Ich halte es im Winter nicht ohne "Schlossbeleuchtung" in der Wohnung aus?

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2 Antworten

Konventionelle Glühbirnen brauchen vergleichsweise viel Strom, wenn eine Birne 24 Stunden an 365 Tagen brennt, merkt man das schon an der Stromrechnung. Energiesparlampen brauchen 'nur' etwa ein Viertel, Halogenlampen brauchen auch viel, LEDs normal sehr wenig. Wieviel, müßte aber auf der Packung oder Lampe stehen.

Mit so einem Online-Rechner kannst du es ausrechnen: http://www.stromverbrauchinfo.de/led-rechner.php

  • Brennt eine 60-Watt-Glühbirne 3 Stunden am Tag, verbraucht sie 65,7 kWh im Jahr. Bei einem Strompreis von 0,26 € pro kWh, ergäbe es jährliche Stromkosten in Höhe von 17,08 €.
    Eine von der Leuchtkraft vergleichbare LED-Lampe mit 600 lm würde dagegen nur ca. 10 Watt verbrauchen. Der jährliche Stromverbrauch würde bei 10,95 kWh liegen. Die Stromkosten wären mit 2,85 € 6-mal kleiner. Die jährliche Ersparnis würde 14,24 € betragen. Nach 5 Jahren wären es 71,18 €.
Shalidor 07.01.2017, 22:51

Dass die in Licht umgewandelte Energie aber bei beiden Lampen nur bei 3 Watt liegt und der Rest in Wärme umgewandelt wird fällt irgendwie niemandem auf. Und gerade im Winter muss man das Haus doch heizen. Und eine Glühlampe ist in Sachen Wärmeerzeugung sehr viel effizienter als eine Heizung. Demnach würde ich sogar eher auf Glühlampen setzen.

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Wenn du überall schon auf LED umgestiegen bist, kannst du die die Vollbeleuchtung auch leisten.

Es ist nur natürlich, im Winter mehr Licht in der Wohnung haben zu wollen, wo es draußen schon nicht ausreichend vorhanden ist.

Mir ist die Schummerbeleuchtung zwar zu jeder Jahreszeit Recht, aber im Winter leide ich auch unter Lichtmangel. Den gleicht mir die Raumbeleuchtung auch nicht aus.

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