ich kann oft keine klaren gedanken fassen

5 Antworten

es könnte sein, dass die probleme mit der depression (leichte niedergeschlagenheit, negative gedanken, verschobene wahrnehmung, minderwertigkeitsgefühl, ängste, krankhaftes unglücklich sein, über alles bis zum erbrechen gedanken machen, extreme schüchternheit) bzw. einer nicht gesunden psyche und selbstwahrnehmung in verbindung stehen. mein ehemaliger psychologe meinte zu mir, dass ich mich selber blockiere. trotzdem sind die symptome vorhanden und auch objektiv (mitmenschen) wahrzunehmen. wie gesagt ich habe schon vieles ausprobiert (ist allerdings schon länger her), antidepressiva, psychotherapie, tagesklinik aber nix hat mir wirklich geholfen. mittlerweile habe ich mich fast mit meiner undefinierbaren krankheit abgefunden, so macht das leben aber wenig spass. deshalb habe ich mir für nächste woche nochmal ein termin beim psychater geben lassen und versuche mir hier über diesen weg ein paar ratschläge einzuholen. schriftlich habe ich keine probleme mich auszudrücken, aber in persönlichen gesprächen.

Wenn organisch alles paletti ist, besuch mal einen Ostheopathen bzw. Physiotherapeut! Ich hatte ähnliches und es lag an einer Fehlstellung des Atlaswirbel bzw. der HWS! Unglaubliche Verbesserung nach nur einer Sitzung...... Vorher bin ich ca. 5 Jahre bei über 10 Fachärzten gewesen... Depression, Angstzustände, Koordinations- und Konzentrationsschwierigkeiten können auch daher rühren! Lg

So wie Du hier schreibst, kannst Du Dich jedenfalls besser ausdrücken und konzentrieren als viele andere. Jeder Mensch hat überdies gelegentlich Zweifel, ob sein Gehirn gut genug arbeitet. Je intelligenter einer ist, desto öfter kommt das vor. Und dass man nach Sport, reichlich Essen und zuwenig Schlaf müde, unkonzentriert und denkfaul ist ist ganz normal.

Ich glaube Du hast in dieser Hinsicht eine leichte Hypochondrie. Bleib locker.

Vermeidungsverhalten, angst vor Vergangenheit, was ist los?

Hallo.

Ich habe seit einiger Zeit folgende Symptome:

  • ich möchte nicht mehr an die Vergangenheit denken, der Gedanke an die letzte Zeit quält mich (als ob meine Gedanken vergiftet wären). Es lagen auch einige Erlebnisse vor, welche mich stark belastet haben, so wie ich es jetzt empfinden kann. Es kommt mir so vor, als ob ich sie jetzt einfach noch nicht annehmen bzw. als wirklich empfinden kann und ich lehne sie komplett ab, um mich freier fühlen zu können. So kommt es mir zumindest vor.
  • Depersonalisation und Derealisation
  • Vermeidungsverhalten: Ich bin komplett passiv und auch aggressiv geworden. Ich vertrage gar keinen Stress mehr. Irgendetwas negatives bringt mich sofort zum Verzweifeln. Vermeidungsverhalten meine ich so: Ich kann an nichts mehr richtig denken. Zum Beispiel denke ich kurz an meine alten Ziele. Dann ziehe ich den Gedanken sofort schmerzvoll zurück und bremse mich selbst ab. Denn ich bin ja passiv, blockiert. Ich kann momentan ja gar nicht mehr mein altes Leben weiterführen.
  • Konzentrationsschwierigkeiten. Ich bin die ganze Zeit wachsam, kann mich nicht mehr richtig auf meine Hobbies oder inneren Wünsche konzentrieren. Zum Beispiel habe ich Schwierigkeiten, konzentriert einen Film zu schauen oder vor allem zu lesen.
  • Vermeide alles normale, wie normale Aktivitäten und Hobbies, da ich sofort dran denken muss, dass ich sie nicht nachgehen kann und ja momentan blockiert bin. Es ist ein quälendes Gefühl. Man würde gerne etwas machen, kann aber nicht. Man quält sich selbst. Vom Gefühl her empfinde ich es so: Wenn ich A mache, passiert B. Oder: Wenn ich A mache, ist B da, unbeaufsichtigt, oder zumindest ist dann irgendwas mit B.

An welche Störung deuten diese Symptome hin? Auf eine posttraumatische Belastungsstörung? Auf eine Angststörung? Auf eine Panikstörung? Oder an Burnout?

liebe grüße

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