Ich kann mich auf nichts mehr freuen, was ist das?

10 Antworten

Das schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist daß sich Menschen, die man ja eigentlich am meisten liebt, gegen einen stellen. Denke in dieser Situation bist du grade. Auch ich kann dir nur dringend anraten, dir therapeutische Hilfe zu holen. Vermute, daß dir der Verlust deines Sohnes am meisten zusetzt. Wenn du keine Möglichkeit hast, wieder Kontakt zu deinem Sohn aufzubauen, dann kann dir sicher auch ein guter Therapeut dabei helfen. Dein Sohn ist doch schon 17. Denke in dem Alter kann er sich sein eigenes Urteil bilden. Du hast übrigens schon einen entscheidenen Schritt getan. Du hast dir eingestanden, daß etwas ganz entscheidendes in deinem Leben z.Z. nicht stimmt. Das allein ist schon ein Schritt in die richtige Richtung!!! Verliere nicht den Mut und nimm Hilfe in Anspruch!!! - Hast du Kummer , hast du Sorgen, laß mich dir mein Lächeln borgen. Bringt es dir ein wenig Glück, gib´s mir irgendwann zurück ! - LG und alles Gute

Liebe kraudischen!

Ich habe mir einige Antworten durchgelesen, und auch Deine Rückmeldungen darauf. Ich glaube wirklich, daß die Recht haben, die Dir empfehlen, einen Arzt aufzusuchen.

Du gerätst offenbar immer mehr in einen Strudel, aus dem Du nicht allein herauskommst. Auch positive Gedanken kommen in einer solchen Situation nicht mehr von alleine.

Ein Arzt wird auch verstehen, wenn Du jetzt gerade nicht krankgeschrieben werden möchtest. Vermutlich wird er Dir dann zunächst Medikamente verschreiben, die dann womöglich Psychopharmaka oder Antidepressiva heißen. Das soll Dich aber nicht abschrecken, sie genau so zu nehmen, wie der Arzt es empfiehlt. Manchmal braucht ein Mensch solche Hilfen, um den Abwärtsstrudel aufzuhalten - und genau das ist erst mal wichtig für Dich!

Auch wenn Du nicht christlich bist, kann Dir eine christliche Beratungsstelle (Caritas, Diakonie) helfen. Dort gibt es Menschen, die viel Erfahrung damit haben, daß andere Menschen ihr Leben nicht allein meistern können, ihrem Leben allein nicht mehr eine positive Wende geben können. Sicherlich kannst Du dort jemanden finden, mit dem Du über Deine Situation so sprechen kannst, wie Du es mit Deinen Freunden jetzt im Moment nicht kannst.

Es ist gut, daß Du mit Deinen Freunden die Zeit genießen möchtest und nicht immer an Deine Probleme und Sorgen denken möchtest. Aber ziehe mindestens einen von ihnen trotzdem so ins Vertrauen, daß er/sie immer genau weiß, wie es Dir gerade geht. Es ist wichtig für Dich, jemanden zu haben, bei dem Du Dich auch ganz fallen lassen darfst, damit er Dich wieder aufrichten kann. Achte aber auch darauf, für diesen Freund/diese Freundin dann ein offenes Ohr zu haben. Frage ganz ernsthaft: "Und wie geht es Dir?" Höre zu, und nimm das wirklich wahr, was Dir dann erzählt wird. Du wirst sehen, daß Du nicht allein bist! Es geht dabei nicht darum, abzuwägen, wer die größeren Probleme hat. Es geht darum, aus seinem eigenen Kreis auszubrechen. Die Betonmauer um Dich herum schützt Dich nämlich sicherlich im Moment auch davor, die Sorgen und Nöte anderer zu erkennen -nicht der ganzen Welt, aber der Menschen, die Dir nahe sind!

Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute - und daß Du, wenn Deine Psyche etwas genesen ist, auch wieder mit Deinem Sohn ins Reine kommen kannst!

Mit sich ins Reine kommen,würde bedeuten,evtl.auch den gutgemeinten Rat anzunehmen,fachliche Hilfe eines Psychologen anzunehmen,oder eben Freundschaften zu pflegen,die man früher etwa hatte,eine tolle Freundin ist auch gut zum Reden.Nur nicht ins Grübeln geraten!Depression?Würde mir spontan einfallen,da das gar nicht so selten ist heutzutage.

Scheidung, wie soll ich vorgehen

Hallo an alle! Ich habe meine Frage und zwar ich möchte mich scheiden lassen. Mit meinem Ehemann wir leben offiziell seit November 2012 getrennt. Ich bin arbeitslos, er auch. Wie muss ich jetzt vorgehen, zu Anwalt gehen oder wie? Und wird mir die Scheidung was kosten, obwohl ich arbeitslos bin? Ich werde mich auf eure Antworten freuen!

...zur Frage

Wieso werde ich nicht müde?

Hallo liebe Community , ich bin schon 28 Stunden wach . Seit Samstag habe ich einen großen Drang mehr Sport zu machen , welchen ich auch nach gehe . Aber wie sehr ich mich auch aus power , ich werde einfach nicht müde ?! Gestern Nacht konnte ich überhaupt nicht schlafen . Heute in der Schule hatte ich zwar Kopfschmerzen , Müdigkeit ? Keine einzige Spur ! Ich bin hellwach & fühl mich topfit , alles schön & gut , aber ist es gesund ? Ist es nicht komisch wenn man nach 28 Stunden kein bisschen müde ist ? Soll ich zum Arzt gehen oder ist es noch normal ? LG & danke im vorraus

...zur Frage

Gerade gekotzt und es überlebt! (Emetophobie)

Hey :) Ich leide unter Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) seit vielen vielen Jahren und hab auch ewig nicht mehr gekotzt..Nun ist es grade vorhin passiert und ich lebe noch :) Fühl mich sehr erleichtert..Nur mein Hals fühlt sich komisch an..ist das normal??

...zur Frage

El corte ingles nach deutschland bestellen?

Ich versuche schon seit mehreren Stunden einen online Einkauf bei El corte ingles zu tätigen aber bei der Versand Adresse muss man auch seine Handy Nummer eingeben die wohl mit einer 00 anfangen muss die hatte meine Nummer aber nicht ich weiß langsam nicht mehr weiter und würde mich freuen wenn jemand weiter weiß l.g

...zur Frage

Suizid, Drogen, Depressionen?

Guten Tag, Ich bin Männlich (17) Ich habe jetzt seit Ca3 Jahren Depressionen und habe auch schon über Selbstmord gedacht, frühere mit 14 und 15 habe ich täglich Alkohol getrunken und nichts mehr mit meinen Freunden gemacht mittlerweile lebe ich nicht mehr bei meiner leiblichen Mutter es scheint momentan sogar das es ganz gut läuft aber die Depressionen werden wieder schlimmer und habe jetzt vor ca 1 Monat angefangen täglich zukiffen ich will nicht das mein leben wieder total den Bach runtergeht.Kann mit jemand Tips geben wie ich die Depressionen besiegen kann?

...zur Frage

Als Mann bei Trennung Chance, die Kinder zu behalten?Sor

Ich bin seit 12 Jahren verheiratet. Meine Frau und ich haben drei gemeinsame Kinder. Der Älteste ist nicht mein leiblicher Sohn, und wurde (leider) damals nicht von mir adoptiert, da er sonst seine Waisenrente nicht mehr erhalten hätte.

Ich trage mich schon seit Langem mit dem Gedanken, mich von meiner Frau zu trennen, da sie sich seit Jahren eiskalt den Kindern gegenüber und mir gegenüber verhält. Habe wirklich versucht, unsere Ehe zu retten. Nun ist meine Kraft am Ende. Einziger Grund, warum ich noch nicht gegangen bin, ist die Angst, meine Kinder bei dieser Frau lassen zu müssen...Sie beschimpft die Kinder mit furchtbaren Ausdrücken, wie auch mich. Es kommt immer mehr zu Streit, wenn ich sie auffordere, das zu unterlassen. Wenn ich mir vorstelle, die Kinder müssen dort bleiben, zerreist es mich.

Meine Kinder sind 13, 12, 10 und 7.

Und was passiert mit meinem Ältesten? Ich bin ja nicht der leibliche Vater, will ihn aber auch auf keinen Fall dort lassen.

Für Antworten, wie ich vorgehen kann und Anregungen wäre ich sehr dankbar.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?