Ich habe nur die Strecke(0.5m) und V0(13.89m/s, wie muss ich die Beschleunigung berechnen wenn ich t nicht hab, da hab ich zwei unbekannten? Danke im Voraus?

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4 Antworten

Leider war mein Aufruf zur Angabe einer vollständigen Aufgabenstellung erfolglos.

Trotzdem ist es mir nun gelungen, eine wahrscheinlich passende Frage zu finden:

Die Anfangsgeschwindigkeit v0 von 13.89 m/s entspricht  50 km/h. Also geht es möglicherweise etwa um folgende Frage:

"Ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h prallt frontal gegen eine Mauer. Während des Aufpralls, bei dem der Wagen vorne zerknautscht wird (und bei dem auch der Airbag in Aktion kommt, der den Fahrer etwas schützt), bewegt sich der Körper des Fahrers noch um einen halben Meter nach vorn. Wie groß ist die mittlere (Brems-) Beschleunigung, welche auf den Fahrer während der kurzen Zeitdauer der Kollision wirkt ?"

Für die Rechnung nehmen wir eine konstante Bremsbeschleunigung a an. Die Geschwindigkeit sinkt innert eines sehr kleinen Intervalls einer Länge t von v0 auf 0 ab. Der zurückgelegte Weg ist dann gleich  (a/2)*t^2 = 0.5 m . Ferner gilt  v0 = a*t = 13.89 m/s .

Aus dem System dieser beiden Gleichungen lassen sich nun die Abbremsdauer t sowie die dabei herrschende mittlere Bremsbeschleunigung a berechnen.

Nach meiner Rechnung und meiner darauf folgenden Einschätzung denke ich, dass der Airbag auch bei korrekter Funktion nicht unbedingt ausreichen wird, einen tödlichen Ausgang der Kollision für den Fahrer zu verhindern. 

Danke danke die Frage ist eigentlich ähnlich nur ich kann mich nicht dran erinnern, weil ich hab die Aufgabe grad nicht vor mir liegen.

kurze Frage könnte ich eigentlich nicht einfach die Gleichung v=s/t nach t auflösen dann hab ich somit t und setze es in die Formel von s ein dann nach a auflösen.

Ist das dann auch richtig ?

Ich meine das ergibt irgendwie sinn :)

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@NwtsSayyad

könnte ich eigentlich nicht einfach die Gleichung v=s/t nach t auflösen dann hab ich somit t und setze es in die Formel von s ein dann nach a auflösen.
Ist das dann auch richtig ?
Ich meine das ergibt irgendwie sinn :)

Die Formel v = s/t  gilt nur für eine unbeschleunigte Bewegung, also eine mit konstanter Geschwindigkeit. Wenn man diese Formel nimmt, setzt man eigentlich  a=0  voraus. Vorteil: zu rechnen gibt es dann gar nichts mehr.

Aber sehr wahrscheinlich war eben die Aufgabe wirklich etwa so, wie ich sie dargestellt habe: Abruptes Abbremsen von 50 km/h auf 0 , mit heftiger Bremsbeschleunigung !

Wenn dich das Ganze wirklich noch interessiert, dann kram doch mal die vollständige Aufgabenstellung hervor .....

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V=s/t und a=s/t^2 . Ich denke, du müsstest mit der ersten t bestimmen und dann in die zweite einsetzen.

Danke hab das eigentlich auch so gemacht aber wollte jemand der mir so zusagen zustimmt 

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@NwtsSayyad

Passt nur hinten und vorne nicht zu dem wenigen, was Du in der Frage geschrieben hast.

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Aus den beiden Angaben kann man gar nicht sinnvoll eine Beschleunigung berechnen, wenn man nicht wirklich den Inhalt der ganzen Aufgabenstellung kennt !

Also, gib doch bitte den ganzen Aufgabentext an, sowie deinen (unvollständigen) Lösungsansatz !

V = a • t   ---> t = v /a  in nachfolgende Gleichung einsetzen

s = ½ a • t²

s = ½ a •v/a • v/a   | kürzen und nach a auflösen

a = v² / 2s

a = 13,89 ² / 1

a = 192,93 m/s²

Die Rechnung hätte ich eigentlich gerne dem Fragenden, also NwtsSayyad  überlassen .....

Das Ergebnis könnte man zum Schluss z.B. auch noch so beschreiben:     a≈20 g   (wobei g die Schwerebeschleunigung auf der Erdoberfläche ist).

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Ist so ein Ergebnis nicht zu groß für eine Beschleunigung ? Oder seh ich das nur so ? 

Trotzdem danke für die Hilfe :)

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@NwtsSayyad

Weshalb sollte das zu groß sein ? Die Skala physikalisch möglicher Beschleunigungen ist praktisch nach oben offen.   Für jemand, der in einem Auto sitzt, kann es aber wirklich gefährlich werden. Beschleunigungen um die 20 g  können Menschen (z.B. auch Militär-Jetpiloten) nur für ganz kurze Zeit überstehen.

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