Ich kann nicht mehr und ich will auch nicht!?

5 Antworten

Moin.

Natürlich habe ich Deinen ganzen Text gelesen. Und das würden bestimmt noch mehr Leute hier tun, wenn Du solch lange Texte mal mit Absätzen etwas strukturieren würdest. Also, mach öfter mal nen Absatz in solch lange Texte, dann gibts bestimmt auch mehr Leute, die darauf antworten.

Zu Deinem Problem bzw. Deiner Frage: Da Deine Eltern als Erziehungsberechtigte bzw. Aufsichtspersonen offensichtlich die totale Fehlbesetzung sind und es Dir offensichtlich auch an Freunden oder wenigstens einem Freund mangelt, mit dem Du über Deine Probleme sprechen kannst und der Dir halt gibt, ist der einzig sinnvolle Weg für Dich, wirklich der zu einem Facharzt.

Ich könnte mich jetzt hier Seitenweise über meine Erfahrungen mit SVV und Co auslassen, aber das würde Dir nicht helfen. Du brauchst jemanden, dem Du jeden Tag Deine Probleme erzählen kannst, der sie ernst nimmt, Dir jederzeit Tipps und Anleitungen gibt und Dich notfalls an die Hand nimmt und führt. Das allerdings kann nur ein Facharzt leisten oder ein wahrer Freund, den Du allerdings in Deinem augenblicklichen Zustand nicht zu finden in der Lage sein wirst, weil Du vermutlich jeden direkt für einen Freund halten wirst, der Dich nur ein wenig anerkennt und Du folglich nicht mehr sachlich beurteilen kannst, ob er wirklich gut für Dich ist.

Also: nimm all Deine Sachen, insbesondere Deine Tagebücher und gehe damit noch mal zum Gesundheitsamt. Sage denen, Du hast bei der letzten Untersuchung Mist gebaut, inzwischen aber erkannt, dass das falsch war und bitte die Leute dort um Hilfe. Die werden Dir helfen, wenn Du das wirklich willst und die haben das nötige wissen und die nötigen Kontakte dazu.

Die werden Dir den passenden Arzt vermittel und zusammen mit diesem jederzeit für Dich als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Und nur so wirst Du Deine Probleme mittelfristig in den Griff bekommen können.

Also: Auf zum Gesundheitsamt und dann von dort weiter zum Facharzt.

Fragen, die sich dann im weiteren Verlauf ergeben, kannst Du hier stellen, solltest das aber nur mit Vorsicht tun. Besser ist es, mit dem Arzt darüber zu sprechen. Denn leider gibt es hier auch Unmengen an Trolls, die sich über Menschen mit Problemen, die sie nicht verstehen, lustig machen, herziehen oder ihnen gezielt falsche Tipps geben, weil es sie aufgeilt, wenn andere scheitern.

Der Dir bevorstehende Weg wird nicht einfach. Aber er ist möglich und man kann ihn schaffen, wenn man denn wirklich aufrichtig Hilfe will.

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ASRvw de André

Es gibt eine Frau namens Budwig. Diese Frau hat immer die schlimmsten Krebsfälle in ihrem Krankenhaus angenommen, die es nur gab. Alle anderen Ärzte haben immer gesagt, dass diese Patienten unmöglich noch zu retten sein. Trotzdem hat diese Frau Budwig noch 50 Prozent ihrer Patienten retten können, der Rest der Patienten wurde entweder zu spät bei ihr eingeliefert oder sie hatten einen sehr schnell wachsenden Krebs - wie z.B. Zungenkrebs oder Gehirnkrebs. Aber bei den meisten Krebssorten konnte sie gut helfen. Dafür wurde sie immerhin drei mal für den Nobelpreis für Medizin nominiert.

Sie hat ihre Patienten nur noch Wildkräutersalate, Öle und viel viel Quark essen lassen - Zucker & Co. kamen 1,5 Jahre überhaupt nicht auf den Tisch. Dazu kam, das sie nur Gäste in das Krankenzimmer lies, die in guter Stimmung waren. Selbst eine Mutter, die gerade weinte, wurde nicht zu ihrer Tochter gelassen. Sie musste sich erst wieder fassen und positiv gestimmt sein. Weiter wurden ihre Patienten jeden Tag massiert - oft sogar öfter als einmal. Weltweit kamen Ärzte zu ihr und waren über ihre Erfolge erstaunt. Leider gab es mächtige Gegner, die sie finanziell ausbluten ließen.

Das wonach du strebst, ist kein Idealgewicht - das wonach du strebst, ist die Harmonie zu anderen Menschen.

Deshalb rate ich dir viel viel in Bars zu gehen, dich mit dem Rücken zur Bar zu setzen und die Menschen zu beobachten. Es gibt da immer Menschen, die dir nach ein paar Minuten sympathisch werden, obwohl du noch nie mit ihnen geredet hast. Das sind Menschen, die gerne andere Menschen kennen lernen wollen. Es sind kommunikative Menschen. Es sind Menschen, die menschenfreundlich sind. Diese Menschen kannst du ohne jede Scham oder Angst ansprechen, denn diese Menschen wollen ja andere Menschen kennen lernen. Stell dir einfach mal für eine Sekunde vor, wie es wäre viele Menschen um sich zu haben, die einfach gerne mit dir zusammen sind. Wenn ein wirklich netter Mensch dich einladen würde um mit dir gemeinsam eine Pizza zu machen, würdest du dir wirklich noch Gedanken darum machen, ob die Pizza vielleicht 200 Kalorien zu viel hatte? Ich sage nein, denn an der Stelle, wo du dir immer Gedanken gemacht hast - Menschen denken immer so und so über mich - würde ein - Ich bin stolz auf mich, weil ich mich traue fremde Menschen an zu reden und weil ich tolle Freunde habe. Dein Gehirn sortiert nach Priorität. Derzeit ist deine Ernährung am aller wichtigsten. Schon in wenigen Wochen könnte etwas ganz anderes deine Priorität sein. Begebe dich unter Menschen, die dir gut tun und die dich mögen und mache BESONDERE SACHEN mit ihnen.

Und geh nicht in eine Bar mit der Erwartungshaltung: jetzt muss ich gleich jemanden kennen lernen sondern geh mit der Erwartungshaltung rein: ich bin ein Detektiv und meine Aufgabe ist es in den nächsten Wochen in Bars Menschen zu finden, die ich einfach sympathisch finde, obwohl ich noch nie mit ihnen gesprochen habe. Sieh es wie ein Spiel.

P.S. ich kenne viele Menschen, die in psychischen Einrichtungen leben oder sie besuchen und im wesentlichen wird da einfach nur geredet. Klar kann sowas auch mal nerven, aber es ist längst nicht das Schreckgespenst, was du vermutest.

meine Antwort auf diese Frage kann dir bestimmt auch helfen: https://www.gutefrage.net/frage/wie-vergesse-ich-mein-schwarm?foundIn=list-answers-by-user#answer-216075054

Ansonsten rate ich dir mindestens 10 Prozent von allem Geld, was du bekommst - egal ob von den Großeltern, durch einen Ferienjob, deinen Eltern etc. du versteckst und für deine erste Einrichtung in einer Wohnung sparst. Denn an deiner Stelle würde ich spätestens mit 18 da ausziehen. Und Geld zu sparen, kann sehr motivierend sein, besonders wenn man ein Ziel damit hat.

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Hallo Apfelschnecke39

War ein bisschen unübersichtlich zu lesen, ohne Absätze.

Ich denke mal, du musst keine weitere Beschreibungen mehr geben.

Du hast ein Tagebuch geschrieben, bitte nimm das und gehe zu einem Psychologen und mache eine längere Therapie, damit du deine Psyche, dein körperliches Wohlbefinden auf die Reihe bekommst.

Kann dich verstehen, dass du Hilfe suchst, aber nachdem was du geschrieben hast, wird dir hier leider nur ein Fachmann helfen können,

s o f e r n du dich darauf einlässt.

Bei allen fragen gelogen

Dann must du dich zur Wahrheit durchringen, sonst wird die kein Arzt helfen können. Nur wenn du dich dazu entschliesst, hast du eine Möglichkeit.

Hier können dir User auch nur antworten, aber nur Antworten alleine helfen nicht, sondern du musst sie auch umsetzen können.

Ich kann nicht alleine zum arzt und ich hab auch niemanden der mich begleitet. Auch wenn ich weiß dass ich sollte ich schaffe es nicht.

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