Ich hasse meine Kind, ist dass normal. Schwangerschaft. Erfahrungen

8 Antworten

Ich denke das ist dein 1. Kind . Und meine Mom hat mir gesagt dass sie die Schwangerschaft auch schei**e fand , allerdings nicht so stark wie du . Ich denke du setzt dich zu viel unter druck , meine Mutter hat auch zuerst aufgehört zu rauchen . Aber dann wurde sie sauer und genervt und dass hat Papa ihr zum glück gesagt . Ihre Freundin war zu diesem zeitpunkt auch Schwanger und rauchte auch die sagte ihr dan , dass ihr Arzt ihr erlaubt hat 5 Zigaretten am Tag zu rauchen . Da der entzug der Zigaretten und die dadurch ausgelöste schlechte stimmung sich auch auf das Baby auswirkt . Natührlich hat sie nicht getrunken , das sollte man nicht tun . Du kannst deinen Freund oder mann ja fragen ob er dier nichtmahl nen leckeren frisch gepressten saft machen kann . Das ist zwar nicht sooo super im gegensatzt zu Alcohol aber wenigstens etwas . Und zu den gerüchen den Kopfschmerzen und der Übelkeit , die sind normal . Gegen die Gerüche hilft nur frische luft und bei übelkeit und Kopfschmerzen am besten ausruhen und deinen Freund rumkommandieren er solle dir das und das holen = D Was das Feiern betrifft kan ich dich Absolut verstehen , du könntest ja mit deinen Freunden Mädels abend machen oder ins Kosmetikstudio . Mit deinem Freund Zeit verbringen , Babyparty Planen ( Geschenke !!! Allerdings nur fürs Baby = ( ) , das Kinderzimmer einrichten , total süße kleine Babyanziehsachen kaufen <3 und ich denke das eine kleine Party zwischendurch absolut verkrafbar ist . Allerdings Ohne alkohol und nicht zu dolle = ) Also wenn man müde wird ausruhen ! Und zu den Hassgefühlen , ich denke das legt sich mit der zeit dann wieder und spätestens wenn das kleine Baby dann da ist , ist das vergessen . Das ist bei allen so , auch bei meiner Mutter . Allerdings muss ich noch dazu sagen dass wen man so früh ein Kind kriegt sicherlich alles etwas schwieriger und stressiger ist . So ich glaube ich hab jetzt alles und hoffe ich konnte dir helfen , auch wenn es so lang war = ) Ps : Es ist ein Määääädchen , Herzlichen Glückwunsch = D

Ich weiß, es ist jetzt schon ein paar Monate her, aber vielleicht liest das ja noch jemand. Ich kann das sehr gut nachempfinden. Bin jetzt in der 14.SSW und es geht mir nur gegen den Strich. Ich mache mir nur Gedanken. 24 Stunden. Tagsüber, nachts, immer. Was sich alles ändert und wie schön doch mein Leben vorher war. Ich bin zwar schon 37 und habe auch einen sehr lieben Partner, der sich auch tierisch auf das Kind freut, aber bei mir will einfach keine Freude aufkommen. Wenn ich mir vorstelle, dass sich irgendwann etwas in mir bewegt, wird mir ganz anders. Ich kann mir das alles überhaupt nicht vorstellen, vor allem nicht, das ICH eine Mutter sein soll. Ich krieg auch zuviel, wenn ich höre oder lese wie die Frauen dann über den "zwerg" usw berichten. Ich hasse diese Verniedlichungen. Nachts ist es am schlimmsten. Einschlafen geht gut, aber dann um 3 / 4 Uhr hellwach und das Gedankenkarusell dreht sich mit enormer Geschwindigkeit. Ich könnt nur heulen über unsere Entscheidung nicht mehr zu verhüten. Ich frag mich wirklich, was ich mir dabei gedacht habe. Kennt jemand diese Gefühle und kann mir jemand sagen, ob die sich irgendwann wandeln? Bin schon gespannt auf die ganzen Kommentare dieser selbstzufriedenen Megamütter, die die Schwangerschaft als ein Wunder bezeichnen und über diesen Genuß des wachsenden Lebens in ihrem Körper schwafeln... Vielleicht gibt es ja auch noch normal denkende Frauen hier. Wäre sehr dankbar für hilfreiche Kommentare von diesen Damen:-)

Mir geht es genauso, bitte- bitte, sag, dass es besser geworden ist!!!

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Du solltest dringend mit deinem Frauenarzt über deine Gefühle sprechen. Für den werden sie nicht neu sein, nicht wenige Schwangere entwickeln depressionsartige Zustände oder negative Gefühle gegen ihr ungeborenes Kind während der Schwangerschaft.

Das ist auch gar nicht so verwunderlich: Nicht jede Schwangere fühlt sich einfach nur wohl, in vielen Fällen muss man ganz schön was aushalten, wenn plötzlich ein Baby sein Recht fordert und einen mit Überempfindlichkeit, Übelkeit und anderen unschönen Dingen plagt.

Das größte Problem ist dabei meist, das man nicht wagt, darüber zu reden, weil man als werdende Mutter solche Gefühle nicht "haben darf".

Dein Arzt kann dir helfen, mit der Situation umgehen zu können. In den meisten Fällen ist das gut in den Griff zu kriegen. Unbehandelt lassen solltest du deinen Zustand nicht, sonst schleppst du ihn möglicherweise auch über die Geburt hinaus mit dir rum.

Ich will nicht mehr so leben. Was kann ich tun. Was für Optionen gibt es?

Ich fasse es so kurz wie möglich.

Ich bin 22 jahre alt, wurde von kind auf von meinem vater der alkoholabhängig und rassistisch ist/war geschlagen und beleidigt. Er hat meine meine Mutter und mich tagtäglich geschlagen. Ich konnte im Grundschulalter meistens erst morgens um 4 uhr schlafen weil er uns bis dahin tagtäglich terrorisiert hat. Habe wenig schlaf gehabt weshalb ich große augenringe bekam und ich wegen meines aussehens sogar zusätzliche gemobbt wurde. Habe mich nicht auf die Schule konzentrieren können bzw sie normal besuchen können. So bin ich für mehr als die hälfte meiner Schulzeit in einer sonderschule untergekommen. Ich habe mir schon oft als kind damals den tot gewünscht. Ich bin vollkommen einsam und habe niemanden mit den ich reden kann. Habe mir überlegt ob ich ein Psychiater aufsuchen soll aber ich will nicht als krank abgestempelt werden.. ich will einfach in ruhe leben und glücklich sein. Ich kann mich nicht erinnern das letzte mal glücklich gewesen zu sein. Ich weiß nur, dass wenn ich manchmal von Herzen lachte und ich für einen Moment keine sorgen hatte mein Kopf extrem wehgetan hat. Ich kann so nicht mehr weiter machen ich brauche jemanden der mich versteht.

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LG Nika

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