ich habe meinen eltern versprochen aufzuhören! glaube aber nicht das ich das schaffe!?

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12 Antworten

Schwierige Sache...

Hab mich ebenfalls selbs verletzt, ab und zu tu ich es immer noch, weil es für mich wie ein Ventil zum Frust ablassen ist. o.O Aaaber bei weitem nicht mehr so oft wie "früher", da hab ich es täglich getan. Nun sehr selten. Wenn man den Grund dafür weiß, weshalb man es tut, kann man dagegen angehen. Freunde im Leben und Freunde am Tag verhindern es! Frust und Verzweiflung sind Gift für die Nerven, man braucht jemanden zum Reden.

So, nun zum zweiten Teil... Essgestört. Eine Freundin von mir ist magersüchtig. Sie hat vor drei Jahren immer weniger gegessen, wir machten uns echt Sorgen. Anfangs machte mich eine Freundin auf sie Aufmerksam doch ich meinte: "Daran können wir sowieso ncihts ändern, solchen Leuten ist nciht zu helfen!" Doch letztes jahr im Winter war der Knaller... Sie war nur noch Haut und Knochen, wurde immer aggressiver, total schlecht gelaunt in der Schule. "Spätestens im Abi bricht sie uns zusammen!" Da haben wir den lehrern und den Eltern Bescheid gegeben, alle haben zusammengearbeitet. Ohne Kontrolle geht nix... Mich hat alles so sehr belastet, dass ich auch von der Bahn gekommen bin. Habe teilweise nix mehr gegessen, mabe gehungern, hatte irgendwie verlernt was es heiß, Hunger zu haben. o.O So ganz bin ich da immer noch nciht raus, meine Eltern und Freunde denken auch manchmal, warum ich so wenig esse. Aaaber ich bin nicht magersüchtig. Oder essgestört, vielleicht etwas "speziell", aber ich bin noch recht gesund. So, wenn Du denkst, dass Du allein nicht daraus kommst, such Dir Hifle! Rede mit deiner Familie, mit Freunden. Sie passen auf Dich auf, kontrollieren Dich. Auchw enn's hart klingt... Aus meiner Freundin ist's nicht gut geworden... In der Schule kontrollierten wir Freunde und die Lehrer, dass sie was aß, zu Hause ihre Eltern. Nun studiert sie und hat ihre eigene Wohnung, fällt wieder zurück, weil sie es einfach nciht einsieht. Also: HOL DIR HILFE! Es muss in DEINEM Kopf Klick machen! Es nützt nichts, wenn Dir andere Essen aufzwingen, Du musst es einsehen. Du musst verstehen, dass diese "Sucht" Dich zwingt, nicht essen zu dürfen und Du musst versuchen, dieser Stimme zu widerstehen und zu befehlen, dass das DEIN KÖRPER ist und nicht der der "Krankheit". Wehre Dich und hol Dir Hilfe, mein rat...

Na ja, wenn du ernsthafte Probleme mit Essverhalten hast, dann müssen deine Eltern eingreifen und beispielsweise eine Ernährungsberatung in Betracht ziehen. ( gemeinsam arbeiten)

Die Selbstverletzung ist ein großes Problem, glaubst du, dass du von dir aus eigenständig damit aufhören kannst?

Mach doch mal einen Termin beim Therapeuten aus. Der kennt sich wirklich gut damit aus! der quatscht dann mit dir und fragt erstmal wie es dir geht & wieso du da bist. der macht keine komischen sachen mit dir, sondern überlegt zusammen mit dir, wie du das alles ändern kannst, wenn du es auch möchtest. falls es dich abschreckt, lass dir gesagt sein: zum therapeuten gehen jeden tag so viele leute mit so viel unterschiedlichen problemen: leute die angst vor hundne haben und sich darum nicht mehr in parks trauen, leute die so traurig sind, dass sie den ganzen tag nur zuhause sitzen wollen & keine lust mehr haben wa szu unternehmen, paare die sich immerzu streiten, kinder die sich in de rschule nich tkonzentrieren können, leute die an den fingernägeln kauen & die angewohnheit los werden wollen, leute die flugangst oder höhenangst haben, leute die nicht mehr leben wollen und eben auch leute, die wenig essen & fressattacken bekommen. therapeuten kennen sich gut mit deinem problem aus! nur mut! es sind auch nur menschen die da sverhalten von menschen studiert haben ;)

lollipopgirl 20.10.2012, 22:46

hey ich hab eine antwort von dir auf eine ähnliche frage gelesen. bist du vielleicht therapeut oder psychologe. denn so wie du schreibst gibt es da eine große warscheinlichkeit. wenn ja könntest du mir vielleicht über das internet helfen ? :)

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urxoo 22.10.2012, 00:42
@lollipopgirl

hehe na da hast du mich ja gut ausspioniert ;) nun ja, ich bin (noch) kein therapeut, ich studiere noch... du kannst mich gerne mal anschreiben, wenn du noch ne frage hast oder so. wie kann ich dir denn helfen?

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Ich verstehe das du das selbst in die Hand nehmen willst, aber bei einer Essstörung liegt das Problem nicht im Essen, sondern in der Psyche. Die Selbstverletzung dazu, heißt dass dich irgendwas enorm belastet, stört, etc. und jeder Mensch mit Hirn würde dir raten, mit einem Psychologen/Therapeuten/Vertrauensperson zu reden. Das ist der einzig richtige weg. Wenn du es jetzt "unterdrückst", indem du aufhörst, dann wird es später wieder aufbrechen.

der tipp ist, sich von außen hilfe zu holen. gehe zu einem psychologen oder informiere dich mal über kliniken. es ist toll, dass du gemerkt hast, dass da was falsch läuft und was du machst, ungesund ist. aber alleine kommst du da nur ganz schwer raus, selbst wenn du willst und deine eltern können dich zwar unterstützen, aber auch sie verstehen diese krankheit nicht unbedingt. du brauchst keine angst zu haben oder dich schämen, frag mal bei der krankenkasse nach einer liste von psychologen und geh mal zu einem beratungsgespräch. viel glück

ich denke wenn du wirklich alles in den griff bekommen möchtest solltest du dir professionelle hilfe holen. du hast ja schon bemerkt, dass du es alleine nicht schaffst. rede auch nochmal in ruhe mit deiner familie, die werden dich bestimmt dabei unterstützen.

In dem Maß wird es sehr schwer für Dich und Deine Familie, das selbst behandeln zu können. Ich kann nur immer wieder den Tipp geben, Sport zu machen. Hierdurch werden ebenfalls (wie auch durch Selbstverletzung) Endorphine freigesetzt, durch die Du Dich besser fühlst.

Du solltest im weiteren die Probleme einem Arzt vortragen und Dich zu einem Psychiater oder wenigstens Psychotherapeuthen überweisen lassen. Deine Lebensweise ist gefährlich und ich denke, das weißt Du auch.

Gute Besserung!

Mach eine Therapie, allein kommt da kaum einer raus.

Ich will jz nicht böse sein aber geh in einer Psyatrie Und danach in ner Tagesgruppe die helfen weil die ablenken aber du wirst deine Eltern weniger sehen aber irgendwann ist das vorbei 

verspreche nichts, was du auch nicht kannst bzw wo du schon weißt,dass es ein sehr schwieriger oder langer weg wird.

wie wärs denn mit einer therapie? helfen dir deine eltern dabei?

wenn du deine familie liebst dann versucht gemeinsam einen lösungsweg zu finden auch wenn es dauert werden deine eltern stolz auf dich sein.

du musst nur zeigen dass du es auch unbedingt willst und dein Bestes gibts.

Viel Glück

Du solltest unbedingt einen Arzt aufsuchen, der wird Dir sicher mit Rat und Tat helfen können.

Vor kurzen haben meine eltern es bemerkt. und ich habe bemerkt wie sehr ich sie alle damit verletzt habe.

deine eltern müssen dich unbedingt aktiv unterstützen,sich zeit für dich nehmen! am besten,ihr lasst euch gemeinsam bei eurer familienversicherung beraten.

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