Ich habe keine Ahnung wegen Beruf und so...?

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Hallo Biene, irgendwann mußt Du Dich für eine Richtung entscheiden. Meine Tochter ist auch auf der Realschule und geht auch in die 9. KLasse. Im März 2017 muss sie ihr Schulpraktikum machen. Derzeit hat sie noch keinen Platz und muss sich auch erst noch Adressen heraussuchen. Zum Glück hat sie schon eine Richtung in Chemie und Biologie. Also werden wir uns auf Chemie und Biologielaborant konzentrieren und uns hierzu Adressen heraussuchen. Hierbei hilft eine Fachkraft vom Arbeitsamt mit. Sie hat einen Platz in der Schule und hat Sprechstunden in denen Sie mit Schülern Bewerbungen durchgeht und Adressen mit heraussucht. Auch Du solltest in Verbindung mit dem Arbeitsamt eine Fachkraft konsultieren, die Dich unterstützt. Denn nur dann ist gewährleistet, daß die Adressensuche schnell geht und die Bewerbungsunterlagen auch komplet und vollständig und fehlerfrei sind. 

Du solltest Deine Interessen mal aufschrreiben, was Du magst und was Du auf keinem Fall möchtest und damit den Berater fragen welcher Beruf denn dazu paßt. Du solltest keine Zeit verlieren, denn es gibt jede Menge Schüler die sich auch jetzt schon bewerben. Die Frage ist, willst Du Dich denn schon nächstes Jahr für eine Ausbildung bewerben oder willst Du dann aufs Gymnasium wechseln? Meine ältere Tochter ist 16 Jahre alt und hat die mittlere Reife mit 1,1 Schnitt bestanden. Nun ist sie auf dem Gymnasium und merkt, daß da viel mehr gefordert wird. Eine 1 ist nun nicht mehr so einfach zu bekommen. Sie hat auch schon eine 3+ geschrieben. Wie Du siehst, wird es auf dem Gymnasium viel schwieriger und man muß sehr viel mehr lernen. Jetzt haben wir eine Woche Ferien und sie muss im Fach Ernährung und Gesundheit. in den Ferien 120 Bücherseiten selbständig durcharbeiten, denn darüber schreiben sie nach den Ferien eine Arbeit. Zudem muß sie noch für Spanisch Vókabeln und für andere Fächer lernen. Die Ferien sind also voll mit lernen verplant. Auf der Realschule war das nicht so. Da haben sie in den Ferien nichts für die Schule tun müssen. Wer sich den Abistress nicht geben möchte, sollte sich auf jeden Fall mit dem Ende der 9. Klasse sofort bewerben. 

Die Bundesagentur für Arbeit bietet Berufsberatung an. Du kannst da mal einen Termin machen, im Normalfall wird man dort gut beraten.

Du kannst auch mal auf planet-beruf.de nachschauen. Dort kannst du dich schonmal im Vorfeld schlau machen. Schau dir dort auch mal das Berufe-Universum an (Meine Talente --> BERUFE-Universum)

Zum einen, du kannst später im leben immer deine berufe wechseln, zumindest zum teil. Ich habe als groß- und außenhandelskauffrau angefangen, machte dann neben dem beruf ein studium zur betriebswirtin, ging dann vom kfz in den lebensmittelbereich als geschäftsführerin, war dann als managerin für den wellnessbereich eines 5 sterne superior hotels tätig, danach wurde ich sauniererin, weil mir 14 stunden tage nach über 10 jahren zu viel wurden. 

Ich empfehle dir keineswegs sozialberufe. Kranken- oder altenpflegerin ist ein furchtbar harter job, sowohl psychisch als auch physisch, sozialberufe umfasst zwar mehr als nur das, aber es sollten auch zukunftsorientierte berufe sein. Bäckereifachverkäufer ist ein hauptschulberuf, das kannst du ebenfalls weglassen, denn diese werden in zukunft kaum noch vorhanden sein. Seit discounter backwaren in ihr sortiment aufgenommen haben, schaffen es immer weniger bäckereibetriebe. Massenproduktion ist günstiger. Bald braucht auch keiner mehr kassierer im supermarkt, weil diese durch rfid systeme ersetzt werden und ein auto checkout eingerichtet wird. Genauso wie lagerarbeiter, kommissionierer etc, da robotertechnologie auf dem vormarsch ist. Die technisierung hat ein vielfaches an jobs wegfallen lassen wenn man 30 jahre zurückdrnkt. Und du solltest ja etwa 50 jahre vorausdenken. Ich empfehle dir ein studium im bereich technik. Hohe verdienstmöglichkeiten und du wirst auch noch in 50 jahren benötigt, alles andere sind auslaufjobs. BWL, VWL oder ein jura studium wäre auch noch sinnvoll. 

Heutzutage noch Lehrer werden?

Hallo, meine Lieben :)

Dieses Jahr beende ich mein Abitur und wollte danach Lehramt auf gymnasialer Oberstufe studieren. Ich habe keinerlei Berühungsängste, mag es, Wissen zu übermitteln und ich stehe auch gerne vor anderen. Da viele mir auch gesagt haben, dass ich Dinge gut erklären kann, dachte ich, der Lehrberuf wäre keine schlechte Wahl, da er zudem recht sicher ist. Dachte ich. Jetzt lese ich aber häufiger, dass es immer schwerer wird, eine Stelle zu finden. Ich lebe in Hamburg und würde hier auch gerne unterrichten. Es macht einen denn schon recht bange zu hören, dass man wahrscheinlich in seinem Beruf keine Einstellung finden wird. Ist die Situation gerade für Referendare heutzutage so schlimm, was die Findung einer Stelle angeht?

Zudem würde es mich interessieren, ob ich mir den Beruf nicht doch zu leicht vorstelle. Natürlich weiß ich, dass der ein oder andere schwierige Schüler dabei sein kann, aber kann es denn wirklich so schlimm sein? Gerade, weil ich immer wieder höre, dass die Jugendlichen schlimmer und schlimmer werden... Auch den Arbeitsaufwand stelle ich mir eigentlich jetzt so vor, wie derzeit in der Vorbereitung des Abiturs, d.h Dinge vorzubereiten, vorzustellen und ggf nachzubereiten.

Vielleicht ist ja jemand unter euch Lehrer, der mir das näher erklären kann. Leider bin ich derzeit nicht in der Schule, wo ich die Möglichkeit habe, einen Lehrer persönlich zu befragen.

Vielen Lieben Dank im Vorraus!

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