Ich habe keinen Vater mehr :(?

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Liebe Linda,

Mit deiner Geschichte hast du mir gerade Tränen in die Aufen getrieben. Es ist nichts feines, einen geliebten Menschen zu verlieren, ich kenne das aus eigener Erfahrung. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich meine Bff verloren. Sie hatte Krebs und war auch erst 29 :(

Du musst versuchen, dich abzulenken. Es kann dauern, bitte lass dir auch Zeit damit. Nicht jeder verarbeitet Dinge wie Tod gleich schnell... Du wirst darüber hinweg kommen. Denk daran, dass er immer von oben auf dich herabblickt und auf dich aufpasst. Er möchte sicher nicht, dass es dir schlecht geht. Wann immer du willst, kannst du mit ihm reden und es ist auch nicht schlimm, wenn du dabei weinen musst... Du bist sicher nicht alleine in deiner Trauer. Deine Mutter zb hast du ja auch, ihr kõnnt euch gegenseitig trösten, es ist sehr wichtig, Menschen um sich zu haben, die einen verstehen/helfen können.

Ich hoffe ich konnte dir helfen, liebe Grüße, Claudia :)

Mein herzliches Beileid! Das ist ganz ganz schwer. Setz dich nicht unter Druck, schnell aufhören zu sollen mit dem Trauern. Das dauert, aber es wird besser, auch wenn Mann es anfangs nicht glaubt. Du hast so schöne Erinnerungen an deinen Papa, darum kann man dich fast beneiden. Bewahre sie in deinem Herzen als kostbares Geschenk. Das kann dir niemand nehmen.

Mach deinen Frieden mit dir selbst und verzeihe dir deinen Dickkopf. Er hat es längst schon getan, glaube mir! Eines nicht sehr fernen Tages werden dir die Erinnerungen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Er ist sicher ein unendlich glücklicher Papa gewesen, weil er eine Tochter wie dich hatte.

Alles gute für dich (und für ihn dort, wo er jetzt ist)

Liebe Linda, das tut mir so unglaublich leid für dich. Ich habe meinen Papa auch vor zwei Jahren verloren und es vergeht kein Tag an dem ich ihn nicht vermisse und an ihn denke. Ich weiß auch kein Allheilmittel um damit besser klar zukommen, aber ich kann dir nur sagen, dass es erträglicher wird. Der Schmerz und die Sehnsucht ist da, aber ich sage mir immer dass mein Papa jetzt an einem guten Ort ist, es ihm gut geht und er immer bei mir ist. 

Und ich bin mir sicher, dass dein Papa dir nicht böse ist wegen der Situation zwischen euch vor seinem Tod und er weiß wie du zu ihm stehst. Er liebt dich auch und beschützt dich von da oben :)

Danke, Alicia

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Wem "gehoert" die Urne?

Mein Vater ist im letzten Jahr verstorben. Er und ich hatten seit Jahren keinen Kontakt.

Wir sind zwei Geschwister und haben beide das (verschuldete) Erbe ausgeschlagen. Meine Schwester hat bei ihm gelebt.

Er hatte eine Mitbewohnerin, die sich in seinen letzten Jahren um ihn gekümmert hat und seine gerichtliche Betreuerin war. Meine Schwester ist aufgrund ihrer psychischen Erkrankung da rausgehalten worden.

Seine Mitbewohnerin (nennen wir sie der einfach mal Frau X) hat laut Aussagen meiner Schwester eine sogenannte Generalvollmacht über den Tod hinaus erhalten, welche besagt, dass sich Frau X (natürlich über ein Bestattungsinstitut) um Einäscherung und Verstreuen der Asche in einem Schweizer Bergbach kümmern soll und darf.

Die Urne war auch in der Schweiz.

Dort wurde der Frau X aber aus welchen Gründen auch immer die Urne ausgehändigt, was dort legal sei mit der Auflage, die Urne hier in D zu bestatten.

Jetzt steht die Urne in ihrer Wohnung und sie macht keinerlei Anstalten, die Urne irgendwo beisetzen zu lassen.

Auch wenn ich keinen Kontakt mehr zu meinem Vater hatte, wünsche ich ihm, das er seine "letzte Ruhe" findet und bestattet wird.

Frau X argumentiert, dass sie 5 Jahre Zeit habe, ihn zu bestatten und da sie diese Vollmacht habe und wir das Erbe ja ausgeschlagen haben, uns nicht mal sagen müsse, wann und wo sie gedenke, das zu tun. Und sie würde uns das auch nicht sahen

Ist das wirklich so? Sie könnte ihn bestatten ohne uns zu sagen, wo? Meine Schwester leidet sehr unter der Vorstellung, dass ihr der Ort nicht mitgeteilt werden soll. Und wer prüft eigentlich, was wirklich aus der Urne wird?

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