Ich habe meine Kilometerlaufleistung bei meinem Auto erheblich überzogen. was kann meine versicherung androhen?

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9 Antworten

... nichts neues.

Alles wurde schon in den Spielregeln mit Dir vereinbart, schaue ggf. in den Versicherungsschein, falls wegen Schummelei eine entsprechende Strafe vereinbart wurde.

Beim Marktführer wird die neue Laufleistung sowie der aktuelle KM-Stand eingegeben, die Nachzahlung abverlangt, und gut ist.

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Hallo!

  • Der Versicherung einfach melden, dass sich deine Kilometerleistung verändert hat. Das ist auch überhaupt nichts Schlimmes, das ist tägliches Brot! 
    Wer weiss denn so genau, wie viele Kilometer er/sie im Jahr fahren wird?

Nur nicht melden ist unklug, da im Schadensfalle die Versicherung in Regress gehen kann dir gegenüber.

Du musst allerdings damit rechnen, auch eine andere Einstufung bzw. eine andere Versicherungsprämie zu bekommen bzw. eine Nachzahlung leisten zu müssen.

  • Aber andere Frage: Ist das Fahrzeug geleast?.
    Wenn ja, dann solltest du auch der Leasingfirma die Mehrkilometerzahl sofort nennen. Da kann die Nachzahlung schon wesentlich empfindlicher ausfallen, da es sich hier um eine direkte Nutzung bzw. Verschleiss des Fahrzeugs handelt.

LG Bernd

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Kommentar von lesterb42
02.03.2017, 16:28

"Wenn ja, dann solltest du auch der Leasingfirma die Mehrkilometerzahl sofort nennen. Da kann die Nachzahlung schon wesentlich empfindlicher ausfallen, "

Auch wenn du der Experte bist. Das habe ich jetzt nicht verstanden. Die Kosten für den Mehrkilometer stehen doch von Anfang an fest und ergeben sich dann schlußendlich, wenn das Fahrzeug zurückgegeben wird. Warum soll denn da zwischendurch der Kilometerstand mitgeteilt werden?

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Wenn Du es anmeldest, wirst Du nur die korrekte Prämie nachzahlen müssen (ich werde nie begreifen, warum man sich das Leben wegen der wenigen Euro Differenz so schwer machen muss).

Wenn Du ohne es anzumelden einen Unfall hast, kann es je nach Versicherungsbedingungen viel teurer werden.

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Melden und eine größere Zahl für die Zukunft nehmen nicht immer nur 3000 km angeben als Fahrleistung pro Jahr . 

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Melde der Versicherung den aktuellen km-Stand und die tatsächliche jährliche Fahrleistung.

Dass du in Zukunft die dann höhere Prämie zahlen musst ist klar.

Ob auch rückwirkend die höhere Prämie verlangt wird (Nachzahlung) kommt auf die Versicherung an. 

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Ich würde baldmöglichst die aktuelle jährliche Fahrleistung (jetziger Km-Stand) der Versicherung mitteilen! U.U. wirst Du etwas nachzahlen müssen. Aber immer noch besser, als im Schadensfall wegen falscher Angaben auf den Kosten sitzen zu bleiben!

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Eine Nachzahlung des zuwenig bezahlten Beitrags; falls das erst durch einen Unfallschaden zutage kommt, gern auch eine Vertragsstrafe.

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Melde das der Versicherung! Sie wird lediglich den Beitrag nachfordern, der für diese Fahrleistung anfällt

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Androhen kann sie nichts, aber eventuell die Prämie erhöhen.

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