Ich habe meinen Hund geschlagen? War das jetzt richtig?

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35 Antworten

Warst Du mir ihr in einer Hundeschule? Falls nicht, dann unbedingt machen. Aber ich seh es eher so, dass nicht Deine Hündin Erziehung braucht, sondern Du solltest Dir in einer Hundeschule oder einem Hundeverein Tipps für Dein Verhalten gegenüber Deinem Hund holen!

Hast Du schon mal eine Hündin beobachtet, wie sie mit einem ihrer Welpen umgeht, der Mist gemacht hat? Meist hält sie ihn an seiner Schnauze fest!

https://www.fotocent.de/img/schnauzgriffamhund51421thumb.jpg

Oder mal kurz im Nacken festhalten, aber nicht hochziehen oder schütteln.

Wenn Du sie noch öfters schlagen würdest, könnte das fatale Folgen haben!

Also wirklich zu einem Huneverein gehen!!

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Ich sag es immer wieder gerne. Hundehalter bräuchten nen Grundkurs in Verhaltenskunde für Hunde. Knurren ist ein ganz normales Ausdruckssignal. Manche Hunde nutzen es mehr, andere weniger. In den meißten Fällen fühlt sich der Hund in so einer Situation unsicher und warnt sein Gegenüber damit: "Hee, bitte Abstand halten ich fühl mich nicht wohl so wie du mir auf die Pelle rückst". Drehen wir die Situation doch mal um. Das was du mit deinem Hund gemacht hast ist ungefähr dasselbe, als wenn du gemütlich in deinem Bett liegst und gerade irgendwas isst, worauf du dich schon den ganzen Tag wahnsinnig gefreut hast (Hunde freuen sich meißtens wahnsinnig über alles was sie bekommen). Auf einmal kommt dein Hund - nun kein knuffiger kleine Hund mehr, sondern ein großes, muskolöses, zotteliges Ungetüm - springt direkt auf dein Bett, stellt sich auf deine Ausgestreckten Beine und knurrt dich an. Findest du, dass das in Ordnung ist nur weil der Hund dein Chef ist (Hypothetisch gesehen in diesem Beispiel)? Fühlst du dich deswegen jetzt weniger bedroht und kannst es dir problemlos verkneifen, schützend die Arme vor deinem Körper zu verschränken? Nein? Wieso erwartest du dann von deinem Hund, dass er dich nicht anknurrt?

Mich knurrt mein Hund z.B. nie an, obwohl sie fresssüchtig ist. Es gibt Situationen in denen es doch passiert, dass einer von uns dusselig in so eine Situation reintappt in der sie sich doch mal bedroht fühlt (besonders gerne, mein Vater und meine kleine Schwester - die ist erst demletzt über den Hund drüber gestiegen, als der gerade an nem Ochsenziemer gekaut hat). Wir machen es dann so, dass wir uns einen Moment zurückziehen. Ihre Aufmerksamkeit ablenken, dabei freundlich auf sie einreden und ihr dann das Teil doch nochmal wegnehmen, ihr aber gleich darauf für ein Sitz wiedergeben. Einfach damit sie lernt, es zu akzeptieren wenn wir ihr Sachen, die wir ihr vorher gegeben haben, wieder wegnehmen (und zur Vorsorge, damit sie es nicht zur Strategie macht, einfach zu knurren, wenn sie etwas behalten will). Dazu darf so eine Situation aber eben nicht bedrohlich wirken auf den Hund. Er muss es als etwas ganz selbstverständliches erleben - dein Verhalten wird früher oder später aber dafür sorgen, dass dein Hund in dir ein permanentes Bedrohungsrisiko sieht und durch dich ständig unter Stress steht, weil er dein Verhalten (der Hund warnt und du greifst ihn deswegen an) niemals verstehen wird. Mit viel Glück, akzeptiert der Hund dein unnachvollziehbares Verhalten einfach und lernt jegliches Warn-, Droh- und Reaktionsverhalten aufzugeben und wird ein artiger kleiner Hund. Mit genügend Pech wird der Hund unberechenbar und "kippt" in bestimmten Situationen einfach unvermittelt um.

http://www.homoeotherapie.de/begruessunghundeschule/hundeverstehen/unterschiedekoerpersprache/unterschiedekoerpersprache.html

Knurren ist übrigens trotzdem ein relativ offensichtliches Zeichen dafür, dass der Hund durch seinen Besitzer überfordert ist oder umgekehrt auch nicht genügend geführt wird. Helfen kann bei sowas ein Hundetrainer - die nötige Grundbildung schadet ebenfalls nicht.

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Dein Hund hat ganz offensichtlich kein Problem mit Dir, da er weiss, wie er sich Dir gegenüber zu verhalten hat. Das Problem liegt alleine bei Dir und Deinem Verhalten gegenüber dem Hund. Ohne, dass man den Hund und Dich und Euer Verhalten genau kennt und beobachten kann, ist jede Problemanalyse und daraus resultierender Rat, kaum möglich und angebracht. Du solltest mit Deinem Hund zu einer fachlich kompetenten Person gehen, um Dich hinsichtlch der Ausbildung Deines Terriers beraten zu lassen.

Das Abstrafen von Hunden, ist immer verkehrt, außerdem, was hat Dein Kopf und Du selbst so nahe an dem Hund zu suchen. In solcher Situation muss der Hund Dich mit Deinem Gehabe als Bedrohung empfinden und sich zur Wehr setzen. Du bist mit Deinem Verhalten alles, nur nicht ein Rudelführer, der als solches von Deinem Hund respektiert wird. Ein Hund ist kein Schmusetier und auch kein Spielzeug, es ist ein lebendes Wesen, dass sehr ernst genommen werden muss. Das sage ich nicht nur Dir, sondern habe ich selbst täglich bei der Ausbildung unserer Hunde zu beachten.

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Sie darf NICHT knurren und beißen. Etwas knurren ist aber schon ok, solange sie sich ihr Essen auch problemlos wegnehmen lässt. Wenn nicht, wegnehmen mit dem Kommando "Aus" üben und dann ein Ersatzleckerli und Lob geben. Mit Schlagen oder auf den Rücken drehen erreicht man nichts. Besser mit Training wie beschrieben und mit Lob fürs richtige Verhalten. Das kann man alles einfach üben. Besser aber spielerisch, weil sich der Hund sonst vielleicht bedroht fühlt, er sollte bindes Vertrauen zu dir haben können. Viel Erfolg!

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Wer Althunden zusieht wie diese Junghunde und Welpen erziehen würde eine Frage wie Deine gar nicht stellen - weil er nicht in die Situation kommen würde!

Besorge Dir ein gutes Buch zum Verstehen des Hundes, z.b. Lassie, Rex & Co. Oder "mit dem Hund auf Du" damit du nicht mehr in die Versuchung kommst deinen Hund mit einem Tabuknochen zu tretzen!!!!

Althunde erklären einen Knochen zu einem Tabu. Der wird den Jungen Hunden direkt vor die Nase drapiert und wehe es geht einer dran und missachtet das Knurren.... Dann gibt es heftige Erziehungsmassnahmen seitens des Althundes - so dass unerfahrene Junghunde in Zukunft das leiseste Knurren oder Anstarren des Althundes achten!

In der Situation des Junghundes bist Du in deinem Fall. Weshalb ich Dir ein gutes Buch und eine gute Hundeschule empfehlen würde!

Mit körperlicher Gewalt verlierst du zusätzlich jedes noch so kleine Fitzelchen Vertrauen des Hundes in deine Qualitäten. Das kann später in das Abgeben des Hundes münden!

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Okay danke für eure hilfe und an die jenigen die sich so darüber aufregen : Ich bin kein Monster ,dass seinen Hund schlägt , ich liebe meine Hündinn doch manchmal geht es ahlt mit mir durch das tut mir auch sehr leid und ich habe jetzt auch ein schlechtes gewissen ,aber ich kann es ja nicht mehr ändern ! Ich möchte mit meiner Hündinn jetzt auch mehr Agility machen ,damit sie ausgeglichener ist und nicht mehr so häftig reagiert - für mich gilt das selbe !

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Kommentar von guterwolf
02.10.2011, 14:12

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung....und wenn du was gelernt hast, um so besser für dich und deinen HUnd...

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Man sollte kein Tier schlagen, aber das weißt du ja offensichtlich auch selbst. Wenn der Hund knurrt, dann nähere ich mich ihm sicherlich nicht mit dem Gesicht - war sehr unvorsichtig von dir. Wenn dein Hund im Körbchen liegt, ist das seine "Freizone" und du solltest ihn hier nicht bedrängen. Wenn du z. B. einem Hund direkt in die Augen starrst und dann auch noch immer näher kommst, sieht der es als extreme Bedrohung. Wer sich so bedroht fühlt und der Bedrohung nicht entkommen kann, schnappt eben zu. Du solltest dich auch über die "Sprache und Gebärden" deines Hundes informieren, dann vermeidest du solche Verständigungsprobleme.

Ich nehme meinen Kopf aber nicht weg ,denn darf ein Rangniedrigeres Tier Beute vor dem Boss verteidigen ?

Vielleicht sieht sie dich nicht als ihren Boss. Auch ein Boss sollte seinen "Untergebenen" gewisse Freiräume und Rechte einräumen!

Du solltest dir überlegen, ob ihr nicht zu einer Hundeschule geht. Ich schätze mal da müsste noch einiges trainiert und gelernt werden. Bei Hund und Mensch! Dein Hund muss Vertrauen zu dir aufbauen und verstehen, dass du ihm nichts Schlimmes willst und du musst vorsichtiger sein und ihm zeigen, dass du sein Freund bist und nicht nur "der Boss"!

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Kommentar von guterwolf
02.10.2011, 14:08

Kindern sollte man beibringen, dass sie einen Hund beim fressen in Ruhe lassen sollen, dass sie ihn nicht bedrängen wenn er in seinem Korb liegt.

Seinem Menschen jedoch soll und muss der Hund alles erlauben. Ich kann mich seelenruhig auf den Platz meines Hundes setzen, dann liegt er eben vor mir....denn er weiß, wenn ich aufstehe kann er wieder hin. Kann man einem Hund alles schon als Welpe beibringen, dann gibt es später keine Probleme.

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Schlagen ist niemals richtig! Egal, ob es sich um Mensch oder Tier handelt, so ist körperliche Gewalt niemals ein Weg! Das Tier sieht den Knochen als seine Beute an, den es verteidigen muss. Ich würde der Hündin den Knochen unbemerkt wegnehmen, dann ist das Problem erst einmal beseitigt. Besser wäre natürlich, der Hund würde sich auf einen Tausch einlassen: Sie bieten einen Keks an und er lässt sich den Knochen abnehmen. Ich würde dann in der Folge mit dem Hund üben, dass er von Ihnen etwas bekommt, was Sie aber auch wieder wegnehmen dürfen. Üben Sie Apportierspiele. Werfen Sie im Garten einen Ball oder Ähnliches und wenn der Hund ihn gebracht hat und leicht abgibt, können Sie ihn mit Worten belohnen und den Ball dann wieder werfen. In der Wohnung können Sie dem Hund ein Spielzeug geben und wenn er es Ihnen ohne Knurren gibt oder sich ohne Widerstand aus der Schnauze nehmen lässt, geben Sie ihm ein Leckerli. Dass Sie sich nicht anknurren lassen wollen, ist natürlich richtig, aber das tut der Hund, weil er seinen Besitz verteidigt und noch nicht gelernt hat, dass Sie ihm Sachen wegnehmen und wiedegeben dürfen. Ich kenne solche Situationen mit meinem Dackel. Ignorieren hilft bei uns sehr gut. Der Hund leidet am meisten, wenn er überhaupt nicht von mir beachtet wird. Daher kommt er irgendwann auch von selbst aus dem Korb zu mir und lässt seine "Beute" außer Acht, weil ihm wichtiger ist zu schauen, warum Frauchen ihn überhaupt nicht beachtet.

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was traumtochter von sich gibt wie z.b dein cheff gibt dir was du has es nett ausgegeben und er nimmt es weg das ist kein mensch es is ein Tier und Tiere denken nicht so Alsoo man sollte seinem hund alles wegnehmen können auch das futter beim Fressen wenn du aber nicht einmal einen spielzeug wegnehmen kannst siht dich dein hund ganz sicher nicht als Rudelführer ;) die brauchen die strenge hand du hast nich übertrieben hast es gut gemacht und solltest auch weiter so machen dann wird sie merken okay bei ihr kann ich nichts durschgehen lassen es is nie zuspät hudne lernen schnell

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Du hältst deine Rübe in die Reichweite eines Hundes, der einen Knochen verteidigt, und dann wunderst du dich, dass er dich angreift? Und du meinst noch, du bist im Recht?

Der Hund hat gewarnt, wenn du das ignorierst und die kritische Distanz noch weiter unterschreitest, dann ist der Hund im Recht - und du hast Glück gehabt, dass es nur ein Kratzer war!

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ich habe mir jetzt alles durchgelesen. manche haben ja recht von wegen bedrängen und ähnlichen...aber - mich bei meinen hund entschuldigen wenn ich bzw meine schwester/papa in seine nähe kommen wenn er frißt ???? gehts noch ? manch einer übertreibt es wirklich !!! wenn meine hunde (ja mehrzahl,denn es sind drei) fressen und ich sage aus. lassen sie fallen und gehen weg !!! wenn sich da einer wagen würde zu knurren oder mich anzuschauen würden sie morgen keine zähne mehr zum fletschen haben. aber so etwas haben meine noch nie gemacht....und es ist auch ein terrier dabei. ich habe meine hunde noch nie geschlagen - ich regel alles mit körpersprache.

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Kommentar von niska
02.10.2011, 10:21

Lass mich raten. Du meinst mich, ne? Also ich weiß nicht, was du da in meine Antwort reininterpretiert hast, aber entschuldigen kann man sich bei einem Hund nicht und das weiß ich. Ich bin ständig darum bemüht meinen Hund nicht zu vermenschlichen, während andere sich für Meister in diesem Fach halten... Eine Entschuldigung ist ein menschliches Konzept und Hunde verstehen keine Entschuldigungen. Ich könnte versuchen meinen Hund zu beschwichtigen, wenn er mir droht oder versucht mich zu kontrollieren. Aber 1. droht mir mein Hund nicht und 2. bin ich kein Hund und muss mich ihm nicht anbiedern.

Alles was ich tue ist die Bedrohlichkeit aus der Situation herauszunehmen, indem ich ihre Warnung akzeptiere und ihr von der Pelle rücke. Dann mache ich ihr klar, dass es nicht schlimm ist, wenn wir ihr Futter wieder abnehmen und das ist, wie du vielleicht bei anderen Antwortenden gelesen hast, nicht selbstverständlich. Aus Hundesicht gesehen ist es unlogisch, dass der Rudelführer Futter, das er freiwillig abgegeben hat, wieder wegnimmt. Solche menschlichen Verhaltensweisen können die meißten Hunde problemlos akzeptieren erlernen, andere weniger gut - unabhängig davon wie die Beziehung ist. Ich persönlich bin aber der Meinung, dass ein Hund das lernen muss, weil solche Situationen immer mal vorkommen könnten. Freu du dich doch also einfach, dass deine Hunde das so schön gelernt haben - aber vielleicht hältst du dich in Zukunft mit der Beurteilung anderer zurück. Mein Hund ist ein ehemaliger Straßenhund, der immernoch lernt wie man mit Menschen zusammenleben muss und mit Alltagserfahrungen schnell mal überfordert ist. Sie hat eine Hormonstörung und reagiert in manchen Situationen einfach über. Mit Strenge oder gar Gewalt würde ich sie ruck zuck zu einem Wanderpokal erziehen. Stell dir vor - Ich regel das auch über Körpersprache oder wie genau stellst du dir vor, dass es mir möglich ist die Situation erst zu entschärfen und ihr dann ganz locker das Futter wegzunehmen?

Genausowenig stehe ich dir das Recht zu, zu berurteilen ob diejenigen, die ihren Hund einfach in Ruhe sein Futter fressen lassen die Hundeerziehung schlechter drauf haben als du. Ich mache es anders, du machst es anders, die anderen machen es wieder anders. Aber keiner von uns ist besser. Nur, dass die/der Fragesteller/in was falsch gemacht hat, darin sind sich hoffentlich alle einig und hoffentlich hat er/sie auch was daraus gelernt.

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Ich hätte sie nicht auf den Po geschlagen sondern an die Lefze.

Ich würde regelmäßig, also täglich, mit ihr Unterordnung an der Leine üben. Und auch zu jedem Gang nach draußen noch mal alle Grundübungen durchgehen bis sie sitzen.

Führe das konsequent durch. Im Bedarfsfall hilft eine lange Leine. Belohnung ist Dir sicher nicht unbekannt.

Bitte beachte: Der hintere Bereich ist in der Natur, also bei den Vorfahren, erst zu einem späteren Zeitpunkt dran. Dann herrscht schon ein wenig Frieden. Wie auch immer der zu verstehen ist.

Schau mal auf youtube oder myvideo nach ob es eine Dokumentation gibt.

Übrigens würde ich es als Kompliment ansehen. Ist ja ein Tierheimhund. Er ist also jetzt so sicher bei Dir dass er bereit ist sich auf Rangordnungskämpfe einzulassen.

Und, um gewissen Beiträgen hier etwas entgegen zu halten: Ich habe einige Hunde gehabt. Alle aus dem Tierheim. Bis auf jenen der mich adpotierte indem er seinem Besitzer davon lief. Über kurz oder lang habe ich mir von keinem Hund gefallen lassen mich anknurren zu lassen. Schade, dass ich alle Bilder vernichtet habe da der Staat bzw. das Land Baden-Württemberg sich darin gefallen mir Alles zu nehmen. Da waren Bilder dabei, da fraß der Hund gemeinsam mit der Katze, dem Papagei oder zwei davon und dem Kanarienvogel von einem Teller. Und alle sehen zufrieden aus. Das aber geht nur wenn klar ist wer Rudelführer ist.

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Ich glaube, dass sie deshalb knurrt, wenn du in ihr Revier eindringst, weil sie ihr Körbchen als Rückzugsort betrachtet.
Ich vermute, dass sie als ganz kleiner Hund geschlagen und misshandelt wurde und sich deshalb jetzt so verhält.

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Manchmal muss man hunden ein bisschen wehtun, wenn sie dir sonst wehtun wollen, man muss nur überlegen wann. aber nich so doll. am besten, also dass macht die züchterin von meinem hund immer die "schlägt" dem immer so leicht unters kinn. aber tu deinem hund nich so dolle weh bitte :))

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Kommentar von fishfan90
02.10.2011, 01:17

Boah das is ja widerlich! Wie kann man denn sowas machen? Man darf nem Hund nicht weh tun, schon gar nicht, wenn man in sein Revier eingedrungen ist. Da hat er alles Recht, sich zu wehren, sein Futter zu verteidigen. In seinem Körbchen muss der Hund einen Ort haben, in den er sich zurückziehen kann, in dem er seine Ruhe hat.

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Kommentar von karinnox
02.10.2011, 10:38

@ Loveyaaa DR

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ist schon ok, der hund muss wissen wer der boss ist, sonst wirds immer schlimmer. finde ich gut das du einen hund aus dem tierheim genommen hast! man weiß ja leider nicht was da im vorfeld mit dem hund so passiert ist. training in einer hundeschule solltest du auch mal besuchen, macht auch spass und bringt dich mit deinem hund noch naeher zusammen. schlagen ist wohl nicht die beste methode, aber gibt x sachen zb ein lautes rasseln mitm schluessel, oder schluessel auf den boden werfen oder hund mit wasser pistole anschießen wenn er unfug macht

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Kommentar von Neufiliebe
02.10.2011, 05:06

mmhh vielleicht wurde er vorher bedrängt und geschlagen?...ach nee, das passiert ihm ja jetzt, bei seinem tollen neuen besitzer, der es ja sooo gut mit ihm meint... schlagen ist NIE richtig.

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Warum machst du so einen Schei....? Du bist ihr in dem Moment einfach zu nah auf die Pelle gerückt, hast sie wahrscheinlich fixiert und auch noch mit lauter Stimme gesprochen.

Vergiss doch mal den Quatsch mit Ranghöher - Unsinn hoch 3. Dein Hund wird dich akzeptieren wenn du dich richtig verhälst. Oder meinst du in freier Wildbahn gibt ein höher gestelltes Rudelmitglied freiwillig einem anderen ein Stück Beute, geht dann hin und macht Stress....??? Bestimmt nicht. Und ob dein Hund das Teil nun frisst oder mit sich rum trägt ist nun so was von egal.

Schlagen, gegen die Wand drücken - was soll das deinem Hund bringen? Vertrauen in dich? Bestimmt nicht.

Ein guter "Rudelführer" ist großzügig und souverän, der hat keine Gewalt nötig.

Dein kleiner Hund kann mir Leid tun.

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finde ich nicht so toll vielleicht hat sie irgenteine Krankheit oder will einfach mal alleine sein?? Geh einfach mal zum Tierarzt oder lasse sie eine weil für sich das ist vielleicht das beste...!

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Niemals mit der Hand schlagen!!! Wenn überhaupt, dann beispielsweise mit einer zusammengefalteten Zeitung o.ä.: Es kommt nicht auf den zugefügten Schmerz an, sondern auf die damit verbundene "Missbilligung", d.h., es ist ein begleitender Tadel notwendig, z.B. ein energisches "Nein".

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Sie darf sowas natürlich nicht tun, aber du solltest einen Hund niemals schlagen! (Außer in echten Extremsituationen) Dann ist bei der Erziehung irgendwas schief gegangen, du musst das anders regeln, aber auf keinen Fall mit Schlägen..

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Wer seinen Hund schlägt, kann einem nur Leid tun ...

Sorry, aber du hast deinen Hund bedrängt und fixiert, richtig eingeschüchtert. Und dann macht er dir mit Knurren klar, dass er dies nicht möchte. Du hingegen bedrängst ihn nur noch mehr - sein einziger Ausweg ist schnappen - und dann schlägst du ihn auch noch dafür, nur weil er dir klar machen wollte, dass ihm das unangenehm ist????

So baust du sicherlich kein Vertrauen zu deinem Hund auf ...

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