Ich kann mich einem Therapeut nicht anvertrauen!?

6 Antworten

Sie wird befremdet reagieren,wenn sie einen Brief erhält.Suche doch ihre Nähe,sprich mit ihr,macht mal was zusammen,redet viel miteinander,dann kannst Du ihr auch Deine Sorgen mitteilen.Versuch es doch.

aber man kann doch nicht einfach mit jemanden Kontakt aufnehmen und was unternehmen, nur um ihm dann seine Sorgen um die Ohren hauen zu können.

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@Locota

So kann aber eine Freundschaft beginnen und Freunde berichten von ihren Sorgen unter anderem.

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hallo

Also du kannst doch sicher den Psychologen wechseln, oder? Vertrauen ist unabdingbar für das Gelingen einer Therapie. Rede mit deiner Mutter darüber!

Du möchtest dich einem fremden, gleichaltrigen Mädchen anvertrauen? Hmmm, meinst du nicht, sie könnte damit ein bisschen überfordert sein? Sie ist doch kein Psychologe, warum willst du sie damit belasten?

Ich würde sagen, klär das lieber mit deiner Mutter. Du hast anscheinend eine Sozialphobie, du schämst dich vor anderen, sogar vor deiner Therapeutin. Du hast anscheinend auch kein ausgeprägtes Selbstwertgefühl.

Versuch mal deine Sichtweise zu ändern: Du DARFST dich bei jemandem "auskotzen", ihm alles sagen, was dich belastet und derjenige will dir helfen. Du stehst für eine Stund pro Woche im Mittelpunkt, hast die Freiheit, deine Sorgen und Probleme anzusprechen. Das ist ein großes Glück und eine einzigartige Chance, um die dich manch einer, der ewig auf nen Therapieplatz wartet (und glaub mir, das sind nicht wenige) beneidet.

Nutze diese Chance, tritt dich bei diesem einen Menschen in den Hintern. Schreib ihr doch den Brief, den du diesem Mädchen schicken wolltest. Oder wechsel den Therapeuten, wenn es wirklich am Vertrauen liegt, aber horch erstmal in dich selbst hinein und schau, ob es vielleicht an deiner Angst liegt, irgendwas von dir preiszugeben. Denn dann brauchst du nicht auf den richtigen warten, der wird nicht kommen....

Trau dich!!!

Ich bemerke etwas in euren Antworten.

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Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

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Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

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Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

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DANKE :)

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