ich habe mal gehört das der gottesgedanke denn Menschen Kraft gibt und nicht nur weil sie daran glauben ist da was dran?

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4 Antworten

Also ich denke dass es Leute gibt, die an Götter glauben, weil sie nach dem Grund für bestimmte Dinge suchen. Oder auch weil sie denken, durch Einhalten von Glaubensregeln kann man einem bestimmten Schicksal entgehen.

Ich glaube an einen Gott weil ich finde dass unsere Erde so einzigartig ist und ich mir nicht vorstellen kann dass da kein Plan dahintersteckt. Und ich finde auch die moralvorstellungen, die mir durch die Religion vermittelt werden, gut :)

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Ich persönlich glaube, dass Gott ist und uns liebt.

Unabhängig von meinem persönlichen Glauben hat alleine auch der Gedanke etwas Erfrischendes, Schönes, Motivierendes.

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Hallo! Ich behaupte nicht dass es keinen Gott gibt, aber : Die Kraft die wir haben ist ein Resultat der Evolution. Genau so hat der Mensch sich durchgesetzt. 

Übrigens : Jeder normale (gesunde) Mensch besitzt 656 Muskeln, wobei diese beim Mann ca. 40 %, bei der Frau ungefähr 23 % der Gesamtkörpermasse ausmachen, die Muskulösität hängt insgesamt aber besonders von der Lebensweise ab, dazu gehört auch Sport.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Viele Menschen brauchen etwas an das sie glauben können. Sei das nun Gott, Jehova odder Allah.
Sie brauchen etwas höheres, da sie im echten Leben kaum etwas verlässsliches haben, auf das sie vertrauen können.
"Kraft" gibt das aber keinem. Eher erhöht es die Leidensfähigkeit.
"Irgendwer da oben will, dass es so ist."
Meiner Meinung nach ist Religion etwas für die Armen und Schwachen und jene, die ihren Reibach damit machen (Kirchen).

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mexp123 08.05.2016, 23:50

Also arm und schwach bin ich nicht, ich bin nicht für irgendeine religiöse Sache tätig und trotzdem gläubig.

Ich finde es ziemlich pauschalisiert, wie du religiöse Menschen definierst bzw für wen es sich "lohnt" religiös zu sein 🙈

Oder bist du Atheist, weil du reich und stark bist?

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Mirse87 08.05.2016, 23:57
@mexp123

Ich bin bekennender Agnostiker und der Meinung, dass sich die Menschen auf sich selbst verlassen sollten. Nicht auf irgend einen Gott.
Egal welcher sozialen Schicht sie entstammen.
Tatsache ist jedenfalls, dass mit zunehmender Armut die dichte an praktizierenden Gläubigen enorm ansteigt.  Das ist somit kein Vorurteil, sondern das abwägen von Fakten.

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