Ich kann mich nicht meiner Umgebung anpassen?

7 Antworten

Keine Sorge, damit bist du nicht allein. Ich habe einen Großteil meines Lebens damit verschwendet, mich anderen anpassen zu wollen und habe mich damit nur selbst kaputt gemacht. Menschen, die dich nicht so akzeptieren wie du bist, sind den ganzen Aufwand nicht wert. Ich meine, was hast du davon, beliebt zu sein? Von irgendwelchen Leuten gemocht zu werden, die dich nicht mal richtig kennen? Anpassen bedeutet ja, dass du ihren Wünschen und Vorstellungen entsprichst und nicht deinen. Es gibt wirklich viele, die denken, dass sie sich entscheiden müssten zwischen Einsamkeit und sich anzupassen. Doch das stimmt nicht. Egal, wie anders du meinst zu sein, es gibt immer jemanden, der so ist wie du. Und diese Menschen sind auch nicht so weit entfernt wie du glaubst. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wenn du dir selbst treu bleibst, wirst du früher oder später auf Gleichgesinnte treffen. Man zieht an, was man ausstrahlt.

Du solltest dir nicht einreden, dass du faul wärst. Wenn man keine Lust auf etwas hat und es deswegen nicht machen möchte, hat das überhaupt nichts mit Faulheit zu tun. Deine Hobbys sind nicht minderwetig, weil du scheinbar nichts produktives dabei tust. Warum kann etwas nicht sinnvoll sein, einfach weil es dir Spaß macht? Und deine Interessen sind auch nicht unbedeutend, nur weil die meisten sie nicht teilen.

Mein Fazit ist, fang an, dich mehr auf dich selbst zu konzentrieren und nicht darauf, was andere von dir denken könnten. So findest du auch heraus, was dich glücklich macht und was du wirklich machen willst in deinem Leben.

Same. Ich zocke auch gerne, schreibe Geschichten, höre Musik, die andere komisch finden und hatte auch nie viele Freunde. Aber mal ehrlich: Warum sollte man all das bereuen? Ich mache eben das, was mir Spaß macht und wenn Leute meine Hobbys nicht akzeptieren, sind es keine Freunde. Kein Mensch kann sich ÜBERALL anpassen, weil man manchmal einfach zu verschieden ist. Sich anpassen heißt gleichzeitig auch, sich zu verbiegen und genau das soll man nicht (außer im Job, superfreundlich sein :D) denn wahre Freundschaften machen aus, dass man so sein kann, wie man ist. Du bist ja sicher noch nicht alt, du hast viel viel Zeit, ändere jetzt das, was du ändern willst: Geh feiern und lerne dort Leute kennen, mach was mit Schulfreunden, mache Berufstest, was zu dir passt etc.


Vertrau mir: Deine Probleme haben viele.Du bist kein Verlierer der Gesellschaft 

Ans Herzen legen kann ich dir die Seite www.zeitzuleben.de

Diese liefert zahlreiche gute Impulse um aus seinem Leben was zu machen.Zudem sind die Texte sehr aufmunternd und gut geschrieben 

Ich habe leider zuwenig Infos um dir bei der Berufswahl bzw. beim finden der groben Perspektive zu helfen. Überlege doch mal: Was kannst du gut?Was machst du vor allem gerne ?Mache dir bewusst dass du in deinem Leben noch alle Chancen der Welt hast du musst sie nur ergreifen. Belohne dich doch zB jedes Mal nachdem du einen Fortschritt beim Finden einer späteren Perspektive gemacht hast. So kannst du deine Faulheit überwinden

Wichtig sind auch soziale Kontakte. Schnupper doch mal in Vereinen in deiner Gegend und versuche generell unter Menschen zu gehen. Da findest du bestimmt jemanden gegenüber dem du dich nicht anpassen musst. Oder guck in den Sozialen Medien. Im Internet gibt es ja mittlerweile nun wirklich Foren zu allen möglichen Interessensbereichen

Im übrigen verstehe ich nicht ganz wieso du deine Hobbys so schlecht findest bzw meinst du hättest keine. Ich meine zB Kurzgeschichten schreiben ist doch ein Hobby und nur weil deine Lieblingsmusik unter Gleichaltrigen nicht beliebt ist macht es sie ja nicht schlechter 

Du schaffst das!Alles gute!!!

Wie kann ich dieses "braver Junge"-Image loswerden und "cooler" werden?

Liebe Community,

mein Name ist Vincent; ich bin 15 Jahre alt und besuche das elfte Schuljahr (Q1) eines G12-Gymnasiums. Normalerweise wäre ich eigentlich noch im neunten Schuljahr - allerdings habe ich die dritte und die neunte Klasse aufgrund von überdurchschnittlich guten Leistungen "übersprungen".

Und da fängt das ganze dann auch schon an... mein Problem ist, dass ich leider als sehr "uncool" gelte und eigentlich kaum richtige Freunde habe. Ich werde von Anderen oftmals als arrogant abgestempelt, ohne jemals wirklich mit ihnen kommuniziert zu haben... in der Schule bzw. im Unterricht bin ich dann zusätzlich auch immer der brave Junge, der so gut wie alles weiß - ich stehe so gut wie in jedem Fach eins (außer Sport - was für eine Überraschung), kenne auf sämtliche Fragen, die der Lehrer stellt die Antwort, und habe auch noch nie in meinem Leben irgendeine Art von Ärger bereitet. Weder den Lehrern, noch Mitschülern oder meinen Eltern.

Des Weiteren bin ich auch nicht sonderlich gesprächig... vor allem im Unterricht nicht. Da höre ich so gut wie immer dem Lehrer zu. Ansonsten fällt es mir eher schwer, andere Menschen ansprechen und warte deshalb meistens, bis ich angesprochen werde. Wenn ich allerdings ein Thema interessant finde, kann ich dort sehr viel zu erzählen und steigere mich u.U. manchmal sogar zu sehr hinein (vor Allem bei politischen und geschichtlichen Themen).

Ich habe eigentlich keine wirklich guten Freunde - zwar ein paar bessere Bekanntschaften, jedoch treffe ich mich mit denen nicht außerhalb der Schule. Deshalb habe ich natürlich in der ganzen Stufe den Ruf des "Strebers" und bin insgesamt eher unbeliebt. Das einzige Positive, das ich manchmal (vorwiegend von Mädchen) zu hören bekomme, ist, dass ich nicht sonderlich streberhaft aussehe - ich bin eigentlich relativ gut aussehend und auch ziemlich zeitgemäß gekleidet; ich habe lediglich Übergewicht (was ich allerdings relativ gut kaschiere durch das Tragen von etwas größerer Kleidung, welche meinen recht vulominösen Bauch gut kaschiert).

Ich gebe zu: Ich bin manchmal etwas unfreundlich zu weniger intelligenten Menschen und mein Sprachstil ist auch eher gehoben und, entgegen der heutigen Jugendsprache, nicht vorwiegend von Anglizismen/Amerikanismen geprägt. Zudem bekomme ich ziemlich viel Taschengeld (300€ monatlich) für mein Alter und gelte deswegen als "Rich-Boy" in der Schule, was sich auch in meiner stets modischen Kleidung widerspiegelt, als auch durch den Besitz von stets aktuellen Smartphones (ich bin immer einer der Ersten, die sich jedes Jahr das neue iPhone kaufen) und änderen Gerätschaften (Uhren, iPad, PS4 Pro).

Was ich jetzt gern wüsste, ist, wie kann ich dieses Image des Schulstrebers loswerden und vielleicht Freundschaften schließen, die nicht dem Status der "Bekanntschaft" unterliegen? Was kann ich bewirken, dass ich nicht mehr als arrogant und überheblich, aber vor allem als braver Junge wahrgenommen werde und stattdessen offen und selbstsicher agiere?

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was für abifächer bräuchte ich für innenarchitektur?

Ich will später, wenn sich nichts an meinen jetzigen Vorstellungen ändert, gerne ein Studium im Bereich der Innenarchitektur absolvieren. Zur Zeit besuche ich die elfte Klasse eines Gymnasiums und stehe kurz vor der Abifächerwahl (LK und GK) und weiß nicht so recht, wofür ich mich da entscheiden soll. Ich bin mir zwar schon ziemlich sicher, dass ich Englisch und Pädagogik wählen werde nur weiß ich nicht ob das auch die richtige Entscheidung ist für das Studium. Mathe würde ich eventuell auch nehmen aber eigentlich sind dies ja alles Fächer, die man eher weniger für die Innenarchitektur braucht, oder? Worauf achtet man denn besonders in Unis beziehungsweise welche Abifächer sind für ein solches Studium erforderlich? Kunst ist zwar eines meiner Stärken jedoch würde ich das nicht so gerne im Abi machen und für Physik hab ich leider keinerlei Talent. Ist das schlimm und werden auf die Fächer, die man im Abi macht, sehr großen Wert gelegt ??

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Falsche Schulform gewählt. Ist jetzt alles zu spät?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und besuche seit dem Schluss der letzten Sommerferien eine Fachhochschule für Informatik in der ich mein Fachabitur in Daten-und Kommunikationstechnik machen soll. Mittlerweile merke ich allerdings das mir diese Berufsgruppe später wahrscheinlich nicht liegen wird. Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen und Mathematik etc. sind auch nicht gerade Talente die ich besitze. Das heißt, ich würde sagen ich interessiere mich schon dafür aber das "Wahre" ist es nach meinem Ermessen auch nicht.

Die Problematik für mich stellt sich jetzt folgendermaßen dar:

Ich bin immer noch "suchend", im Sinne von was ich denn später einmal machen möchte. Ich habe auch schon einen psychologischen Test gemacht der mir dabei weiterhelfen soll und die Testergebnisse werden spätestens in zwei Tagen ankommen.

Das ist ja jetzt auch schon erstmal alles schön und gut. Allerdings mache ich mir riesige Sorgen darüber wie ich das jetzt von meinem schulischen Standpunkt heraus bewältigen soll. Ich müsste eigentlich noch 2 Jahre auf dieser Schule verbringen und habe das äußerst bedrückende Gefühl, damit einen Teil meiner Lebenszeit zu verschwenden. Abbrechen wird für mich leider auch keine Option sein. Ich war vor dieser Schule auf einem öffentlichen Gymnasium, das ich aus familiären Gründen nach der 10.ten (also der Einführungsphase) verlassen musste. Alles was ich bis jetzt erworben habe ist ein ziemlich guter Realschulabschluss mit Qualifikationsvermerk und das wars.

Ich hab jetzt einfach Angst mit dem Abschluss in Informatik in eine Rolle hineingedrängt zu werden, auf Grund dessen, das ich später zu wenig Zeit habe um die nötige Bildung für meinen zukünftigen, noch nicht erdachten "Wunschberuf" nachzuholen.

Wenn ich mit meiner jetzigen Schulform fertig bin, dann bin ich schon 20....Ich kann teilweise nicht mehr einschlafen wenn ich darüber nachdenke, das andere dann schon längst ihr Abi haben. Dabei bin ich wirklich nicht dumm....nur sehr schlecht im Entscheidungen treffen und organisieren -.-

Kann mir vielleicht irgendjemand einen Rat geben was ich machen soll? Ich habe wirklich Angst das ich später mal jemand bin der mit seinem Leben total unzufrieden ist weil er sich nicht früh genug um seinen passenden Lebensweg gekümmert hat und das zermürbt mich...

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Was bedeutet Spielsucht und ab wann ist man Spielsüchtig?

Was bedeutet Spielsucht ? Ab wann ist man Spielsüchtig ? Wie könnte man Spielsucht bekämpfen ? Ab wann ist man Offiziell nicht mehr Spielsüchtig ? Was Passiert im Gehirn von Spielsüchtigen das sich schwer von Spielsucht lösen können , haben sie zu wenig Willensstärke mit dem Spielen aufzuhören oder sind das die Gedanklichen Emotionen die den Spieler wieder zum Spielen verleitet die wiederum gesamten Logischen Gedanklichen Vorgang blockieren was Schluss endlich zu Selbstzerstörung hinführt wie ein böser Albtraum der zu Realität wird .

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Schulsport Fitness: Kraft - Ausdauer

Hallo, liebe Community.

Ich befinde mich mittlerweile in der 10. Klasse und wie auch überall gibts hier den Schulsport. Ich war nie so der Fan davon, auch wenn ich privat gerne Sport mache, aber wenn man hier zu was gezwungen wird, was man einfach nicht kann oder einem nicht liegt, dann ist das einfach nur das Demütigenste und Demotivierendste, was einem in der Schullaufbahn vorkommen kann. Nunja wie gesagt: Ich bin in der 10. Klasse und steh eigentlich seit der 1 Klasse auf Sport immer so bei 2, kein Überflieger, aber auch keine Vollniete. Nun mussten wir fürs zweite Halbjahr, der 10 Klasse auswählen zwischen verschiedenen ''Solo-Sportarten'' Hierbei wählte ich Fitness. Nun mussten wir nochmal wählen welche Art Fitness, Kraft oder Ausdauer. Hier nahm ich Kraft, da ich seit einem Jahr selbst ins Studio gehe, und die angeforderten Ziele, schon jetzt locker mit 1 absolvieren könnte. Da aber sehr viele hier Kraft (Auch die absoluten, wie man so im Jugendslang sagt ''Lappen'' und die die auch locker bei anderen Solo-Sportarten ne gute Note hinklatschen könnten, da sie es im Verein machen) und nur sehr wenige Ausdauer gewählt haben, musste nochmal jeder Dritte aus Kraft rausgelost werden und da traf es natürlich ausgerechnet mich. Wär das erste mal gewesen, dass ich ne 1 in Sport hätte kriegen können, aber nein, das Schicksal macht mir wieder n Strich durch die Rechnung. So nun bin ich in Ausdauer, und ich hab die Ausdauer von nem Faultier (einem ziemlich untrainierten Faultier) und eigentlich auch gar keine Lust aufs Laufband, da ich im Moment eigentlich an Masse zulegen will, und da tut viel und lange Laufen bekanntlich nicht so gut. Gibt es irgendeine Möglichkeit dem Sportunterricht aus dem Weg zu gehen? Oder sonstige Tipps? MfG HundeKIng

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