Ich habe mal irgendwo gelesen dass J.K.Rowling Depressionen hatte als sie Harry Potter und der Orden des Phönix schrieb. Stimmt das?

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5 Antworten

Wie erwähnt: nein.

Die Depressionen hatte sie schon viel früher (sie hat ja lange Zeit sehr schlecht gelebt) und dadurch entstanden die Dementoren. Wie schon mehrfach erwähnt: 3. Teil.

dennoch finde ich deine Schlussfolgerung bzw. Anmerkung mit den Charakteren sehr interessant.

Vor allem, weil Tonks kein "fröhlicher" Charakter ist!
Im 5. ist sie zwar ein sehr "heiterer" Mensch, der ständig den Leser zum schmunzeln bringt und absolutes Chaos verbreitet, weil sie über alles stolpert und sehr jung/teils kindlich ist... aber im 6. ist sie völlig plötzlich verändert: sie ist es, die depressiv ist (wie auch JKR welche hatte) und nicht mehr ihre Fähigkeiten beherrscht... allein, weil sie sich selber psychisch von einem einzigen Menschen abhängig macht... sie wirkte immer im 5. Teil stark, war es aber offensichtlich nicht...

Wenn man das mit JKR's Depressionen wirklich in Verbindung bringen mag, ist es ein äußerst interessanter Spekulationsrahmen! Unglücklich verliebt und abhängig... dennoch hat sie etwas so wundervolles, wie den kleinen Teddy in die Welt gesetzt... auch JKR liebt ihre Kinder!
Trotzdem kam Tonks nie lebend aus der Story heraus... eine Entscheidung, die sie während des Verfassens des 5. Buches traf.

Luna hingegen hat iwie immer ihre Heiterkeit behalten, das positive gesehen und durchgehalten. Sie war immer zuversichtlich, aber eben wie jede Ravenclaw "anders" und dazu sehr kreativ (wie auch JKR). Luna hat sehr viel später als alle anderen ihr "Glück" (Mann und Kinder) gefunden, obwohl sie durch schreckliche Zeiten gegangen ist (nicht zuletzt die Gefangenschaft bei den Malfoys).
Aber das lange warten und ausharren hat sich gelohnt. Sie hat vielleicht nie nach dem gleichen Glück wie alle anderen gesucht (geliebt werden), sondern die Dinge gemacht, die ihr wichtig und möglich waren (Forschen).

Iwie finde ich daher deinen Vermerk auf die anderen (vor allem vermeintlich fröhlichen) Charaktere sehr interessant. Ich habe die Personen nie so betrachtet (also auf JKRs Lebensgeschichte bezogen). Aber es schenkt einem eine gewisse neue und faszinierende Sichtweise.

Sie hatte Depressionen, aber schon weitaus früher. Die Dementoren, die im dritten Teil erstmalig auftreten sind ein Sinnbild der Depressionen. 

Manche Quellen behaupten, dass sie in der Zeit sehr viel Schokolade konsumiert hat. Auch das spiegelt sich in den Romanen wieder: Harry bekommt nach den Angriffen immer ein Stück Schokolade, die ihm helfen soll.

Nein sie hatte wärend dem dritten buch "Harry Potter und der gefangene von Askaban" ihre Depressionen deshalb hat sie auch die Dementor erschaffen als Sinnbild ihrer Depressionen. Da sie in der Zeit viel Schokolade gegessen hat die ihr in gewisser maßen geholfen hat ,ist Schokolade auch das beste Mittel was gegen Dementor hilft:)
Hoffe ich konnte dir helfen:)

Sie war während des 3. Bandes depressiv und erschuf genau deswegen die Dementoren, die das optische Bild einer Depression darstellen.

Danke das ergibt Sinn :) Weisst du zufällig auch warum sie Depressionen hatte?

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Aufgrund der Aggressivität die Harry in dem Buch an den Tag legt, kann ich mir das gut vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

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