Ich habe wegen einer Projektarbeit Fragen an einen Ergotherapeuten?

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4 Antworten

Der Ansatz in der Ergotherapie bei Autismus richtet sich nach der Form und nach Ausprägungsgrad. Ein Ziel ist die Wahrnehmung der Umwelt, sich selbst und Anbahnen einer Kommunikation  (gestützte Kommunikation). Auch nonverbale Aspekte wie Blickkontakt eingehen. ..etc....werden trainiert. Richtige Reizverarbeitung und Reaktion (oder auch Emotionen) darauf sind auch oft eingeschränkt und müssen mit viel Einfühlungsvermögen gefördert werden. 

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Also nach der alten Einteilung (Kanner: Motorik super, Sprache mies - Asperger: Motrik mies - Sprache super) die allerdings ja gerade abgeschafft wird, sollten vor allem Asperger- und weniger Kanner-Autisten Ergotherapie brauchen, schätze ich.
Ich selbst bin inzwischen eine erwachsene Asperger-Autistin und hatte als Kind eine Weile Ergetherapie, weil meine Grobmotorik so schlecht entwickelt war und ich auch etwas Probleme mit dem Gleichgewicht hatte - die Feinmotorik hat bei mir funktioniert. Ergotherapeutin bin ich zwar nicht, aber ich glaube, da unterscheiden sich dir Ansätze nicht wirklich von denen anderer Kinder, die ebenfalls derartige, motorische Probleme haben - Balancieren üben, fangen und werfen und so weiter ...

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Ergotherapie kann sehr individuell aussehen.

Meistens werden Probleme der Wahrnehmung, Entspannung, Motorik (Grob und Fein), Konzentration und Aufmerksamkeit bearbeitet.

Wie das im Detail aussieht ist von Patient zu Patient verschieden. Allerdings ist die Therapie sehr spielerisch aufgebaut, so dass die Patienten gerne kommen und Spaß dabei haben.

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Also zur der Frage mit dem Autismus, weiß ich jetzt nichts, aber die meisten Kinder kommen wegen Feinmotorik-/ grobmotorik problemen, Aufmerksamkeitsproblemen, Entwicklungs Defiziten zur ergo :)

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