Ich habe Wohngeld beantragt und soll nun eine Erklärung abgeben, wie ich meinen Lebensunterhalt bestreite. Wie formulieren....?

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7 Antworten

Mach das so wie es dir @ Treudoofe Tomate vorgeschlagen hat !

Der Grund das diese Nachfrage überhaupt kommt ist,dass du mit deinem Einkommen wahrscheinlich gerade so das Mindesteinkommen erreichst,welches du in der Regel für das Wohngeld brauchst.

Wenn du jetzt angenommen noch Ersparnisse hätte mit denen du die Differenz ausgleichen könntest,dann wäre diese Frage nicht gekommen.

Du brauchst in der Regel 80 % von dem was dir als ALG - 2 vom Jobcenter zustehen würde.

Das sind dann bei einem Single derzeit min. dein Regelsatz von 404 € + deine KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ),dass ergibt dann deinen Bedarf und davon brauchst du dann min. 80 %.

Und deshalb sollst du grob aufführen wie du dein vorhandenes Einkommen im Monat verwendest,denn wenn du noch nicht mal das hast was ein ALG - 2 Empfänger hat kann man sich fragen wie du den Monat überstehst.

Dann würde ich mir evtl.doch überlegen ALG - 2 zu beantragen,da musst du dann zwar nach deren Pfeife tanzen,aber ich denke doch das du auch bemüht bist mehr als nur 80 - 100 Stunden pro Monat zu arbeiten,wenn nicht,dann musst du versuchen Wohngeld zu bekommen.

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Kommentar von fridoline663
03.05.2016, 14:20

Dankeschön !!! 

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Du schreibst einfach auf, was monatlich an Euro in den Haushalt rein kommt (netto) und wofür du es ausgibst.

Dabei musst du natürlich nicht jedes einzelne Lebensmittel aufzählen. Bilde Gruppen, z. B. Miete, Lebensmittel/ Ernährung, Kosmetika, Bekleidung/ Schuhe, Auto/ Haftpflicht, Telefon/ Handy, Versicherungen, Freizeitgestaltung usw.

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Du sollst nichts weiter tun, als alle Deine Einkünfte und Ausgaben gegenüberzustellen. 

Dazu gehört aber nicht, was Du ab und zu mal verdienst, sondern nur regelmässige Einkünfte. Du sollst auch nicht aufschreiben, was Du täglich isst und was die Lebensmittel kosten sondern wieviel Geld Du für Festkosten (Miete, Strom) und Deinen Lebensunterhalt (Essen), ausgibst.

Die Summe für den Lebensunterhalt muss natürlich einigermassen realistisch sein - wenn Du angibst, das Du von 10 Euro in der Woche lebst, glaubt das kein Mensch und Dein Antrag wird nicht ernst genommen

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Kommentar von fridoline663
03.05.2016, 13:28

Danke, Dandy,- ist aber die gruselige Wahrheit....

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Ich dachte immer dass man die ca. kosten im Monat angeben muss.

Du ißt ja nicht immer das gleiche oder? Ich denke dass es reicht wenn du angibst was du ca. im Monat für was verbrauchst. Einkommen sind ja fix., aber frag da lieber mal nach.

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Am besten fragst du den Sachbearbeiter. Die sollten eigentlich dabei helfen können.

Mein Kollege "begleitet" die Bürger immer bei Anträgen, wenn diese etwas Hilfe brauchen.

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Kommentar von fridoline663
03.05.2016, 13:31

...na, da haben die aber Glück, würde ich mir auch wünschen, dann müsste ich hier nicht euch lieben Menschen solche Fragen stellen...

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Quatsch die wollen nur den Nachweis haben was du so verdienst damit dann Berechnet werden kann ob du Wohngeld bekommst oder nicht

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Kommentar von fridoline663
03.05.2016, 13:25

Ich hatte alles dabei , Lohnzettel von 6 Mon., Mietvertrag, Strom/Wasserrechnung..... Trotzdem... 

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Kommentar von TreudoofeTomate
03.05.2016, 13:58

Nein, sie wollen wissen, wovon der Antragsteller seinen Lebensunterhalt bestreitet. Augenscheinlich gibt es in seinem Fall Probleme mit der Plausibilität der Einnahmen.

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ich verdiene XY durch teilzeitarbeit und XY durch gelegenheitsjobs-....

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Kommentar von fridoline663
03.05.2016, 13:29

Okay, dann mache ich es ganz sachlich, helle ? Danke!

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