Ich habe solche Angst Mein Freund liegt im künstlichem Koma

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5 Antworten

ich habe das gleiche mit meinem mann erlebt und weiß genau was du nun fühlst ,er war 3 tage im koma und ich weiß noch wie ich in panik war und konnte kaum richtig denken,geschweige noch schlafen und zukunftsängste wie verrückt ,ich wollte nur noch das es vorbei ist und alles wieder richtig würde ,er war an einer spastischen atemlähmung erstickt und durch falsches asthmaspray im krankenhaus ausgelöst,weil er in seiner atemnot alles genommen hätte und der pfleger gab es im mit den worten ,es ist das gleiche was sie bekommen ,nur heißt es anders und mein mann tat es ,ich bekam auch nicht viel raus ,denn der fehler lag ja beim krankenhaus . es ist noch mal gut gegangen und gehe davon aus ,das es bei euch auch gut gehen wird und man positiv damit umgehen muss und sollte ,denn der arzt hat erklärt ,das die stimmungen und trauer zu ihm durchdringt und er es spüren könne ,er hat auch direkt nach mir gerufen als er erwachte und ich glaube auch das dein mann es spürt und wieder auf die beine kommt. ich weiß ,es ist leicht gesagt und auch schwer zu glauben das es sich zum guten regeln wird ;aber versuch daran zu glauben und lass es ihn spüren ,das da jemand ist der ihn braucht und bei euch sind es gleich 2 die ihn brauchen und wenn du ihn nur sauber machst und dabei mit ihm redest ,er wird es hören und spüren und dessen bin ich mir sicher ,ich habe auch nicht 1 tag verpasst bei ihm zu sein und wenn nur 10 min. egal ,aber es hat geholfen und es wird auch bei euch helfen und glaube daran ,es hilft . ich weiß nicht wie es sich entwickelt ,aber wünsche dir alles glück der welt ,das alles gut wird , viel glück

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Hallo ... ein Koma ist für den Körper des Patienten von Vorteil, da alle "Aggregate" Organe runtergefahren werden, also auf absolutem Notbetrieb gehalten werden. Energiesparend, den Körper mit seinen Hauptfunktionen erhalten ... mir ging es genau so ...

Ich habe in meiner Komazeit sehr viel durchlebt, geträumt und etliche Wahrnehmungen gehabt. Oft und viel habe im Internet Berichte zu diesem Thema gesucht, aber nicht so wirklich was Passendes gefunden. Bei etlichen Tassen Kaffee, habe ich mal all´ diese Erfahrungen und Träume während meiner Zeit im Koma (Anfang Dez. 2007 - 15.Jan.2008) aufgeschrieben, bzw. bin noch dabei alles zu vervollständigen. Denn es ist schon merkwürdig - alle diese Träume und Wahrnehmungen kann ich heute noch, wie in einer "Videothek" abrufen. So realistisch, aber auch abgedreht, das war und ist schon richtig beunruhigend und unheimlich. Auch heute, wenn man davon jemanden erzählt, bekommt man immer wieder eine Gänsehaut.Wenn man sonst am Morgen, nach eine Nacht mit Träumen, wach wird.... ist das Geträumte meistens schon verflogen. Aber diese Träume und es waren sehr viele, sind immer noch unverändert im "Speicher" vorhanden. Nun würde mich natürlich interessieren, ob jemand auch irgendwelche Erfahrungen zu diesem Thema gemacht hat, oder davon berichten kann. Ich glaube und bin überzeugt, es ist bestimmt spannend, zu lesen wie andere Beteiligte, ob Patient, oder Angehörige das erlebt haben. Genaue Erzählungen der vielen Träume, würden hier zu weit führen, aber wer Interesse hat kann mich gerne mal hier oder per Mail anschreiben. norbert-grommisch (at) arcor(dot) de Über Antworten und ähnliche Dinge zu diesem Thema, würde ich mich sehr freuen, denn so eine richtige Plattform, habe ich da noch nicht gefunden. Träume und Wahrnehmungen in der Komazeit Teilweise bestimmt durch die hohen Dosierungen der Medikamente ausgelöst. Anfang Dezember 2007 bis 15. Januar 2008 (Noch nicht in chronologischer Reihenfolge) Auch kommen hier bei der Niederschrift, sind oft noch einzelne Details, welche dann auch sehr komplex, mit den verschiedenen Traumphasen in Verbindung stehen. Genau so sind einige Dinge in diesen Träumen, sehr eng miteinander verknüpft, oder ergänzen und erklären sich dann in späteren Träumen erst. Auch Gespräche mit Besuchern, welche mit einem „reglosen Körper“ versucht haben Kontakt aufzunehmen, haben einige Vorkommnisse in diesen Träumen erklären können Beginnen möchte ich mal mit einem kleinen Bericht, wie es überhaupt zu dieser Sache gekommen ist.Denn so kann man auch den Rest, meiner Meinung nach, besser verstehen und einen kleinen aber eindrucksvollen Blick in diesen Zustand „Koma“ gewinnen. Vielleicht erreiche ich auch Menschen, welche etwas Ähnliches in ihrem Leben erlebt haben und sich somit einige Erlebnisse, oder Träume erklären können. Wichtig aber auch für die Angehörigen, welche wissen sollen, dass Gespräche, wenn auch nur Monologe, so wichtig sind. Dieses kann ich aber nur für meine Situation erklären, denn wie es bei anderen Patienten ist und war, kann ich leider nicht berichten. Ich beginne im Oktober 2007, als ich wie jeder schon mal, einen Termin bei meiner Zahnärztin hatte, welche mit einer umfangreichen Behandlung, das Zahnproblem lösen konnte.Für den Notfall, gab sie mir 3 Tabletten mit, falls doch noch Schmerzen auftauchen sollten. Wie es dann auch kommen musste, kamen am Abend sehr starke Schmerzen und schon nach einer Tablette, welche ich dann nahm, waren sie fast weg und alles schien in Ordnung. Bis dann die nächste Zahnbehandlung am 1. Dezember 2007 folgte. Wieder das Gleiche und am Abend kamen dann ebenso Schmerzen, welche absolut unerträglich waren. Auch, wie schon 2 Monate vorher, nahm ich einer der Tabletten, spülte sie mit einem Glas Wasser herunter und verließ dann das Zimmer, um im Nachbarraum eine Tür zu schließen. Doch hierzu kam es erst nicht, da ich merkte, wie mir meine Luft und der Kreislauf zu schaffen machte. Ich kippte um und kann mich nicht mehr erinnern, wie es dann weiterging. Der herbeigerufene Notarzt, war laut Erzählungen, sehr schnell vor Ort und im Rettungswagen, wurden dann alle lebenserhaltenden Maßnahmen, vor der Haustür, eingeleitet. Nach der Stabilisierung zur Transportfähigkeit, welches ewig dauerte, wie man mir dann erzähte, wurde ich in die Intensivmedizinische Abteilung des Marienkrankenhauses in Ludwigshafen eingeliefert. Komplett verschlaucht (Luftröhrenschnitt) und verkabelt, konnte mich meine damalige Partnerin, dann in der Intensivstation, erstmalig am 2. Tag nach dem Vorfall besuchen. Sie berichtete mir nach der Zeit im Koma, über die Besuche ihrerseits. wo es auch, über die ganze Zeit, mehrere Versuche gab, mich daraus zu erwecken, was aber nicht funktioniert hat. Aus und durch diese intensiven späteren Gespräche, ließen sich etliche Traumsituationen lösen und erklären. Da meine Besucher den Versuch einer Kommunikation immer wieder erneut gestartet haben. Soweit mal hier aus Köln

Norbert

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Ich denke schon, daß er Chancen hat - sein Körper ist ja auch noch jung! Du darfst die Hoffnung nicht verlieren und Du kannst sicher sein, daß er da, wo er liegt, in allerbesten Händen ist und rund um die Uhr betreut wird! Komplikationen treten in so einer Situation oft auf, aber die Ärzte werden sicher alles tun, was in ihrer Macht liegt! Ich wünsche Euch, daß sich alles zum Guten hin entwickelt! Grüße!

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Das ist eine schwere Frage, die man nicht beantworten kann. Alles was man kann, ist dir Mut zuzureden und die Hoffnung nicht aufzugeben. Ich wünsche dir und deinem Freund viel Glück und dass er wieder auf die Beine kommt.

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Du musst versuchen, alles, was du wissen willst aus den Ärzten rauszudrücken.

Viel Erfolg und alles Gute für deinen Freund

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