Ich hätte so gerne einen hund! Hilfe bitte!

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27 Antworten

Hallo Bei mir war das gleiche Problem nur das ich 2 Jahre jünger bin als du. Du hast richtig gehört es WAR ein Problem. Ich habe jetzt einen Yorkshireterrier und bin wunschlos glücklich! Doch wir hatten viele Probleme: Mama hatte Fellhaarallergie, Zu Oma fahren wir alle 4 Wochen sie wohnt in Usedom in einer Wohnung wo keine Hunde erlaubt sind. Außerdem haben wir Geldprobleme worüber ich jetzt aber nicht weiter berichten möchte. Trotzdem habe ich nach Jahrelanger Bittung meiner Eltern einen Hund bekommen. Ich sage dir, alleine würde ich es nicht schaffen! Meine Mutter nimmt mir die hälfte der Arbeit ab, Papa beschäftigt sich mit unserer Kira. So habe ich nur ein Teil der Arbeit, bin aber die Bezugsperson von ihr (Hab ihr Kommandos beigebracht,schläft bei mir..etc...) und will ständig meine Aufmerksamkeit. Kaum bin ich im Bad oder im Mäusezimmer (Wir haben noch 2 Rennmäuse die ein eigenes Zimmer haben da meine Schwester ausgezogen ist) geht das Gekläffe los. Wenn du also dein Hund alleine erziehen musst und so wird das nix, glaub mir, ich spreche aus Erfahrung. Hohe Kosten (Wir müssen unser Auto abschaffen weil immer höhere Kostet auf uns zu kommen), Erziehung (Bei einem großen Hund musst du die Dominanz auf jeden Fall entgegenwirken, und die Leinenführigkeit beibringen, da du sonst umfällst wenn der Hund an der Leine zieht) Und die Interesse. Denke daran das ein Hund auch sehr alt werden kann. Größere leben zwar ein Weilchen kürzer als kleine Hunde können aber trotzdem bis 12 Jahre werden. Wenn du einen Freund kennenlernst hast du die Interesse deines Tieres villeicht verloren. Nun Yorkies sind Antiallergikerhunde, wir nehmen den Hund trotzdem mit zu Oma und verzichten auf viele Sachen wie Auto,Rummel,Ausflüge um den Hund mit dem wenigen Geld ernähren zu können, versichert ist, Operationen bezahlt werden können etc. Also überleg es dir bitte ganz ganz ganz genau!

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Wenn du deinen Hund acht Stunden allei n lassen musst, ist das naürlich sehr lang. Ich weiss das du das sicher nicht hören willst , aber ein Hund ist auch eine Verpflichtung über Jahre. Du wirst sicher auch rausgehen wollen oder in Urlaub fahren wollen. Wenn deine Eltern nicht dahinter stehen einen Hund anzuschaffen wird es für dich schwierig. Ich glaub nicht das du auf Dauer deine Freunde und Hobbys hintenanstellst um dich um deinen Hund zu kümmern. Das sind dann genau die Hunde die irgendwann im Tierheim sitzen weil der Besitzer keine Zeit oder Lust mehr hatte sich um das Tier zu kümmern. Also überlege dir bitte gut ob du dir einen Hund anschaffs t zum Wohle des Tieres. Gruss Sabine

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Hallo !

ich habe mir auch schon immer einen eigenen Hund gewünscht (:

habe seit dem ich 7 bin immer Nachbarhunde aufgeführt, konnte sie holen, wann immer ich wollte.

Dadurch lernte ich, mit Hunden umzugehen.

Meine Mum hat leider Angst vor Hunden und hat uns deswegen nie einen Hund erlaubt !

als ein Pflegehund(Schäferhund-Rottweiler-Mix) starb ( vor ca 2 Jahren ) holten diese Besitzer sich einen neuen Welpen(Schäferhund-Appenzeller-Mix) .

Sie heißt Lea und ist eine Powerkanone !

Die Besitzer wollten sie als Wachhund .. also den ganzen Tag langweilig im Hof liegen ..

Was Lea nicht so lustig fand und vor lauter Unterforderung die Blumentöpfe ausbuddelte.

Wie auch immer, kurz gefasst, mit 1 Jahr wollten sie sie nicht mehr und haben sie ins Internet zum Verkauf gesetzt, was uns sehr weh tat ( meiner Schwester und mir) , da wir auch sie immer ausführten.

Meine Schwester ( damals 18 ) überlegte für den Hund auszuziehen, um sie mitnehmen zu können... das beschäftigte unsere Mum sehr...

Das End vom Lied war :

Meine Schwester und ich bauten eine Hütte für sie.

Innerhalb von 2 Wochen war sie unser Hund, hat heute ihr eigenes Reicht ( eine riesen Wiese, mit Hundehütte. - da die Bedingung meiner Mum war, dass der Hund nicht ins Haus kommt )

Lea ist heute ein aufgeweckter, liebevoller Hund.

Es es eine riesen Verantwortung, der Hund gehört heute meiner Schwester und mir alleine.

Wir gehen morgens vor der Schule (halb 6 ) , nach der Schule (frühestens um halb 3 ), abends (spätestens 11) und ständig zwischen durch mit ihr gassi.

Da sie so aufgedreht ist, verbringe gerade ich meine meiste Zeit bei ihr, machen Training, spielen, Schutzdienst,Fährte usw.

Sie lebt jetzt 1 Jahr bei uns, wir bereuen es nicht ! Jedoch alleine, würde meine Schwester oder ich es nicht schaffen.

Es ist wirklich sehr anstrengend ! Du liegst abends gemütlich vorm TV, der Film ist um 22 Uhr fertig und dann musst du dich nochmal von der gemütlich warmen Couch aufrappeln und raus in die Kälte gehen, deinen Hund beschäftigen und mit ihm gassi zu gehen.

Auch morgens brauch unser Hund minimum 30 Minuten zum gassi gehen, wo man ihn auspowern muss, da wir erst in 8,5 Stunden wieder kommen.

Wir verteilen Futter im Garten, sie hat einen Futterball, sie bekommt Knochen und sie hat einen Kong, wo wir Futter reindrücken. Sie hat 3 mal die Woche Training, wir machen mit ihr zu Hause Training und sie tobt sehr oft mit anderen Hunden und ist total Ballverrückt ;D Es ist wirklich sehr anstrengend .. und glaube mir, du wirst es hassen nach 6 Monaten , jeden morgen extra früher aufzustehen ...

Deswegen bin ich froh, dass wir wenigstens zu 2. sind :) so können wir uns immer abwechseln.

außerdem musst du bedenken, dass ein Hund einiges an Futter verdrückt :D

auch die Tierarztkosten sind nicht billig.

Ich weiß nicht, vielleicht würden eine Eltern auch etwas dazu geben aber wir müssen alle Kosten von lea übernehmen ( Versicherung, Futter, Tierarzt, Verein, Leinen, Halsbänder, Hundebox, Steuern, etc ..)

mit 13 hätte ich zwar genauso wie du, schon immer einen Hund haben wollen .. aber ich hätte es nie geschafft .. ich werde bald 18 und weiß , wie schwer es ist einen Hund selber zu haben .

Zeit für Freunde und Hobbys bleiben immer noch, vorallem, weil ich Lea einfach überall mit hin nehme ;)

Jedoch ist dein Tagesablauf sehr gebunden .. und hast kaum Freiheit, weil du nie deinen Hund vergessen darfst !

So schwer es sich auch anhört aber ich würde an deiner Stelle lieber noch 2- 3 Jahre warten . Es seindenn deine Eltern lassen wich wirklich überreden und ihr "teilt" euch den Hund (:

dann ist das ok ;D

Bei meiner Mum war das überreden SEHR SCHWER ^^

Vielleicht gibt es auch bei dir in der Nachbarschaft einen Hund, frag die Besitzer einfach mal, ob du ihn ausführen darfst , so hat bei uns auch alles begonnen :)

Liebe Grüße !

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Hey :)

Für mich hört sich das, was du schreibst sehr ehrlich an und ich glaube dir auch, dass du dich um den Hund kümmern könntest. Trotzdem ist es nicht richtig, sich von jetzt auf gleich einen Hund anzuschaffen.

Meine Idee wäre es, dass ihr zum Beispiel Bekannte fragt, die einen (halbwegs erzogenen) Hund haben und ihnen anbietet zum Beispiel über ein Wochenende oder länger in den Ferien auf ihren aufzupassen. Wir haben das gemacht und haben mindestens einmal die Woche einen total süßen Labrador bei uns. Jedoch ist meine mom nicht berufstätig, sodass der Hund vormittags nicht alleine ist.

Meiner Familie reicht es mittlerweile, wenn der Hund für ein paar Tage da ist und wir freuen uns immer total auf das nächste mal. Klar- wir versuchen trotzdem noch hin und wieder unsere eltern davon zu überzeugen einen eigenen hund zu bekommen, aber unser problem ist der urlaub & ein zu kleines auto.

Ein eigener Hund ist für uns und für euch wahrscheinlich einfach nicht machbar. aber ich muss dir sagen, dass so ein "Gelegenheitshund" auch echt super ist!!

Ich hoffe ich konnte dir helfen, auch wenn das hier alles etwas durcheinander ist ;9

Liebe Grüße

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Deine Vorsätze klingen zwar schon mal gut, aber würdest du sie auch wirklich einhalten? Was wir gemacht haben: Hol dir ein Plüschtier und probier mit dem mal spielerisch aus, wie es mit einem Hund wäre. Du solltest den Plüschhund füttern und mit ihm spielen und herumtoben. Tue so, als würdest du den Stoffhund erziehen, und pass auf, dass du für Hunde gefährliche oder giftige Dinge außer Reichweite stellst. Wenn du nach ein paar Wochen alle Vorsätze einhgehalten hast und dich immer gut um das Stofftier gekümmert hast, klappt das auch mit einem wirklichen Hund, und du solltest deine Eltern nochmal fragen.

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entweder findet ihr jemand , der mit dem hund dazwischen gassi geht oder sogar eine hundepension.

das wird es aber nicht umsonst geben

und auch wenn du sagst, das du alles mit ihm machen willst, so ist es doch so, das in den nächsten jahren du selbst länger schule haben wirst und auch eine lehre machen wirst, bei der du noch länger nicht zuhause bist.

wenn man einen hund hat, muss man ihm arbeit bieten und auch ein rudel.

generell ist es so, das deine eltern für ihn verantwortlich sind und ich fidne sie sehr verantwortlich, das sie sagen, das sie keinen hund erlauben.

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Hahaha ...

Sorry, aber da hab ich mich gerade ein bisschen wiedererkannt. Bevor wir den ersten Hund bekommen haben (und da war ich noch deutlich jünger als du jetzt!) habe ich meinen Eltern hoch und heilig versprochen, jeden Tag dreimal mit dem Hund rauszugehen, bei Wind und Wetter, mit ihm zu üben, zu kuscheln, ...

Wenn's draußen erst mal richtig frostig wird und der Hund einen Monat oder so bei dir wohnt, hast du das alles vergessen. Wenn du nicht sowieso schon total gerne spazieren gehst, wirst du nicht mehr so enthusiastisch sein!

Du bist 13 Jahre alt, und ich schwöre dir, dass es für dich in Zukunft wichtigere Dinge geben wird als den Hund. Seien das jetzt die Freundinnen, die einen Mädelsabend machen wollen oder dein Freund, der dich auch mal für sich haben will und nicht immer mit Frostbeulen vom Spaziergang mit Goldie oder Bello haben will. So ist das halt! Jetzt erscheint es dir als Spaß, einen Hund zu haben, aber es ist eher eine Pflicht.

Wenn man so darüber nachdenkt, sind Hunde so ziemlich die anspruchsvollsten Haustiere, die es gibt, außer irgendwelche exotischen Echsen (mit denen kenne ich mich nicht aus). Aber von denen, die ich kenne, haben Hunde die höchsten Anforderungen - die Besitzer dürfen nie allzu lange das Haus verlassen, sie müssen 3-4x täglich raus, brauchen körperliche und geistige Auslastung und eine konsequente Erziehung. Nicht einmal Pferde reichen da heran; die sind zwar sehr kostenintensiv und wenn man einmal zum Stall kommt, kann das auch etwas Zeit in Anspruch nehmen; allerdings kann man die auch mal ein paar Tage auf der Weide stehen lassen, ohne sie großartig zu bewegen, d.h. wenn sie mit Futter und Wasser versorgt werden, muss man sie nicht täglich besuchen.

Einen Hund interessiert es nicht, ob du frisch verliebt bist. Es interessiert ihn auch nicht, ob du jetzt länger Schule hast, weil du Abitur machst und deine Stunden vollkriegen musst - ihn interessiert nur, dass sein Rudel für ihn da ist und er nicht alleine bleiben muss.

Das kannst du deinem Hund einfach nicht garantieren; du weißt doch überhaupt nicht, was nach der Schule passieren soll. Da wirst du nämlich bestimmt nicht nur von 8-14 Uhr aus dem Haus sein.

Du stellst es dir bestimmt so vor, dass der Hund, sobald du reinkommst, strahlend auf dich zuspringt und nur noch Zeit mit dir verbringen will, deine Eltern ignoriert, wenn sie reinkommen, weil er nur bei dir sein will. - Da muss ich dich leider enttäuschen. Die meisten Hunde, die ich kenne, würden eine 13-Jährige nicht als Rudeloberhaupt anerkennen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird er zwar auf dich hören, weil du mit ihm übst, aber einen deiner Eltern (derjenige, der auch das Familienoberhaupt ist) als seinen Rudelführer ansehen. Denjenigen wird er dann auch als Ersten begrüßen und am meisten vermissen.

Für dich ist ein Hund einfach nicht das Richtige. Wenn du weißt, dass du auch im Job nicht lange weg sein wirst, hast du von mir aus freie Bahn. Aber wenn deine Zukunft unsicher ist und noch gar nicht wirklich sicher ist, was mit dem Hund passieren soll, während du arbeitest, passt ein Hund eben einfach nicht!

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Dafür bist du noch zu jung - das klingt hart, ist aber die Wahrheit.

Ein Hund ist eine enorme Verantwortung und vor allem ein sehr großer Kostenaufwand (Zubehör, Impfung mindestens 60 Euro im Jahr, gutes Futter mindestens 50 Euro im Monat, Tierarztkosten, Hundesteuer...). Wenn Eltern dort nicht hundert Prozent mitziehen, wird das nichts.

Da du mit 13 für die meisten Hunde keine Autoritätsperson darstellst und man mit dem Alter bei der Erziehung eines Hundes schlicht überfordert ist (nicht zu vergessen, neben Schule, Freizeit, etc.), müssen deine Eltern einen großen Teil der Erziehung des Hundes übernehmen.

Ein Retriever / Labrador ist außerdem ein Hund, der nicht unbedingt wenig wiegt. Die meisten 13-jährigen, die ich kenne, können so einen Hund an der Leine überhaupt nicht halten. 6 Stunden am Tag allein zu sein ist für den Hund natürlich sehr unschön.

Im Moment bist du vielleicht dazu bereit, dein ganzes Privatleben zu opfern - das bist du aber in spätestens einem Jahr nicht mehr. Du kommst in die Pubertät, willst Freunde treffen, eine Beziehung anfangen, irgendwann ausziehen. Der Hund bindet dich für bis zu 15 Jahre. Was machst du, wenn du studierst, eine Ausbildung machst, etc.? Die meisten Leute sind dann noch länger weg und das ist nur Tierquälerei, den Hund so lange allein zu lassen.

Warte mit dem Hund, bis du alt genug bist, selbst einen Hund zu halten und zu pflegen.

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Das kann und wird so nicht funktionieren. Die Eltern arbeiten den ganzen Tag, und Du bist 6 Stunden in der Schule. Einmal im Jahr ist Klassenfahrt, und Du bist eine ganze Woche weg. Was passiert dann mit dem Hund? Ich glaube kaum, daß ein Elternteil dann wegen dem Hund Urlaub machen wird, um ihn zu versorgen.

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Du bist in der gleichen Situation wie ich... Muss zur Schule Eltern arbeiten und würde seeeehr gerne ein Hund haben :D Du kannst einen Hund beibringen dass er alleine Zuhause sein kann Das machst du am besten in den Ferien also lässt ihn erst 1 stunde alleine dann mal 2 usw.so machst du das immer weiter bis er es alleine ausshält. Hoffe ich habe dir geholfen . LG

Ps:denke nächstes Mal dran "Chiwawa" richtig zu schreiben (-:

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Kommentar von mandykimisch
09.10.2011, 16:31

Danke, hast du ;) und ja, ich werde dran denken, ich war nur in gedanken^^ weiß eh wie mans schreibt ;)

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Hallo mandykimisch,

Schön dass du alles für deinen Hund tun würdest. Ich finde 6 Stunden sind eine sehr lange zeit, das ist ein Halber Tag! Das geht einfach nicht. Du kannst den Hund wenn er klein ist nicht einmal 5 Minuten alleine lassen. Es tut mir echt leid für dich, aber es geht einfach nicht :( Außer du kannst ihn bei Verwandten lassen, was ich jedoch auch nicht empfehle. Es tut mir echt leid aber bei deinen umständen wäre der Hund zu lange allein. Du kannst dafür ja jeden Tag oder einmal in der Woche in einem Tierheim arbeiten und dort mit den Hunden Gassi gehen :)

Hoffe ich konnte dir trotzdem helfen :)

LG Sockebär:)

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Das kommt auf den Hund an, ob er überhaupt dazu bereit ist, Tricks (sowieso auch die Stubenreinheit) zu lernen. Manche können alleine zuhause bleiben, manche nicht. Wirklich so einen großen Hund? "Fang" lieber klein "an" ;). Du musst auch bedenken, dass ein Hund sehr teuer ist (Steuer, Futter, Arzt...) und oft verliert man auch in deinem Alter das Interesse an dem Tier (ja, das denkst du jetzt vll noch nicht ;) ) und die Arbeit bleibt an deinen Eltern hängen.

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Kommentar von mandykimisch
09.10.2011, 16:27

Ich will keinen "großen" hund, nur keinen chiwawa^^ und ich hatte mit 0-6 jahren eine katze (welche sich meine eltern vor meiner geburt gekauft haben) und von 6 1/2-10 jahre hatte ich meerschweinchen. Ich weiß ein Hund ist etwas anderes, aber ich habe an meinen früheren Haustieren nie die interesse verloren und möchte jetzt gerne wieder eines haben...

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das leben ist kein wunschkonzert -

denk doch bitte auch mal an den hund!

kein hund kann und will so lange allein sein!

ein hund will am liebsten ,die ganz zeit bei dir sein - nahc training schaffen se di meisten hunde 4-6 stunden allene zu sein. was soll werden, wenn du eine ausbildung machst, sudierst ,arbeitest...

im momant hst du nicht genuegend zeit fuer einen hund.

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Versuch deine Eltern mal zu nem Ausflug ins örtliche Tierheim zu überreden. Nur Schauen - angeblich. Vieleicht entpuppen die sich dann auch als Hundefans.

Was du mit deinem Hund zwischen 8 und 14 Uhr machst, kann ich dir aber leider auch nicht helfen.

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Da gibt es Beruhigungsmedikamente, die Du dem Hund geben kannst, dann schläft der Vormittags. Und wenn Du keinen Bock mehr hast in 2 Monaten zu dem Hund, dann setzt Du den einfach auf einem Autobahnparkplatz ab.

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Kommentar von guterwolf
09.10.2011, 17:45

genau - jeden MOrgen eine Schlaftablette....du Hirni

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Hallo,

die Anschaffung eines Hundes für Kinder und Jugendliche will immer gut überlegt sein, denn

wer kümmert sich um den Hund, während du in der Schule und mit deinen Freunden unterwegs bist?

Wer zahlt für Steuer, Nahrung, Tierarzt usw.?

Wohin mit dem Hund, wenn ihr verreist?

Was wird mit dem Hund, wenn du deine Ausbildung machst oder zum Studium von zuhause wegziehst?

Meine Vorschläge als Alternative zum eigenen Hund:

Warum hilfst du nicht bei Nachbarn, Freunden und Bekannten mit Hund aus (Gassi gehen, Urlaubsvertretung).

Viele Tierheime freuen sich auch, wenn sich Freiwillige finden, die mit den Heimhunden Gassi gehen.

:-) AstridDerPu

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Ich glaube duuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu musst noch warten bis die Ferien anfangen dann lernst du dem Hund Kommandos,zeigst das deinen Eltern das der Hund hört .Hoffentlich hast du Glück.

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Kommentar von guterwolf
09.10.2011, 17:47

genau- was für Kommandos soll der Hund denn lernen? Wie er 8 Stunden sitz macht....unausgegorenes Zeug was du da schreibst.

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Kommentar von inicio
10.10.2011, 09:09

melissa, was soll der kaese ? in den ferien lernt kein hund 8 stunden alleine zu sein!

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Nochmal: Du kannst mit 13 keine Verantwortung für einen Hund übernehmen, der vllt. 15 Jahre alt wird. In zwei Jahren sind sämtlich Jungs schöner als der Hund und dann wird das arme Tier abgeschoben, auch wenn du das jetzt für vollkommen undenkbar hälst.

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Kommentar von Sockebaer
09.10.2011, 18:31

@ ralosaviv,

Du hast recht! Es muss nicht immer so sein aber es besteht ein zu hohes Risiko dass es so abgeht. Deswegen hast du völlig recht!

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Vergiß´es bitte. Du kannst keinen Hund so lange allein lassen.

Man kann einem Hund antrainieren allein zu bleiben, aber das sollten nicht mehr als 4 Stunden sein. Einen Welpen bzw. Junghund kannst du eh nicht so lange allein lassen, außerdem kann es Monate dauern bis dein Hund so weit ist.

Wenn du um 8 zur Schule musst, wann gehst du aus dem Haus? Du hast bist 2 Schule, wann bist du daheim? Das sind täglich mehr als 6 Stunden.

In 3 Jahren bist du 16, fängst evtl. eine Ausbildung an und bist dann 8-9 Stunden weg.

Du solltest nicht an dich denken, sondern an den Hund und euer Tagesablauf lässt die Haltung eines Hundes einfach nicht zu. Das muss man auch mal akzeptieren!!!!

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Kommentar von pino3
11.10.2011, 18:29

also 6 Stunden ist echt kein Problem, wenn man einen Hund gut genug beschäftigt !!

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Du musst jedes mal Gassi gehen, ich habe selber einen Hund und war früher so besessen einen zu haben und jetzt hab ich einen Hund der mich nicht in Ruhe lässt xD

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