Ich helfe einer Frau die von der GEZ übern Tisch gezogen wird. An welches Amt kann ich mich wenden, wenn es offensichtlich ist, dass der Frau Unrecht geschieht?

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5 Antworten

erkläre mal warum die frau über den tisch gezogen worden sei. sie wurde angemeldet, erhielt sicher mehrere aufforderungen zur zahlung und lief dann in die vollstreckung. das ist ein ganz normaler werdegang, wenn einer nicht zahlt.

daran ist auch nichts unrechtmäßig, das ist völlig normal. wenn keiner für die wohnung zahlt, dann wird derjenige der dort gemeldet ist angemeldet. auch das ist nicht unrechtmäßig. sie hätte sich ja selbst anmelden können oder sich äußern. wenn sie es getan hat, waren keine plausiblen gründe vorgetragen um diese anmeldung rückgängig zu machen. das wäre nur wenn sie im pflegeheim wohnt oder ein anderer für die wohnung bereits zahlt.

ob du schreibst oder nicht, macht keinen unterschied. du wirst auch keine antwort bekommen, da du keine postvollmacht hast. die antwort bekommt dann die dame um die es dir geht. oder es ist nur der selbe schmuss der eh schon vorgetragen wird, da erübrigt sich dann die antwort drauf.

es gibt kein amt dafür. du trägst ja nicht mal vor, worum es überhaupt im detai geht und warum du meinst die rechnung sei nicht rechtens. und warum meinst du es ginge um betrug.

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Kommentar von mawibo1
28.11.2015, 16:08

Die Frau hat sich angemeldet, da es ja pflicht ist sich zu Melden. (Meldepflicht)

Die Wohnung gehört ihrem Bruder der da der Hauptmieter ist, die Miete bezahlt, die Stromrechnung, GEZ-Gebühren u.s.w.

Dadurch ist die Frau nicht Gebührenpflichtig gewesen. Es wird nur einmal eine Gebührenpflicht fällig pro Wohnung. Das ist ein Gesetz in Deutschland.

Wie auch immer, das war auch nicht die Frage...

Ich wollte nur wissen, wo ich da etwas ausrichten kann, ob irgend ein Amt, zuständig ist.

Gibt es da eine Aufsichtsbehörde oder ähnliches?

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Wenn du dir sicher bist, dass die Berechnung unrechtmäßig war und von Seiten GEZ keiner reagiert, wird dir letztendlich nur der gerichtliche Klageweg bleiben. Such dir einen Anwalt und bitte ihn um Hilfe.

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Kommentar von mawibo1
28.11.2015, 13:16

Das wurde bereits schon probiert, jedoch hat der Anwalt nicht unternommen. Deshalb versuche ich es.

dennoch Danke 

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warum ist denn kein Widerspruch eingelegt worden?

dafür brauchst du auch keinen Anwalt, der sowieso immer die Seite des Beitragsservice vertritt, also dich zum Zahlen rät, und somit unnütz ist (wäre..)


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Kommentar von mawibo1
28.11.2015, 13:37

Es ist Widerspruch eingelegt worden, nur hat das niemanden interessiert.

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Ist bei uns ähnlich. Da werden zeiträume berechnet die nachweislich bezahlt wurden, und am telefon sind die patzig und frech.

ich gehe jetzt per anwalt dagegen vor und erwäge sogar eine anzeige wegen nötigung und betrugsversuchs.

Die GEZ heisst ja inzwischen rundfunksbeitragsservice und ist garkein amt sondern eine firma. Du kannst erstmal zur öffentlichen rechtsauskunft gehen. Für 10 euro können dir die anwälte dort helfen. Ich wünsche dir viel glück gegen diese abzockerbande!! Wir sind nicht die einzigen bei denen das so gehandhabt wird. Habe das schon etliche male gehört und gelesen. Bei meinem letzten schreiben haben sie erst 8 monate später geantwortet. Zwischendurch schaffen sie es aber trotzdem fleissig mahnungen und drohungen zu schicken. Für mich ist ziemlich klar, dass da ein system hintersteckt um maximal geld einzuheimsen. Daher lohnt es sich auf jeden fall einen anwalt zu rate zu ziehen.

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Kommentar von mawibo1
28.11.2015, 13:27

Ja leider ist es wirklich so. Unser Staat hat der GEZ (egal wie wie die Betrüger sich nennen) alle Vollmachten gegeben.

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Du hast mehrere Möglichkeiten: 1. Du schreibst an den Geschäftsführer des Beitragsservice, Herrn Dr. Stefan Wolf. Der lässt die Sache dann außerhalb des Massenverfahrens prüfen. 2. Du schreibst an den Vorsitzenden des Verwaltungsrats des Beitragsservice, Herrn Hans W. Färber, und bittest um eingehende Prüfung. Adresse ist entweder beim Beitragsservice oder da er der Verwaltungsdirektor des WDR ist, dort. 3. Du schreibst an den Intendanten der zuständigen Landesrundfunkanstalt. 4. Du schreibst an die zuständige Rechtsaufsichtsbehörde der für die Dame zuständigen Landesrundfunkanstalt. In aller Regel bist du bei der zuständigen Staatskanzlei richtig.

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Kommentar von blumenkanne
29.11.2015, 08:48

so ein quatsch. das bringt in der regel garnichts. die geben das an den beitragsservice zurück - genau wie die landesrundfunkanstalten. glaubst du die haben auch nur den hauch einer idee was der beitragsservice nach welchen vorlagen bearbeitet? die haben keine ahnung. er muss erstmal die art der anmeldung klären und dann abmelden lassen. das geht recht zügig.

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