Psychiater?) Muss ich meinen Eltern gleich alles erzählen? Kann mir, vielleicht jemand der schon so etwas in meinem Alter durchgemacht hat, sagen, wie das alles ganz genau abläuft? Danke! :)

Ich habe jetzt keine Lust mehr dass wertvolle Zeit zerstört wird! Ich möchte jetzt endlich handeln, ich habe schon viel zu lange gewartet!

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Kann ich nach dieser Diagnostik Autismus abhaken?

Der Punkt ist:

Vor 5 Jahren war ich 10, dort wurde ASS diagnostiziert, wie sich später rausstellte wurde jedoch geschlampt (fehlende Differenzialdiagnostik, inkompetente Verdachtsäußerung, kein langes Eltern- oder Lehrerinterview).
Mittlerweile hat mir die Diagnose echt zu schaffen gemacht und ich habe bei nem Psychiater, der auch offiziell Autismus diagnostizierte, ne zweite Diagnostik machen lassen. Er meinte schon nach dem ersten Gespräch das er sich relativ sicher wäre, dass ich kein AS habe und der Diagnosetest hat das auch bestätigt: nicht mal autistische Züge (wobei ich den schon sehr einfach fand, also so mit Spielzeug und Bilderbuch und so - ich war 15). Der Psychologe, der getestet hat meinte auch er hätte schon mit 100'ten Autisten gearbeitet, d.h. Er hatte Erfahrung.

Welcher Diagnose würdet ihr Vertrauen? Bei der ersten war ich ja noch kleiner und mehr ich selbst, das wäre das einzige was für sie sprechen würde.

Würdet ihr noch eine dritte Diagnostik an meiner Stelle machen lassen? Wenn ja, wo? (Wohne in Hamburg)

Danke

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Suizid gedanken.

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Trotzdem fühle ich mich Absolut nutzlos sehe kein Sinn in meinem Leben es kommt mir immer nur so vor als würde ich anderen das leben schwerer machen.

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Keiner weiß aber jedoch das ich die Lust am Leben schon lange verloren habe.

Ich merke wie es meiner Mum extrem schlecht geht mit der Trennung kein Geld keine Zukunft.

Und ich stehe jetzt hier mit meinem Abschluss keinem Ausbildungsplatz nichts und liege auf ihrer Tasche.

Mein ganz Großer Bruder der mir nie sehr Nah stand (21) konfrontiert mich immer wieder damit wie Nutzlos ich bin und bricht mich innerlich damit total.

meinem Vater schein ich ohnehin ganz egal zu sein.

Ich will einfach keine Last mehr sein für andere.

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Wie kann ich die Schule früher beenden (8.Klasse gymnasium)?

Hallo ich bin 15 Jahre alt und bin in der 8.Klasse . Über die letzten 5 Jahre wurde ich gemobbt, verprügelt und ausgeschlossen. Ich habe mich von 1012-2016 nicht aus dem Haus getraut außer wenn ich zur Schule musste. Ich habe nie was mit Freunden gemacht, bzw. Hatte ich plötzlich eine, die dann ohne Worte anfing mich zu hassen, wodurch ich am Ende meines Lebens stand und immer kurz davor war mich zu töten. Aber ich wusste dass das keine Option ist, deshalb habe ich es gelassen. Letztes Jahr hatte ich zum ersten mal ein normales Schuljahr, aber ich fühle mich so komisch.

Ich fing an über mein leben (nicht meine typischen lebensfragen, wie jeder amderen) nachzudenken. Was ich gemacht habe und wo ich jetzt stehe. 2 Jahre zurück, auf dem gleichen Level wie alle anderen. Menschlich etwas weiter aber akademisch sehr weit hinten.

Ich habe mir momentan endlich ein Ziel gesetzt, Träume die ich habe und hatte. Dies sind auch Ziele die ich durchziehen will. Aber Schule.....allgemein Schule, sie tötet mich. Ich habe mir niemals in meinem Leben gedacht das ich Schule so sehr hasse würde. Ich würde so viel lieber in der Uni sein und Geld verdienen wo ich dann mit diesem Geld endlich das mache was ich mahen will, wenn ich älter bin. Momentan würde ich am liebsten Schule schwärmten und meine morgen irgendwo anders verbringen damit ich meine Kreativität etwas mehr unterstütze und nicht Meinungen von anderen hören muss die ich mir vollkommen sparen kann. Tag für Tag für Tag. Dies sind Meinungen von meinen Freunden und von Lehrern.

Ich würde mich echt über eure Antworten freuen. Was denkt ihr dabei?

LG Sarah

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so gehts doch nicht mehr weiter. die schlafstörungen und die belastenden lebensumstände machen mich fertig?

ich bin wegen meinen psychischen Problemen bereits in psychiatrischer und psychotherapeutischer Behandlung und neheme deshalb auch medikamente was allerdings momentan erst im Versuchs/Probierstadium ist. dennoch sind die schlafstörungen nachwievor eine gravierende problematik. aufgrund von depressionen, angststörungen und belastenden bzw. stressenden lebensumständen kann ich kaum einschlafen und fast jede nacht ist die hölle. durch die unruhigen bewegungen wird die ganze bettwäsche schnell heiß. dann fange ich wegen den angstgedanken, panickattaken und der hitze im bett zum schwitzen an und fühl mich wie in der sauna. dann muss ich immer wieder lüften weil ich kaum mehr luft bekomme und es so heiß ist. und wenn ich dann zum schwitzen aufhöre verkühle ich mich durch die nasse, kalte bettwäsche. und es gibt auch andere psychische gründe die mich andauernd krank werden lassen was wiederrum meine psyche und den körper fertig macht. der teufelskreis von krankem körper und kranker psyche treibt mich in den wahnsinn.

zurzeit bin ich verkühlt und leide körperlich darüber hinaus an folgen und belastungen diverser süchte und an den nebenwirkungen der psychopharmaka. dieser körperliche unwohlzustand zusammen mit den äußerlichen umständen machen mich fertig. ich will am liebsten einfach alles auslassen. alle meine familienmitglieder haben psychische erkrankungen, wir machen uns gegenseitig fertig. schwere liebes und pubertätsprobleme, soziale ängste und schulsorgen setzten mir zu. wie es mein psychiater gesagt hat bin ich ein schräger vogel und künstler der alleine deshalb ein turbulentes leben vor sich haben wird. aber ich wünsche mir oft dass einfach alles normal und mit weniger emotionen verbunden ist.

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