Ich hasse meine Ausbildung, (Gesundheits - und Krankenpflegerin)brauche einen neutralen Ratschlag , bitte um Antworten?

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8 Antworten

Das kenne ich. Ich rate zum Durchhalten. Das was du hast wenn du fertig bist, ist der Grundstein für ein neues Leben oder eine angenehmere Arbeitsstelle. Dieses Ziel lässt dich alles ertragen. Wehre dich gegen jede ungerechte Behandlung und lebe so gesund das du fit bleibst. Auch du kannst dich wehren bei dem Vorgesetzten deiner Ausbilder wenn sie sich falsch und böse verhalten. SO GEHT es Schritt für Schritt zum Ziel. Immer einen Tag auf einmal. Viel Glück und Kraft👍

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So wirst du nie eine gute Schwester. Wenn du merkst, dass es nichts für dich ist, dann ziehe die Konsequenzen und verplempere nicht unnötig Lebenszeit. Es gibt sicher andere Berufe in denen du besser aufgehoben bist. lass dich entsprechend beraten.

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Wenn dir der Beruf Spaß macht, du aber Probleme mit dem Betrieb hast, solltest du zunächst mit der IHK Kontakt aufnehmen. Vielleicht wäre der Wechsel des Betriebs sinniger, als ein Abbruch, sollte es weitere Betriebe in der Nähe geben, die diesen Beruf ausbilden.
Durchhalten um die Ausbildung abzuschließen, die dir keinen Spaß macht finde ich nicht einfach. 1. Musst du eine Prüfung absolvieren. Wenn es dir keinen Spaß macht, fällt das Lernen schwer
Und 2. sind 3 Jahre schon eine lange Zeit.

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Na ja, da Du offenbar nicht wirklich zufrieden bist, solltest Du wirklich über einen anderen Beruf nachdenken. Es bringt nichts - weder Dir noch den Patienten oder Deinen Mitarbeitern, wenn Dir Dich durch h die Ausbildung quälst. 

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Meine Meinung ist, dass ein Abbruch der Ausbildung mit einem Neuanfang in einem anderen Beruf nicht unbedingt mit besseren Bedingungen verknüpft ist.

In den meisten betrieben herrscht Heute Stress und die Ellbogengesellschaft wird immer größer.

Solltest Du aber Deinen Frust nicht im Griff haben und es die Patienten spüren lassen, die auf Deine Hilfe angewiesen sind, dann such Dir doch besser etwas anderes. Es gibt für kranke Menschen nichts schlimmeres, als auf Hilfe von Menschen angewiesen zu sein, die nur ihre Pflicht tun und im Grunde überhaupt keinen Bock darauf haben. 

Kranke sind sehr sensibel

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Liebe Julia,

was spricht denn gegen eine Umorientierung?

Nur Abbrechen sollte natürlich nicht sein, du solltest dann mit etwas Neuem anfangen.

Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerin erfordert ein sehr dickes Fell.

Diese Abschalten-können kann man zwar auch lernen, aber das ist nicht einfach.

Leider sind die Bedingungen in Heimen und KH oft nicht gut, da Unterbesetzung herrscht. natürlich gibt es noch Bereiche, in denen das anders abläuft, beispielsweise in der häuslichen Pflege (Diakoniestationen), bei denen etwas mehr Zeit für den einzelnen Patienten bleibt (auch, wenn die Zeiten auch hier gekürzt wurden.).

Aber magst du so lange warten?

Ich bin überzeugt, dass es andere Berufe gibt, in denen du dich wohler fühlst. Zwar herrscht allüberall Stress und unangenehme Fälle nimmt man auch mal mit in den Feierabend, aber in der Pflege ist das einfach häufiger und massiver.

Was würdest du noch gern machen? Kommt ein anderer sozialer Beruf in Frage oder siehst du dich eher im Büro? Möchtest du auch draußen arbeiten? Lass dich beraten und wenn du eine neue Ausbildung/perspektive hast, brich ab.

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Wenn du bemerkst, dass du im falschen Zug sitzt, steigst du bei der nächsten Haltestelle aus oder fährst du bis zur Endstation?

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So wie du hier schreibst, kann ich die Aussagen der andern nicht nachvollziehen.

Du bist nicht für diesen Beruf geeignt. Du und die Patienten leiden darunter. In diesem Beruf wirst du keinen Fuß vor den anderen bekommen.

Deshalb mein Tipp: so schnell als möglich aussteigen, so dass noch größeres Unheil vermieden wird.

Grüße von einer PDL

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