Ich habe keinen platz in dieser welt und will springen! :(

6 Antworten

Am besten wäre wegziehen. in eine andere ungebung kommen. wenn das nicht geht, würde ich erstmal die schule wechseln. in der familie sollte man sich aussprechen. gehe zu deiner mutter/ vater/ oma / opa / schwester und sag, dass du im moment nicht klarkommst und hilfe bzw. unterstützung brauchst. auch mit der freundin würde ich versuchen mich auszusprechen. wenn sie wirklich deine bff war, wird die dir zuhören und darüber nachdenken. wenn sie dir nicht zuhört, wart ihr nie echte freunde und du kannst dir aufhören, dir darüber einen kopf zu machen. we gen dem ex-freund: meistens reicht es, ihn zu ignorieren. wenn das nicht geht, weil du es einfach nicht kannst oder weil er einfach nicht aufhört, würde ich zu einem erwachsenen gehen. am besten zu einer respektsperson z.b. ein lehrer.

ich hoffe, ich konnte helfen und wünsche dir von herzen, dass du wieder freude am leben hast

Hey :) wenn du jemanden zum reden brauchst kannst du mir jederzeit schreiben (ich weiss wie es dir geht bin selbst wegen depressionen und suizid gedanken in behandlung bzw. in therapie) und wenn du zu einem arzt/psychologen gehts kann dir das wirklich helfen damit es dir wieder besser geht und vergiss nicht es gibt menschen die dich lieben und dich vermissen werden und du wirst noch gebraucht in dieser welt alles gute und viel glück lg Stefan (schön dass es dich gibt)

Ich weiß, in so einer Situation ist es schwer die richtigen Worte zu finden. Ich könnte natürlich jetzt damit anfangen zu sagen, andere haben es viel schwerer als du. Dies wird dir aber wohl keinen Trost spenden.

So sorry wegen des Anfangs. Also zuerst einmal ist es wichtig dein Leid anzunehmen so wie es ist und wie schlimm es auch ist. Es hat wirklich überhaupt gar keinen Sinn sich zu fragen "warum grade ich ?", "warum grade jetzt ?". Niemand auf unserem Planeten kann dir sagen, ob das Leid vorherbestimmt, von einer höheren Macht regiert oder einfach nun mal willkürlich auftaucht. Wie schon gesagt, musst du deinen Schmerzen und deiner Trauer Beachtung schenken, denn Leiden hat seine eigenes Gewicht. Das hört sich natürlich jetzt erstmal völlig aus der Luft gegriffen an, ist es aber nicht: Zuersteinmal weißt du nicht, wie es nach dem Tod aussieht. Vielleicht wünscht du dir auch, wenn du an diesem mysteriösen Ort angekommen bist, dass du wieder in dein altes Leben zurückkehrst trotz all diesem Leid. Weiterhin musst du wissen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass du lebst. Das Leben ist ein Geschenk und ich denke du weißt das auch, da, wie du bereits erwähntest, Suizid natürlich überhaupt keine Option darstellt. Wie schon gesagt, du musst deine Situation so annehmen wie sie ist. Es hat gar keinen Sinn zu trauern, da das rein gar nichts ändern wird. Schau nach vorne, mach mal was verrücktes ! Ob du nun auch so traurig bleibst oder nicht, gewonnen hast du auch jetzt schon: Du bist ein Teil, ein unersetzlicher Teil von etwas größerem und unbeschreiblichem ! Bitte schiebe den Text nicht als Internet-Psychologie ab. Natürlich bin ich kein Psychologe und auch nur drei Jahre älter als du, aber es kann sich noch soooo viel verändern. Du wirst reifen und deine Mitmenschen werden reifen. Und wie zu allem Negativem auch irgendwie was Positives gehört, so wirst auch du einmal über all diesem stehen. Sei froh, dass du das machen kannst, was du machen kannst und blick dem Leid ins Auge. Gute Besserung

Meine Mutter macht mich seelisch kaputt. Was würdet ihr mir raten?

Hallo. Seit einer ganzen Weile läuft das nun schon so, dass meine Mutter mich wegen Kleinigkeiten anschreit und immer mich für alles verantwortlich macht nur weil ich im Gegensatz zu meiner Schwester mich auch getraue, mich zu verteidigen. 

Sie meint immer, ich sei dumm und würde keinen Job bekommen und hätte keine Ahnung vom Leben. Zuhören tut sie mir nicht, sie ist vielmehr in ihrer eigenen Welt gefangen, in der sie selbstverständlich das sagen hat. Früher hat sie mich regelmäßig geschlagen und gab mir nicht wirklich das Gefühl, dass ich etwas wert bin. Dies wirkte sich natürlich auf mich aus. Ich bin bis heute sehr schüchtern, nicht offen und komme mir immer vor wie das unnötige Kind, das ungeliebt ist und bleibt. 

Nur im Jugendrotkreuz habe ich das Gefühl, ein vollwertiger Mensch zu sein. Zu erwähnen ist auch, dass ich oft über Selbstmord nachgedacht habe aber es blieb bis heute nur bei Gedanken. Ich verstehe es trotzdem nicht, warum die eigene Mutter das Kind derart "mobbt" und dieses dann seelisch am Ende ist. Doch es nimmt kein Ende. 

Auch als ich heute von der Schule kam, hat sie mich wieder angeschrien, weil ich ja frech war (war meine Schwester, die frech wurde) und hat mich als Nichtsnutz dargestellt, obwohl ich mich nur gegen Dinge wie Ar**loch gewehrt habe. So uneinsichtig sie auch ist, hat sie mich gleich buchstäblich zur S*u gemacht und mir Vorwürfe an den Kopf geworfen.

Nun genug dazu. Was würdet ihr mir raten? Was soll ich tun? Psychologe aufsuchen? Wie soll ich mich verhalten, wenn meine Mutter wieder schreit und weshalb machen Mütter ihre Kinder seelisch so fertig?

Danke für jede Antwort. Bitte gebt euch Mühe, denn ich brauche nicht die berühmten 1 Satz Antworten sondern ernst gemeinte Meinungen und Ratschläge.

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Wie bekomme ich schnell einen Termin beim Neurologen?

also ich glaube meine Depressionen sind wieder zurück und werden von Tag zu Tag schlimmer . Ich bin den ganzen Tag über total müde und ausgelaugt und selbst das einkaufen oder überhaupt raus zu gehen fällt mir schon schwer weil ich so müde bin und überhaupt nicht hoch komme. Ich hab kein keine Lust irgendwas zu unternehmen sag allen Freunden ab und will l für mich alleine sein . In der Einsamkeit kommedieuch dir schlechten Gedanken . Zu dem hab ich kaum Hunger bzw esse kaum was m und wenn muss ich mir das förmlich reinzwingen . M an manchen Tagen wache ich morgens auf und muss mich übergeben . Aber da ich nichts zum auskotzen habe . Ich war schon mal in einer Klinik vor 2 Jahren damal damald wurde mir Depressionen und Borderline diagnostiziert . Ein Psychologe wo ich damals war hst mich auf Manisch und Depressiv (Bipolar ) eingestuft Abee bis heute weiss ich immer 6noch nicht was ich genau habe und beim Psychiater wo ich mal war will ich nicht hin weil ich mit dem psychische nichr auskomme . Alle anderen sind aber besetzt und es gibt kein Platz frei n . Wie bekomme ich am schnellsten Hilfe ?

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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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ich bin total kalt und abgehärtet...ich will das aber nicht! Was tun?

Hallo ihr lieben! Ja naja um meine ganze geschichte zu erzählen is hier nicht genung platz, damit könnte ich ein buch füllen. Sagen wir so, ich hab seit ich auf der welt bin unschöne dinge erleben müssen. Also quasi meine ganze kindheit. Ich hab desswegen viele verhaltensstörungen bzw bin einfach "anders" und gehe desswegen schon länger zur therapie. Ich habe nicht so viele freunde, einige party-kumpels die aber eigentlich doch nur auf sex hoffen und 1 gute freundin die ich gerade verliere durch meine art. Wie gesagt, um meine geschichte zu erzählen ist hier nicht genug platz doch das was glaub ich "daran schuld ist" ist, dass ich sehr abgeschottet aufgewachsen bin und in der (ich nenne es mal sozialisierung weil ich keine ahnung habe wie man das bei menschen nennt) nichts wirklich erlebt habe außer traumatische erlebnisse. Dazu kommt, dass ich solange ich lebe keine bezugsperson hatte und niemanden mit dem ich reden konnte. Die therapeutin meinte (ich persönlich fand das wirklich etwas hart aber gut...) das es mit leuten zu vergleichen ist die im KZ eingesperrt waren im krieg. Eine unglaublich bombastische panik, unruhe,stress, angst, übervorderung, unsicherheit und du bist eingesperrt. Du MUSST es mit dir selbst ausmachen. Diese gefühle die größer und stärker sind als du selbst, dich quasi in tausend stücke reißen musst du mit dir selbst ausmachen denn die menschen die dir eigentlich am nähsten stehen sollten sind die vor denen du angst haben musst. SInd deine feinde! Ich rede nicht mit anderen über meine probleme außer mit der therapeutin und ich weine nicht vor anderen. Niemals. Wenn ich früher angst bekommen hab (da war ich gerade eingeschult worden) und ich vor angst geweint habe wurde ich geschlagen und angeschrien ich solle aufhören zu heulen und dann als ich natürlich noch mehr geweint habe, wurde ich die kellertreppe runtergezerrt und in mein kellerzimmer gesperrt. Ich hab sehr viel negatives erfahren müssen. JETZT ist an sich meine welt in ordnung, nur muss ich jetzt verarbeiten was passiert ist und ins normale leben finden. Ich hab in der Kindheit extrem viel verpasst. Nur das Problem ist, dass ich langsam alle menschen verliere die mir etwas bedeuten denn ich bin total kalt. Ich hab meiner freundin die nicht von ihrem ex os kommt eiskalt ins gesicht gesagt sie ist schwach, von ihm abhängig und soll sich mal nicht so anstellen und müsse eben da durch. Sie war total aufgelöst und ich dagegen nur genervt. ABER ICH MACHE DAS NICHT MIT ABSICHT!!! ich KANN nur unglaublich schwer mitfühlen und mitleid empfinden. Für meinen hund zum beispiel ist es genau andersherum. Wenn er ein mal nicht aufisst bricht für mich meine welt zusammen und ich krieg panik, hab höllische agst um ihn und schuldgefühle weil ich denke er ist krank oder er ist unglücklich oder sonst was....ich verstehe mich selbst nicht. Ich möchte mitfühlen können und nicht so kalt da sitzen und menschen so etwas verletzendes eiskalt ins gesicht sagen. Was kann ich tun? :( LG

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Kann man an einsamkeit auch sterben?

Ich fühle mich schon nicht mehr lebendig und so als wäre ich innerlich schon tot. Ichb hab keine energie mehr und endgültig keine Lebensfreude mehr. Ich bin tot...innerlich...ich will nicht mehr einsam sein

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Ich brauche Hilfe, mein Leben ist zurzeit sinnlos?

Ich brauche Hilfe, mein Leben ist zurzeit sinnlos?

Ich bin 20, fast 21, und mache momentan den ganzen Tag etwa gar nichts außer die Zeit vertreiben, und zwar drinnen, Zuhause bei den Eltern.

Ich warte momentan seit einem Jahr und wahrscheinlich sogar noch für ein weiteres Jahr auf einen Studienplatz für Wirtschaft, wobei ich noch nicht einmal weiß, ob sie mir liegen wird, es ist lediglich ein Vorschlag meiner Vaters und ich erhoffe mir daraus mehr Möglichkeiten für die Zukunft. Vielleicht verschwende ich also auch einfach nur noch mehr Zeit. Ich habe bisher nur das Abitur, und kein gutes, weswegen ich Wartesemester benötige.

Ich weiß aber echt nicht bzw. kann mich nicht entscheiden, was ich im Leben machen soll und welche Richtung ich einschlagen soll. Ich habe viele Ziele vor Augen, aber nicht den Weg. Ich weiß von Sachen, die ich erreichen möchte, aber nicht wie ich das tun kann. Ich möchte irgendwann genug Geld für eine Familie verdienen, und auch genug dass man keine finanziellen Schwierigkeiten hat und sich etwas leisten kann, und bestenfalls sodass mir der Beruf auch noch gefällt, aber ich weiß wirklich nicht, wie ich dahin kommen soll, vorallem in meiner momentanen Lage.

Freunde und Bekanntschaften, mit denen ich regelmäßig etwas unternehme könnte, habe ich momentan keine. Ich möchte Leute kennenlernen aber ich weiß nicht wie, denn zusätzlich dazu, dass ich sowieso soziale Schwächen und Schwierigkeiten mit kennenlernen habe, habe ich momentan auch absolut kein Umfeld, in dem ich Leute kennenlernen könnte. Ich bin ja nur Zuhause. Ich möchte rausgehen, aber ich weiß nicht wohin, und bisher lief es dann immer so, dass ich alleine raus ging, mit niemandem überhaupt irgendwie geredet geschweige denn jemanden kennengelernt habe, und umso depressiver und psychisch erschöpfter wieder nach Hause zurückkehrte.

Ich fühle mich leer. Den ganzen Tag denke ich nach, über alles, über das Universum, mein Umfeld, die Geschehnisse des Tages, verschiedene Sachen, die Realität, das Leben, mein Leben, das Leben anderer, einfach alles, aber manchmal sind meine Gedanken auch ganz anderer Natur und dann quälen sie mich nur.

Ich bin komplett einsam, ich habe hier nur meine Eltern. Geschwister habe ich keine. Verwandschaft lebt komplett im Ausland (Griechenland, mein Heimatland). Freunde habe ich hier keine wirklichen. Niemanden zum Sachen unternehmen. Niemanden zum Rausgehen...

Ich sehe momentan einfach keinen Sinn mehr in meinem Leben. Ich brauche wieder eine Richtung, in die ich mich bewegen kann. Ich brauche definitiv Freunde und Bekanntschaften, Kontakte. Ich bin zwar introvertiert, so würde ich von mir behaupten, aber ich habe diese Einsamkeit absolut satt.

Ich wünsche mir den Kontakt zu bestimmten und guten Menschen so sehr und es ist etwas, was ich nicht bekommen kann. Einige potentiell gute Freunde leben in Griechenland und ich bin durch meine Situation (Frage zu lang, Fortsetzung steht in den Kommentaren)

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