Ich habe PANISCHE Angst vor Hunden. Hilft dagegen eine Hypnose, wenn ja, wo kann man das machen lassen?

7 Antworten

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Hypnosetherapie ist das ideale Verfahren, um unerwünschtes Denken, Handeln oder Fühlen durch erwünschtes zu ersetzen. Isolierte Phobien lassen sich somit regelmäßig in 2-4 Stunden für immer aus der Welt schaffen. Sind noch weitere Ängste im Spiel, wird es etwas komplizierter.

In welcher Stadt brauchst Du denn einen Kollegen?

Bei Muslimen sind Hundephobien relativ häufig. Auch dürfte die Ursache schon fast sicher geklärt sein.

In schā'a llāh

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Wien

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@DottorePsycho

Wenn Du zu einem Kollegen gehst, der vom Islam keine Ahnung hat, dann lass ihn wissen, dass der Muslim üblicherweise ein äusserst gespanntes Verhältnis zu Hunden hat und Dir dies womöglich schon in frühester Kindheit "beigebracht" wurde. Sowas kann durchaus völlig unbewusst und sowieso unbeabsichtigt passieren, selbst wenn niemals ein Hund im Haushalt war (was ja wahrscheinlich ist).

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Okay ich danke Ihnen vielmals :)

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Hallo,

ja, Hypnose kann da helfen. In der Hypnose kann z. B. die Ursache herausgefunden werden und danach die Angst behandelt werden.

Es gibt Psychologen/Psychotherapeuten, die mit Hypnose-Therapie arbeiten. Du kannst dazu eine Anfrage nach solchen Therapeuten über Deine Krankenversicherung machen. Allerdings ist es fraglich, ob Deine Krankenversicherung die Therapie bezahlen wird.

Ein anderer Weg wäre über die Gelben Seiten oder das Internet, entsprechende Hypnose-Therapeuten in Deiner Nähe zu finden.

Alles Gute

Ich weiß nicht ob dagegen wirklich eine Hypnose hilft warscheinlich nicht mehr als sich die Angst ausreden (Das funktioniert manchmal wirklich hatt mir Geholfen ich hatte ach mal Angst vor Hunden ohne zu wissen warum.)

Wenn gar nichts mehr hilft kann man versuchen ein Kurz zu besuchen der versucht dir diese Hunde Angst  zu nehmen manche kann man wie selbsthilfe Gruppen ihm Internet finden. Andere weeden ihn öffentlichen einrichtngen wie zum Beispiel Schuhlen ihren Standort haben. Zum Beispil eine Schulage (Vorausgesetzt mann ist ihn einer dieser einrichtungen).

Oder man kann auch wenn es wirklich ganz schlimm wird damit zu einem Psyschologen. Panische Angst ist kann einen auch sehr beschränken deshalb glaube ich wird das auch behandelt. (Nur ob die Kankenkasse das Zahlt steht ihn den Sternen. (Wie immer XD )

Sprachstörung durch psychische/körperliche Anspannung?

Guten Abend,

seit ca. einem Jahr beobachte ich bei mir, wie ich zunehmend Schwierigkeiten habe, mich in spontanen Gesprächen vernünftig zu artikulieren. Mir passiert es oft, dass ich Wörter innerhalb eines Satzes vertausche, ab und an leicht stottere, vermehrt "hm" oder "ähm" benutze und der Redefluss stockend und angestrengt wirkt. Ich spüre das auch körperlich. Mein Brust- und oberer Bauchbereich fühlt sich in letzter Zeit permanent angespannt an. Etwa so, wie wenn man stark ausgeatmet hat.

Als mögliche Ursachen könnte ich mir z.B. vorstellen, dass ich ein perfektionistischer, ehrgeiziger Mensch bin, der ungerne Fehler macht. Darüberhinaus bin ich innerhalb eines Gespräches nicht selbstvergessen, sondern eher kontrolliert. Mir fällt es eher schwer, zu meinen Gefühlen zu stehen. (Ich bin aber kein depressiver oder unglücklicher Mensch.)

Das ärgert mich sehr, denn eigentlich bin ich eine Person, die belesen und eloquent ist und über einen großen Wortschatz verfügt. Aber ich kann es nicht mehr zur Geltung bringen. Ich denke oft Wörter, aber sie kommen nicht aus mir raus. Vor den Folgen dieser Beobachtungen habe ich etwas Angst, denn ich merke, dass ich bereits weniger rede als früher. Achja, wenn ich am Wochenende Alkohol getrunken habe und etwas angeheitert bin, verschwinden die Sprachstörungen.

Was könnte dagegen helfen? Progressive Muskelentspannung, Hypnose, eine logopädische Behandlung, der Gang zum Psychologen, irgendwelche Alltagsübungen?

Vielen Dank, Vanessa

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