Ich habe von einigen Freunden und bekannten gehört dass man das Geld das man für die Zahnspange gezahlt(oder einen Teil) zurück bekommt??

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5 Antworten

Wenn medizinisch notwendige Zahnspangen VOR der Behandlung von der Krankenkasse genehmigt wurden, erhält der versicherte die SELBSTBETEILIGUNG von 20 %, NACH erfolgreichem Abschluss der Behandlung erstattet.

Damit soll gewährleistet werden, dass die Behandlung auch beendet wird.

Wenn die Krankenkasse die Kosten übernommen hat (nicht der private Teil,den viele Ärzte heute verlangen zusätzlich), dann zahlt die Kasse 80 % und 20 %  bekommt man alle 3 Monate in Rechnung gestellt. 

Wenn man die Behandlung erfolgreich beendet (und nicht vorzeitig abbricht), dann bekommt man vom Arzt eine Bescheinigung und kann damit und den einzelnen Rechnungen zur Krankenkasse und man erhält die 20 % zurück  (sofern alle Rechnungen vorhanden sind).

Was dein Vater beruflich macht, interessiert niemanden.

die Rechnungen vom KFO weisen in der Regel aus, was der Rechnungsbetrag für die Behandlung ist und was davon der Eigenanteil ist.

Der Differenzbetrag vom Eigenanteil zur Rechnungssumme bezahlt die Krankenkasse. 

Wenn die KFO Behandlung erfolgreich beendet ist, also nachdem du die Spange nicht mehr brauchst, bestätigt dir der KFO das. Und diese Bestätigung reichst du mit den Rechnungen bei der Krankenkasse ein.

Dann bekommst du nach Prüfung der Unterlagen die Summer der Eigenleistungen zurück erstattet. Also dein Vater, der die Rechnungen ja bisher bezahlt hat.

Wenn die Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt, dann bezahlt sie alle Kosten (ausser die für irgendwelche Zusatzleistungen wie spezielle Brackets oder Drähte). Selbstverständlich unabhängig von eurem Einkommen oder Job oder irgendwas. Das gilt aber nur bei schwerwiegenden Fehlstellungen.

Ihr zahlt dann zunächst 20% als Eigenanteil, den ihr bei erfolgreichem Behandlungsabschluss wiederbekommt.

Ja wenn man versichert ist laut aok

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