Ich kann mit Männern irgendwie nichts anfangen :-(

8 Antworten

Hi , Latifa86 ! Was immer dir das Leben bietet , was du davon annehmen möchtest und was nicht , tu was dich glücklich macht und einem anderen nicht schadet ! Nicht alles lässt sich planen (schon überhaupt nicht auf Jahre im voraus gg) . Wenn dir der Richtige begegnet, wirst du es sicher merken und entweder du nimmst das Geschenk ,zu mindest für eine Weile, an oder eben nicht (was vielleicht schade wäre ) . Geliebt werden und lieben zu dürfen , halte ich für ein wunderbares Geschenk . Wahre Liebe fordert nicht , sie gibt freiwillig und sie ist Bedingungslos ! Alles Gute und eine schöne Zukunft , DieMartina

Dann lass doch mal die Finger ganz weg von ihnen. Dann wirst du schon merken, ob du auch nach größeren Zeitabständen deinem Gefühl Recht geben kannst. Prüfe, ob du als single und ohne Sex und Leidenschaft durchs Leben gehen willst. Magst du denn den Sex mit dir selbst? Kannst du mir dir selbst immer etwas anfangen? Oder begegnest du da siesem Phänomen? Mir macht das auch alles eher Angst, was du da erzählst. Hast du vielleicht mal an eine Therapie gedacht, um dem allen auf den Grund zu gehen.?

Ist eigentlich nicht schlimm, solange Du damit klar kommst. Nur weil Deine Freunde das nicht verstehen, ist das ja nicht automatisch schlecht. Wichtig ist, dass DU damit klar kommst...Dann ist es völlig egal, was andere denken und meinen. Schließlich ist es Dein Leben, das geht niemanden etwas an.

Nur wenn Du Probleme damit hast und unzufrieden damit bist, such' vielleicht mal einen Psychologen auf...Dann kannst Du vielleicht der Sache auf den Grund gehen und heraus finden, warum Du so bist, wie Du bist.

Aber nochmal, das ist grundsätzlich nicht dramatisch, es gibt viele Menschen, die nichts mit einem Partner anfängen können und lieber alleine bleiben.

Wie kann es sein das ein 42 jähriger wertschätzen kann wie ich bin, aber ein 30 jähriger nicht?

Ich bin ehrlich, komme alleine auch super zu recht, brauche daher nicht unbedingt einen Mann an meiner Seite. Ich suche mir die Männer mit Vorsicht aus, die Männer die für mich nicht in Frage kommen (weil sie nichts in der Birne haben, zu unreif sind, geistig eben nicht auf meiner Wellenlänge sind) sind schnell aussortiert. Ich halte viel von Treue und war in einen vergebenen Mann verliebt. Hab mich obwohl ich ihn unbeschreiblich gerne mochte, nicht auf ihn eingelassen. Ich halte viel von Treue und Respekt. Reflektiere mich wahnsinnig gut, kann meine Fehler sehr gut eingestehen vor anderen. Und trage auch die Konsequenzen meiner Fehler. Ich gehe auch wenig feiern und mache lieber ruhigere Dinge mit engen Freunden.

Ein 42 jähriger meinte ich wäre eine starke Persönlichkeit als ich ihm all das erzählte und noch mehr.

Männer mit 30 finden mich hingegen langweilig. Da möchte ich erst gar nicht bei Männern in meinem Alter anfangen.

Dabei bin ich erst 21.

Wie kann das sein?

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Woran liegt es das ich nie von mir aus Männer als Interessant empfinde und wenn dann nicht sofort sondern nach einer Bedenkzeit?

Bisher gab es keinen Mann den ich von meiner Seite gleich interessant fand.

Wenn Männer dann Interesse an mir zeigen, zum Beispiel in dem sie mich anlächeln, bin ich auch eher anfangs eher neutral. Also ich habe anfangs nicht das Bedürfnis zurückzulächeln bzw. kann in dem Moment gar nicht sagen ob ich ihn auch Interessant finde.

Bei manchen Männern denke ich dann nochmal über diese nach nach einer Weile und denke mir dann, eigentlich war er ja schon süß. Und erst wenn sich die Chance ergibt das wir uns wieder sehen, entwickelt sich auch von meiner Seite Interesse. Ist natürlich nicht bei jedem so das sich meine Meinung ändert. Und es dauert sich nicht lange sondern nur höchstens ein paar Tage.

Ist das normal? Woran könnte es liegen?

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Wieso merken Männer nicht, dass Feminismus auch ihnen gut tut?

Also ehrlich gesagt verstehe ich das nicht. Ohne richtigen Feminismus (nicht das, was gewisse Frauen unter Feminismus verstehen und sich bei jeder Kleinigkeit triggern lassen) und feministische Frauen, würden Männer immer noch die Verantwortung für alles tragen, was eben damals für Mann gedacht war. Mann soll arbeiten, Mann soll Geld nach Hause bringen, Mann soll im Krieg kämpfen und sterben, Mann soll stark und männlich sein und und und... Als wäre der Mann eine Maschine. Mit Feminismus hat man dies meiner Meinung nach abgeschafft oder zumindest haben sie von dieser Last auch der Frau etwas abgegeben und jeder Mensch heutzutage ist gleichwertig. Doch wieso finden das manche Männer so schlimm? Was soll so schlimm daran sein, wenn eine Frau dieselben Dinge erreichen kann, was Mann schon immer gemacht hat?

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Haben reiche Männer i.d.R. auch immer eine reiche Frau an ihrer Seite?

Haben reiche Männer (*), die es selbst zu einem großen Vernögen geschafft haben, sagen wir mal über 100 Mio Euro, in der Regel auch eine "reiche" Frau an ihrer Seite?

Mit "reich" meine ich hier charakterlich und optisch reich (z.B. aussergewöhnlich attraktiv, treu, loyal,selbstbewusst, ehrlich, zuverlässig, selbstständig,... ). Oder könnte jedes girl-next-door mit einem sehr erfolgreich und reichen Mann zsm sein?

Wie läßt sich das von der psychologischer Seite aus beantworten?

(*) keine Lothar M. oder Boris B. hansels

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